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    <title>Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - spam und betrug</title>
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    <description>unbequemes über presse, politik und wissenschaft</description>
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    <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 08:45:56 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - spam und betrug - unbequemes über presse, politik und wissenschaft</title>
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    <title>Die neue Masche - angeblich leichtes Geld verdienen mit KI</title>
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            <category>kurioses und fundsachen </category>
            <category>sehpferd</category>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Ich werde allenthalben per E-Mail darauf hingewiesen, dass ich mein Geld ohne eigenes Zutun verdienen könnte, wenn ich mit „einer geringen Einstiegsinvestition“ beginnen“ würde. Dann nämlich würde sich mein „Dasein heute vollständig verändern“.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wie schön für mich. Leider falle ich auf derartige Angebote nicht herein. Denn ein Satz gilt immer und überall: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wenn es so leicht wäre, Geld zu scheffeln, warum versucht es der angebliche „Autor“ solcher E-Mail es nicht selbst? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was neu daran ist: Das Wort „KI“, das in aller Munde ist. Oder mit anderen Worten:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Das AI-Startup macht die KI-Revolution für ... Anleger zugänglich.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Ach nee ... nun auch noch das ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 08:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>geld</category>
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<category>mühelos</category>
<category>scheffeln</category>
<category>spam</category>

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    <title>Die Phishing-Masche mit dem &quot;persönlichen Anschreiben&quot;</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1903-Die-Phishing-Masche-mit-dem-persoenlichen-Anschreiben.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Wahrscheinlich habt ihr schon mal gelesen, dass Internet-Betrüger an ihrem „schlechten Deutsch“ in Wort und Schrift erkennbar sind. Doch Betrüger lernen schnell. Und so primitiv die neueste Masche auch ist - sie wirkt auf viele Menschen authentisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besteht darin, gar keine schriftliche Mitteilung zu schicken, sondern eine Bild-Datei, die immer wieder kopiert wird. Oben drüber steht dann zum Beispiel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Guten Tag, Frau Mustermann, (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wir möchten Sie darauf hinweisen, dass ... &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du denkst, dass der Rest ein echter Text ist, liegst du falsch. Es ist eine Bilddatei wie diese: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 612px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:737 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;612&quot; height=&quot;424&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/phishing_mail.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Frecher Trick, um an vertrauliche Daten zu kommen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Echt ist nur der Versuch, zu betrügen ... diesmal mit dem gefälschten Anschreiben einer angeblichen Sparkasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Die Betrüger verfügen über eine geleakte Datei, die den Klarnamen enthält - das ist besondere infam. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal war die &lt;a href=&quot;https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/phishingradar/phishingradar-aktuelle-warnungen-6059&quot;&gt;Verbraucherzentrale&lt;/a&gt; schnell und warnte vor dem Betrugsversuch.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 15:39:00 +0000</pubDate>
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    <category>betrug</category>
<category>fake e-mail</category>
<category>Phishing</category>

</item>
<item>
    <title>Eine Warnung der Verbraucherzentrale - Betrugsversuche mit der Next Generation </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1892-Eine-Warnung-der-Verbraucherzentrale-Betrugsversuche-mit-der-Next-Generation.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Betrugsversuche mit der „Next Generation“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Verbraucherzentrale&lt;/strong&gt; warnte dieser Tage vor einem besonderen Betrugsversuch per E-Mail. Dabei wird der „NextGeneration“ versprochen, ein „Maßnahmen-Sonderpaket für den digitalen Euro“ zur Verfügung zu stellen. Man behauptet, das Programm sei zwischen „dem Bundesministerium“ und der Europäischen Zentralbank entstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelockt wird auch damit, dass die Empfänger „sorgfältig ausgewählt“ wurden, was nicht der Fall ist. Die Adressdaten (E-Mail-Adresse und vollständiger Name) stammen vermutlich aus einem Datenleck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zitat &lt;a href=&quot;https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldungen/digitale-welt/achtung-phishing-betrug-mit-foerderprogrammen-und-inflationsschutz-76907&quot;&gt;Verbraucherzentrale&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Kriminelle nutzen die Inflation für Betrugsversuche und verschicken E-Mails im Namen des Bundesfinanzministeriums.&lt;br /&gt;
Angeblich könne man mit dem EU-Maßnahmenpaket &quot;NextGenerationEU&quot; die Kaufkraft des eigenen Geldes erhalten.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ausgedacht sind angebliche Förderprogramme wegen der gestiegenen Lebenshaltungskosten oder weitere Energiepauschalen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Texte lesen sich ungefähr so:&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:731 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;348&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/foerderprogramm_fake_620&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Inhalte können variieren - in diesem Fall wurde der Text als Grafik verschickt &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Eine Frage, die ich mir persönlich stelle: Wo ist das Datenleck? Bei einem der vielen Versandhändler? Bei einem Transporteur? Immerhin handelt es sich im vorliegenden Fall um eine E-Mail-Adresse, die nur selten benutzt wird und nicht öffentlich bekannt ist. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 May 2023 07:51:00 +0000</pubDate>
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    <category>dummenfang</category>
<category>nextgeneration</category>
<category>pishing</category>

