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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Das Berkley Horse: Vom Zuchthaus zum Haus der Züchtigung

Auf einem Bock gezüchtigt ...
Prolog

Der Begriff „Horse“ (Pferd) mag für die meisten von uns ungewöhnlich sein. Doch eigentlich ist es nichts als ein Bock, ähnlich dem „Turnbock“, den wir in Deutschland als Sportgerät benutzen. (Englisch auch „Pommel Horse) genannt. Ein ähnliches Wort finden wir auch noch im „Sägebock“, also einem relativ stabilen Ständer, den man benötigt, um Holz zu sägen. Habe ich zu weit ausgeholt? Nun, ein Bock bleibt ein Bock, und in der Welt der Flagellation ist es eben eine Vorrichtung, auf die der „Kunde“ geschnallt wird, um gezüchtigt zu werden.

Man sagt, eine Rose ist eine Rose, wenn sie aussieht wie eine Rose und eine Ente ist eine Ente, wenn sie schnattert wie eine Ente. Nur die Vorrichtung, einen Menschen zu fesseln, um ihn zu verprügeln, hat kein bestimmtes Aussehen.


Wieso strafte und züchtigte man eigentlich "auf einem Bock"?

Der Beginn der Züchtigung im 17. Jahrhundert

Die erste Idee, jemandem auf einem „Bock“ zu züchtigen, ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass man dabei keine „dritte Person“ benötigt. Zuvor war es so, dass der zu Bestrafende einen anderen Menschen umhalsen musste, der gezüchtigt werden sollte.

Der Hals ließ sich natürlich durch eine Nachbildung ersetzen, und schon haben wir ein „Pony“, das nach zeitgenössischen Zeichnungen in Zuchthäuser verwendet wurde. Man nannte es wohl „Pony“, weil es vor allem zur Bestrafung von Jugendlichen diente, wie in der Abbildung dargestellt. Solche Geräte mussten fest, aber dennoch flexibel (z. B. auf Schienen) an Boden oder Wand befestigt werden.

Das Pony wird einer Besucher-Ehepaar erklärt (1874), Zeitungsbericht

Immerhin ist ein Pony auch ein Pferd. Doch bei den buchstäblich „schweren Jungs“ nutzte man lieber fest installierte, aber dennoch verstellbare Rahmen, etwa das gezeigte Gestell, ein "Whipping Frame". Auch diese Konstruktionen waren verstellbar. Auf manchen Zeichnungen und Fotografien sind Varianten dieser Vorrichtung dargestellt, die so verstellt werden können, dass ausschließlich das Gesäß geschlagen werden konnte - also nicht, wie vielfach üblich, ausschließlich der Rücken.

Schwere Geräte aus dem Zuchthaus - im Grunde sehen sie aus wie Leitern.

Nun haben wir einige Bilder gesehen. Doch wie ordnen sich die anderen Konstruktionen ein, die auch als "Prügelböcke" bezeichnet werden?

Dazu existiert eine anonyme Zeichnung eines Mannes, der zur Züchtigung auf einem großen Prügelbock in Form eines etwas veränderten Sportgeräts geschnallt wurde.

Das Cheval de Berkeley - in zeitgenössischer Darstellung

Die wundervolle Maschine der Frau Berkeley in Dichtung und Wahrheit

Angeblich soll das „Berkley Horse“ für alle Körpergrößen geeignet gewesen sein, und es soll in jedem gewünschten Winkel verstellbar gewesen sein, sogar vielfach. Das war mit den Mitteln der damaligen Zeit durchaus möglich, aber nicht mit einer einfachen Leiterkonstruktion, die uns Fraxi mit seiner Skizze als das „Berkley Horse“ vorstellte. Kurz: Die mit Leder bezogene Leiterkonstruktion ist auf keinen Fall identisch mit dem, was im Text beschreiben wurde. Eine solide Holzkonstruktion, unter der auch noch eine „auf einem Stuhl sitzende Frictrix“ Platz gehabt hätte, wäre ohnehin wesentlich stabiler als das „Berkley Horse“ in der Zeichnung. Es ist weder belastbar noch verstellbar. Und die Proportionen entsprechen eher einer Haushaltsklappleiter.

Zunächst einmal die Beschreibung von Fraxi im Original:

Seltsame "Fakten" über ein eigenartiges Gerät

Und nun dazu die magere Skizze der leiterähnlichen Konstruktion:

Ist es eine Leiter mit Polsterung? Das angebliche Berkley-Horse.


Die Geschichte lässt sich auf drei Arten weiterverfolgen: einmal durch das damals sehr populäre Erotik-Magazin "The Pearl" - gegen Ende der viktorianischen Zeit. Dann in den Werken deutscher Sexualforscher zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Schließlich gewinnt es zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder an Interesse – als Nachbau des Prügelbocks nach der ursprünglichen Zeichnung.