</item>
<item>
    <title>Die neueste Masche: Fake-Jobangebote </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1890-Die-neueste-Masche-Fake-Jobangebote.html</link>
            <category>service, hotlines und co. - sowie computerprobleme</category>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Klar habe ich erkannt, dass kein Wort an dieser E-Mail der Wahrheit entsprach. Und nein, kein Headhunter geh wirklich so vor.  Erst einmal der Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Wir haben basierend auf Ihrer vorangegangenen Berufserfahrung in Ihrem jetzigen Unternehmen ein sehr beeindruckendes Feedback über Sie empfangen und möchten unser Interesse an einer Besprechung bezüglich der verfügbaren Stelle mitteilen.“&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach nee ... für manchen klingt das verlockend, und möglicherweise geht er oder sie dann wirklich auf die „Website“, auf der die „verfügbare Stelle“ angeboten wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles läuft über Fake-Adresse in verschiedenen Länder. Deutschland, Frankreich, Spanien und Indonesien. Die Namen der Webseiten sind austauschbar, und die Fake-Mail-Adressen sind es ebenfalls - sie stimmen ohnehin nicht mit dem angeblichen „Anbieter“ überein. Die &quot;Headlines&quot; waren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1. Hinterlassen Sie Ihre Spuren: Treten Sie unserem Team bei und gestalten Sie die Zukunft mit.&lt;br /&gt;
2. Ihr nächster Karriereschritt beginnt hier: Erforschen Sie Jobangebote bei uns.&lt;br /&gt;
3. Erfüllen Sie sich eine neue Herausforderung: Entdecken Sie Jobangebote bei unserer Organisation.&lt;br /&gt;
4. Verfolgen Sie eine neue Karrierechance: Treten Sie unserem Team von Spitzenleistern bei.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise landen sie in der Mailbox (nein, nicht im Spam, trotz zweier mächtiger Spamfilter) und manchmal  gar drei derartige Mitteilungen am selben Tag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas eigenartige Gefühle bekam ich jüngst, als ich der Verbraucherzentrale einen ähnlichen Fall mitteilte (Phishing). Zwar war die Webseite der Zentrale hilfreich, auf den zahllose Fake-Accounts und Konten angegeben waren. Doch meine Mitteilung landete nicht etwa bei der Zentrale, wo sie hingehört hätte, sondern bei der „Verbraucherzentrale Thüringen“. Von dort bekam ich dann nach längerer Zeit (ca. 14 Tage) einen nichtssagenden Formbrief. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist letztlich: Wer wird sich noch an die Verbraucherzentrale wenden, wenn man dort nicht wirklich ernst genommen wird? Und wenn aktuelle Warnmitteilungen lediglich „&lt;em&gt;in die Vorgangserfassung aufgenommen&lt;/em&gt;“ werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nachtrag: Zwar gibt es eine Webseite der Verbraucherzentrale, in der über &quot;&lt;a href=&quot;https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/phishingradar/phishingradar-aktuelle-warnungen-6059&quot;&gt;Phishing&lt;/a&gt;&quot; berichtet wird. Doch der Kontakt zu den zuständigen Mitarbeitern konnte erst nach einer Rückfrage bei der Zentrale ermittelt werden. Kürzlich teilte mir das &lt;em&gt;Juraforum &lt;/em&gt; mit, dass auf deren Webseite ausführliche Informationen über &lt;a href=&quot;https://www.juraforum.de/lexikon/phishing&quot;&gt;Phishing&lt;/a&gt; zu finden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Änderungen vom 26.05.2023 &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 May 2023 08:46:00 +0000</pubDate>
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    <category>fake-angebote</category>
<category>jobs</category>
<category>verbraucherschutz</category>

</item>
<item>
    <title>Spam: Manchmal schaffen sie es doch …</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1185-Spam-Manchmal-schaffen-sie-es-doch.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:446 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;176&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/fake_wrebung.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Peinlich und unverschämt ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Nämlich mit ihrer frivolen und zugleich unverschämten Werbung in mein Postfach vorzudringen. In Verdacht stehen Spammer, die soziale Netzwerke mit Datenlecks nutzen. In diesem Fall ging alles vorgeblich über eine deutsche Apotheke (was nicht stimmt) und sollte zunächst den Eindruck erwecken, es handle sich bei den Rezipienten um seriöse Journalisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon im Grund eine Frechheit, Blogger und andere Journalisten mit diesem Dreck zu belästigen. Und ich bin wirklich nicht etepetete, aber wenn Frauen offiziell so dargestellt werden, dann gehen mir die Schnürsenkel auf.Deshalb habe ich das Bild auch verkleinert. Es ist einfach nicht erträglich. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 10:26:00 +0000</pubDate>
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    <category>spam</category>
<category>spammer</category>

</item>
<item>
    <title>Verdammte Heilslehrer, naive Opfer  </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1143-Verdammte-Heilslehrer,-naive-Opfer.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wenn mir jemand sagt, er „&lt;em&gt;umarme jetzt sein spirituelles Wesen&lt;/em&gt;“, dann denke ich einerseits, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Und andererseits denke ich: Wem ist denn dieser Mensch zum Opfer gefallen? Einem Guru, einem Heilslehrer, einem Geschäftemacher? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu alle Schilderungen haben einen gemeinsamen Kern: Zunächst hilft die „Geborgenheit“ im Spirituellen, eine gewisse Erleichterung von den Alltagssorgen zu verspüren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das täuscht – denn die Ursachen für die Alltagsprobleme entfallen damit nicht. Sie kommen zurück, weil sie einfach vorhanden sind und weil ihre Lösung vernachlässigt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen versuchen, sich dann tiefer und tiefer in die Spiritualität zu stürzen – sehr zur Freude ihrer Heilslehrer. Doch … inzwischen wurden die  unbehandelten, realen Probleme größer, was nicht verwundert – sie wurden ja nicht angegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich kommen sie zurück … und nun versuchen Opfer wie auch Heilslehrer die Sache auf den Kopf zu stellen: Sie kommen zurück, weil sich das Opfer noch nicht genügend in die eigene Spiritualität vertieft hat, sondern sich ablenken ließ. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die Heilslehrer? Niemand von ihnen übernimmt wirklich Verantwortung. Schuld sind immer die „Opfer“.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://twitter.com/share?ref_src=twsrc%5Etfw&quot; class=&quot;twitter-share-button&quot; data-show-count=&quot;false&quot;&gt;Tweet&lt;/a&gt;&lt;script async src=&quot;https://platform.twitter.com/widgets.js&quot; charset=&quot;utf-8&quot;&gt;&lt;/script&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 08:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>heilslehrenn gurus</category>
<category>heilslehrer</category>
<category>scharlatane</category>

</item>
<item>
    <title>Ich wurde schon wieder &quot;nominiert&quot; …</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1127-Ich-wurde-schon-wieder-nominiert.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die ekelhaften Dreckskerle, die uns mit SPAM zuschütten, schlagen gegenwärtig wieder zu, und abermals bemerken es die SPAM-Filter der „Großen“ zu spät. Diesmal liest sich’s so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ich bin glücklich darüber, Sie zu informieren, dass sie nominiert wurden, 2019 in die Ausgabe von Who’s who übernommen zu werden.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ei, ei … der Link geht allerdings zu einer der häufig für SPAM genutzten Adressen mit der &lt;strong&gt;Endung XYZ&lt;/strong&gt; (NaturalWoodHome.xyz). Die Endung „XYZ“ wird ebenfalls von einer Fake-Seite namens „DiabetesControl.xyz“, „VisonPrefect.xyz“ und sogar TheologyAtHome.xyz genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr stand übrigens neulich in der &lt;a href=&quot;https://www.hna.de/netzwelt/endung-internetadresse-verraet-spam-malware-6923590.html&quot;&gt;HNA&lt;/a&gt;. Die beste Idee, so hieß es in einem anderen Artikel, sei die, grundsätzlich alle E-Mail-Eingänge von „XYZ“-Domains zu Filtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originaltext:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Who t&#039;s my pleasure to inform you that you have been nominated for inclusion in the 2019 Professional Who&#039;s Who publication. America’s most respected professional publication and personal branding organization.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professional Who&#039;s Who members are among the country&#039;s most accomplished men and women in virtually every industry and profession. All members gain access to exclusive networking forums, personal branding tools, national business exposure and so much more...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 14:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>betrug</category>
<category>betrüger</category>
<category>spam</category>