Bleiben wir zunächst noch in der Zeit kurz vor 1900. Da wird plötzlich ein Berkley-Horse hereingerollt - und es erweist sich als Leiter in Wort und Bild. Nun wird es Zeit, die Katze aus dem Sack zu lassen und einen Blick in die eigenartige Welt zu werfen, in der vor allem Frauen auf diese Leiter gebunden werden. Auch das ist eine Neuerung: Nachdem die Kunden von Frau Berkley vermutlich fast ausschließlich Männer waren, sie die Menschen, die nun gezüchtigt werden, werden in den erotischen Romanen, und ihren Illustrationen überwiegend Frauen an solche Holzleitern gefesselt.

Epilog

Wenn ihr mögt, folgt mir zuerst in die Welt der Holzleitern - das Thema ist höchst amüsant und natürlich schrecklich frivol, solange wir uns in der Blütezeit der erotischen Literatur aufhalten. Dann allerdings werfen wir einen ziemlich langen Blick auf die Replikate - Nachbauten eines Geräts, für das es keine Konstruktionszeichnungen gab.

Habe ich die beiden Ärzte vergessen? Oh nein ... sie sind Personen der Zeitgeschichte und werden deshalb in manchem Lexikon zum Thema des "Berkley Horse" erwähnt.

Bildquellen:

Titel: Nach einer angeblich von Paul Klamm stammenden Zeichnung 2025 restauriert. Ob es ein Original ist, ist nicht bekannt.
Orientalische Züchtigung: "Harem" , Stuttgart 1997, nach einer Zeichnung aus dem Jahre 1884.
Züchtigung Jugendlicher: Zeitungsbericht von 1847.
Zuchthaus (Erwachsene): um 1905, Demonstration aus einem Zuchthaus, grafisch aufbereitet.
Sowie verschiedene andere Quellen, die ich nicht mehr genau nachverfolgen konnte.

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Die männliche Einsamkeitskrise - in Schweden

Wohin gehst du, Mann?
Schweden, das Musterland der Frauenemanzipation sorgt sich um die Männer – und diesmal geht es nicht um Frauenrechte, Prostitution oder ähnliche Themen, sondern um – Einsamkeit. Konkret haben die schwedischen Gesundheitshüter die „male loneliness epidemic“ entdeckt.

Diese Krise gilt als Folgeerscheinung des Covid-Ausbruchs, und sie wurde Anfang der 2020-er Jahren zuerst beschrieben. Außer der Epidemie wurde auch eine allgemeine soziale Vereinsamung in der westlichen Welt festgestellt.

Ob die Frauenemanzipation wirklich etwas mit einer „spezifisch männlichen Einsamkeitskrise“ zu tun hat, ist nicht belegt, allerdings heißt es dazu in der Presse:

Die betroffenen Männer leiden nicht nur selbst unter der Isolierung, sie werden auch zu einer Gefahr für die Gesellschaft, weil sie sich radikalisieren, Hass auf Frauen entwickeln und diesen dann im Internet äußern.

Brauchen Männer wirklich Nachhilfe?

Die Verantwortung dafür, dass die Männer allein bleiben, wurde dabei angeblich bei „Vätern oder rechten Influencern“ gefunden. Sie seien es, die veraltete Rollenbilder unterstützen würden. Aus eben diesen Gründen würden sie „toxisch und übergriffig“ auf Frauen wirken.

Kurz und gut: Männer brauchen angeblich Nachhilfe – und diese will nun ein Ratgeber vermitteln, der vom Schwedischen Verband für Sexualaufklärung im Auftrag der schwedischen Gesundheitsbehörde herausgegeben wurde.

Wirklich sinnvolle Dating-Ratschläge passen auf einen Bierdeckel

Spuren des Feminismus - Männer müssen sich ändern

Allerdings kommen all die Sprüche der Kategorie „Männer müssen sich ändern“ aus dem Bereich des extremen Feminismus. Können Ratgeber für Männer da wirklich nützlich sein? Und wie es mit den Frauen? Verhalten sie sich aus ihrer weiblichen Veranlagung heraus immer perfekt? Treten wenigsten sie bei Dates so auf, wie die Männer dies erwarten dürfen?

Vermutlich nicht. Modernes Dating (ein anderes gibt es kaum noch) ist kompliziert, und sowohl Frauen wie Männer sind selten darauf vorbereitet, was ein erstes Date bedeutet. Die wirklich sinnvollen Ratschläge passen auf einen Bierdeckel – aber es nützt nichts, dass sie dort stehen, wenn sie nichts auch in die Köpfe einwandern.

Und genau da liegt das Problem – nicht bei Frauen, nicht bei Männern, sondern bei all dem Unsinn, der in den Köpfen der Suchenden herumspukt.