</item>
<item>
    <title>Lange nichts von dir gehört …</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1102-Lange-nichts-von-dir-gehoert.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
    <comments>https://sehpferd.de/index.php?/archives/1102-Lange-nichts-von-dir-gehoert.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Lange nichts von dir gehört … derzeit hüpfen SPAM-E-Mail mit dieser und ähnlichen Titeln umher wie die Sandflöhe. Dabei benutzen die Spammer offenbar einen alten Trick in neuem Gewand – aus gestohlenen E-Mail-Accounts werden die Adressbücher extrahiert, und dann scheibchenweise wieder an die Adressaten versandt, damit es nicht nach Massen-E-Mail aussieht. Dass dabei auch die Schutzrechte anderer verletzt werden, weil die Adressen ausgelesen werden können, ist den Spammern offenbar  gleichgültig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer so blöd ist, an die lauteren Absichten zu glauben, wird bald eines anderen belehrt: Die Links führen auf eine der Seiten, auf denen euch versprochen wird, täglich Beträge von 750 Euro und mehr zu verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Mal entdeckte keines der vorgeschalteten Spam-Filter den Betrug, heute jedoch wurden sie als SPAM registriert. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Jul 2019 08:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>betrüger</category>
<category>e-mail-betrug</category>
<category>spammer</category>

</item>
<item>
    <title>Wieder sind SPAM-Glücksritter unterwegs</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/987-Wieder-sind-SPAM-Gluecksritter-unterwegs.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
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    Diesmal sind es fragwürdige Gestalten, die E-Mail versenden. Es geht dabei um eine Software Namens „CryptoCode“, und behauptet wird, dass es in der TV-Show &quot;Höhle der Löwen&quot; vorgestellt wurde. Versprochen wird von den Scammern – wie schon so oft zuvor – das man „mehr als 2000 Euro pro Woche“ verdienen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptung ist frei erfunden, wie &lt;a href=&quot;https://meedia.de/2018/04/18/hoehle-der-loewen-abgesetzt-die-miese-abzocke-fuer-den-bitcoin-trader-mit-fake-news-im-zeit-online-look/&quot;&gt;zahllose Medien&lt;/a&gt; inzwischen berichtet haben. Was die Betrüger aber nicht daran hindert, immer wieder Menschen zu finden, die auf den versprochenen „schnellen Gewinn“ hereinfallen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 12 Feb 2019 14:42:00 +0000</pubDate>
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    <category>bitcoins</category>
<category>crypto code</category>
<category>gewinnen</category>
<category>schnelle gewinne</category>

</item>
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    <title>Gefährliche Spammer durchdringen E-Mail-Sperrfilter</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/960-Gefaehrliche-Spammer-durchdringen-E-Mail-Sperrfilter.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Kein Spamfilter kann uns vor dieser Email retten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Sehr geehrte Damen und Herren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfolgend finden Sie die aktuelle Notausgangskarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notausgangskarte.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Marie xxx,&lt;br /&gt;
Immobilienverwaltung&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassen Sie die Finger davon! Wenn es wirklich so etwas geben sollte, dann schicken Immobilien-Verwalter dergleichen per Post. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 14:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>betrugsmasche</category>
<category>spam</category>