Zitat: Elle.
Weitere Meinungen (ausführlich, englisch): Image Magazin

Auf den Kanzler kommt es an … leider

„Starker Kanzler – starkes Deutschland. Der Richtige zur richtigen Zeit.“

Ihr erinnert euch? Das war eine Wahlpropaganda aus uralten Zeiten, die man dem Herrn Merz aufgedrückt hat, der damit später Bundeskanzler wurde.

Inzwischen fallen die Zustimmungswerte für Herrn Merz rapide. Demoskopen stellten fest, dass nur noch 16 Prozent der Befragten mit seiner Arbeit zufrieden sind.

Doch es ist nicht nur eine Frage der Zufriedenheit. Mehr und mehr wird auch die Kompetenz infrage gestellt, vor allem bei der Kommunikation des Kanzlers: Gerade mal 14 Prozent der Befragten sagten kürzlich, dass Merz „überzeugend kommuniziert“.

Das hat – mit anderen Worten und unter erheblicher Presseschelte – auch schon sein Vorgänger über ihn gesagt:

Fritze Merz erzählt gern Tünkram. (1)

Eigentlich ist es nicht die Zeit für Scherze. Denn die Frage ist nun, wie Herr Merz aus dem Keller wieder herauskommen will, in den er nun geraten ist.

Er selbst schweigt dazu, sieht dies offensichtlich anders, rechtfertigt sich gerne. Gerade die Rechtfertigungen aber sind es, die bei den Bürgern überhaupt nicht „ankommen“ - und in seiner Partei offenbar auch nicht.

(1) Gemeint war „Tüdelkram“, niederdeutsch für „Lappalien“.

Vom ganz gewöhnlichen Gespräch zur intimen Begegnung

Klassische Verführung
Dies ist kein Wegweiser, sondern eine Sammlung von modernen Auffassungen über „gegenseitige Verführungen“.

Persönliche Gespräche schaffen Kontakte – egal, welchen „Anspruch“ du hast. Nun kannst du natürlich sagen: Warum ausgerechnet das „gewöhnliche Gespräch“? Gibt es nicht Hunderte von Ratschlägen, was Männer „tun“ oder „sagen“ müssen, wenn sie eine Frau, „herumkriegen“ wollen?

Klare Ansage: „Herumkriegen“ ist ein Unwort. Es stammt aus Zeiten, in denen Männer ihre Machtposition ausnutzen, um Frauen einzuschüchtern.

Frauen und Frauen, Männer und Frauen

Fragen wir doch mal etwa anders: Was machen Frauen, um andere Frauen in ihre Intimsphäre zu locken?

Eine Bekannte, die beide Seiten kennt, hat es mit einmal ausführlich erklärt. Am Ende ging alles auf einen Bierdeckel: Small Talk – Vertrauen aufbauen, Wünsche wecken oder vertiefen – und ab auf die Couch, um einander diese Wünsche zu erfüllen.

Methoden der Kommunikation – im Groben

Klar, das geht nicht immer – und wenn ein Mann eine Frau sucht, ist das alles ein bisschen komplizierter. Aber was ich davon mitgenommen habe, ist dies: Small Talk ist wichtig, um zu erfahren, was die andere Person besonders bewegt. Man geht dazu heute gerne zum „einfühlsamen Zuhören“ über. Im Grunde handelt es sich aber um ein Verfahren, um eine Person mithilfe ihrer eigenen Worte zu lenken: Aktives Zuhören. Die meisten Menschen, die es beherrschen, nutzen es zum Wohl der anderen Person.

Falls wenigstens eine Person an einer intimen Beziehung interessiert ist, wird sie die Methode jedoch auch nutzen, um etwas über die Wünsche, Defizite und Begierden der anderen Person zu erfahren. Daraus kann unter günstigen Bedingungen die „gegenseitige Verführung“ entstehen.

Vom guten Gespräch bis zur gegenseitigen Verführung

Zuvor will ich die Definition von „Verführungen“ in ein neues Licht rücken. Das Wort wurde von zahllosen Autorinnen und Autoren in die Schmuddelecke verbannt. Der Grund ist einfach: „Führung“ ist nach Ansicht der Moralisten gut, weil die Ziele „lauter“ sind, also „reinen Gedanken“ entsprechen. Verführung ist hingegen, was die bösen Wölfe im Märchen im Sinn haben: „Schnell die Befriedigung der Gelüste zu erreichen – und zwar zum Schaden anderer“.

Dabei wird ein Machtgefälle angenommen: Verführer(innen) sind stark, aktiv, „verschlagen“ (unehrlich), schlau und egozentrisch. Verführte hingegen sind schwach, passiv, naiv, gutgläubig und altruistisch.

Das mag in der Vergangenheit durchaus so gewesen sein. Doch seit selbstbewusste und emanzipierte Menschen aufeinandertreffen, gilt eher das, was ich hier beschreibe:

Verführungen sind heute oft wechselseitige Prozesse, bei dem zunächst nicht deutlich wird, was beide Personen voneinander wollen. Im Verlauf des Gesprächs versuchen nun beide, herauszufinden, inwieweit sie sich auf die andere Person jetzt und hier einlassen wollen. Letztlich überprüft jede Person ihre Begierden und Hürden, wobei Überraschungen durchaus möglich sind.

Das Fazit

Gewöhnlicher Small Talk ist eine Möglichkeit, Gespräche in jede beliebige Richtung auszuweiten, solange beide sich dabei wohlfühlen. Der Small Talk führt immer dann zu einem gewissen Erfolg, wenn gemeinsame Interessen entdeckt werden. Dann kann er zu Freundschaften führen und manchmal auch zu Beziehungen. Sollten dabei gemeinsame intime Wünsche entdeckt werden, dann bleibt noch zu klären, ob sie auch miteinander ausgeführt werden können. Die „Schmetterlinge im Bauch“ werden dabei als Sinnbild für sexuelle Begierde genutzt.

Ebenfalls zum Thema: Small Talk bei realfeelings.

Zu Theoretisch? Nicht verstanden? Nicht einverstanden? Dann mal los - kommentieren!
Bild: Buchillustration, anonym.

Du suchst ein „passendes“ Kommunikationsseminar?

Wenn du ein Internet-Enthusiast bist, dann wirst du vielleicht nach Empfehlungen suchen oder „Bestenlisten“ befragen. Tatsächlich existieren solche Listen, aber sie sind nicht wirklich aussagefähig.

Ich will versuchen, in 10 Punkten etwas Licht in das Dunkel zu bringen:

1. Am neutralsten sind Methoden, die „Grundlagen der Kommunikation“ vermitteln. Die meisten von ihnen arbeiten mit einfachen, universell verwendbaren Modellen. Typisch für solche Seminare ist, dass sie sich nicht ausdrücklich auf ein Verfahren oder einen Begründer berufen.
2. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird oft der Name „Schulz von Thun“ genannt - dem Schöpfer des Vier-Ohren-Modells und des Kommunikationsquadrats. Sein Modell ist ebenso vielseitig wie praxisnah und kann auf die Bedürfnisse vieler Zielgruppen angepasst werden.
3. Wenn sich ein Anbieter auf Paul Watzlawick beruft, sollte er stets erläutern, was sein Konzept noch beinhaltet – außer den „Axiomen“ von Watzlawick. Denn das, was im „Menschliche Kommunikation“ theoretisch ausgezeichnet begründet wurde, muss erst in die Schulungspraxis umgeformt werden.
4. Einige Seminare sind auf ganz bestimmte Berufsgruppen zugeschnitten. Das ist mit vielen Methoden möglich, wenn sie entsprechend angepasst werden. So kann ein Seminar für Verkäufer den gleichen Wurzeln entspringen wie ein Seminar für Personalchefs.
5. In Deutschland sind Seminare zur Konfliktbewältigung sehr beliebt. Sie sind für Personen geeignet, die beruflich oder privat häufig in Konflikte eingebunden sind und diese gern lösen würden.
6. Wenn deine örtliche Volkshochschule einen Kommunikationskurs anbietet, ist dieser häufig einfacher gestaltet als kommerzielle Seminare. Die meisten dieser Kurse eignen sich jedoch hervorragend als „Einstieg“.
7. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn ein Kommunikationslehrgang marktschreierisch angeboten wird oder wenn er mit großen Versprechungen verbunden wird.
8. Machen Verfahren beruhen auf einem Menschenbild, das inzwischen als „unvollständig“ angesehen wird oder auf Annahmen aufbaut, die inzwischen als „nicht mehr begründet“ angesehen werden.
9. Änderungen beim menschlichen kommunizieren können Verhaltensänderungen bewirken. Wer dies will, benötigt mehr als einen Kommunikationskurs – nämlich einen Plan für diese Veränderungen.
10. Immer mehr Menschen lassen sich unter dem Einfluss von maschineller Kommunikation (KI) dazu verleiten, auf verbale Verführungen hereinzufallen. Noch ist nicht bekannt, wer Seminare zum Schutz gegen solche Übergriffe anbietet.

Wer sich „nur informieren“ will, dem empfehle ich außer meinem Blog „Realfeelingspro“ vor allem die Online-Darstellung verschiedener Methoden durch die Universität Gießen oder das Büchlein MiniMax-Interventionen, Verlag Carl-Auer, Heidelberg, in dem du einfache Alltags-Tipps findest.

Wenn du eine Übersicht über verschiedenartige Angebote suchst, wirst du bei Semigator fündig.