</item>
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    <title>Ich weiß genau, was du getan hast ... Erpresser überschwemmen E-Mail-Empfänger </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/859-Ich-weiss-genau,-was-du-getan-hast-...-Erpresser-ueberschwemmen-E-Mail-Empfaenger.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Betrug mit der verdeckten Behauptung: „ich habe dich beim Masturbieren erwischt“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Presse berichtete, wurden allein im Bereich der Zuständigkeit der Mannheimer Polizei verdächtig viele Betrugs-Emails verschickt. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Seit Anfang April allein in Mannheim, Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis bis zu 115 solcher Fälle gemeldet wurden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:306 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;185&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/masturb_mini.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Jeder kann Opfer werden&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Diese 115 Fälle von sogenannter „Sextortion“ dürften nicht einmal als „Spitze des Eisbergs“ angesehen werden, sondern als Schneeflocke auf der Spitze (1). Denn mit der neuen SPAM-Welle, die gegenwärtig das Internet überzieht (2), kamen manchmal bis zu sechs E-Mail täglich an einen einzelnen Benutzer, mit Texten, die dieses Passagen enthielten (nur selten wurden sie holprig übersetzt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Häufig ein altes, gehacktes Passwort ansonsten bleibt die Klammer, in der das Passwort seht, leer: Beispiel „It seems that, ( ), &#039;s your password.&lt;br /&gt;
2.	Trojans und „adult Videos“ (Pornofime)&lt;br /&gt;
3.	RDP (Remote Deesktop).&lt;br /&gt;
4.	Das Wort „Masturbation“ oder „Masturbieren“ wird vermieden, stattdessen heiß es: „Du weißt sehr gut, was ich meine.“ (“you know very well what I mean”).&lt;br /&gt;
5.	Einzelne Web-Dienste, z.B. Messenger, Outlook, Facebook, “along with emails”.&lt;br /&gt;
6.	Double-Screen Video recoding. Dabei handlet es sich um eine Aufnahme, auf der sowohl der Pornofilm wie auch die Person zu sehen ist, die sie ansieht) (3)&lt;br /&gt;
7.	Die Aufforderung „Bitcoins“ zu kaufen und an die Erpresser zu transferieren. &lt;br /&gt;
8.	Eine Drohung, andernfalls das angebliche Video an Freunde, Arbeitskollegen und Verwandte zu schicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Erpresser tatsächlich ein Passwort erbeutet haben, empfiehlt sich, dieses Passwort nicht mehr zu verwenden. Die Polizei weist immer wieder darauf hin, dass es sich um Erpressung handelt – und sagt auch, dass „ihren Erkenntnissen nach … die Behauptungen nicht wahr (sind). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1)	Viele Benutzer, vor allem Firmen, und Privatpersonen, die über ihrer Webadresse E-Mail empfangen, benutzen SPAM-Filter, die schon wirken, bevor der E-Mai-Account aufgerufen wird.  &lt;br /&gt;
(2)	Die Menge an Spam, überwiegend beginnend mit „Med:“ und anderen Betrugsmaschen, hat in den Sommermonaten erheblich zugenommen. Dabei kommen diese Aktionen immer wieder „in Wellen“ und treffen zumeist populäre E-Mail-Provider.&lt;br /&gt;
(3)	Das geht nur mit erheblichem Aufwand. Sollten Sie wirklich die Ausspähung (auch anderer Art) befürchten: Decken Sie die Kamera ab (wenn Sie überhaupt eine haben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle der Polizei-Zitate :&lt;a href=&quot;https://www.n-tv.de/panorama/Polizei-warnt-vor-Sextortion-article20589909.html&quot;&gt;ntv&lt;/a&gt;.&quot; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Aug 2018 09:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>betrug</category>
<category>erpressung</category>
<category>ponofilme</category>
<category>spanm</category>

</item>
<item>
    <title>Risiken, Chancen und Gefahren – warum „risikolos“ Betrug begünstigt </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/858-Risiken,-Chancen-und-Gefahren-warum-risikolos-Betrug-beguenstigt.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Wirkungen und unerwünschte Wirkungen? Risiken und Nebenwirkungen? Chancen und Risiken? Eigentlich dienen solche Kurzsätze der Begriffsverwirrung. Unerwünschte Wirkungen sind auch Wirkungen, Nebenwirkungen haben ursächlich nicht mit Risiken zu tun, und Chancen können - müssen aber nicht – ein Teil der Risiken sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da schauen wir doch mal, wie Risiken definiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Risiken bezeichnen das Potenzial, etwas Wichtiges zu gewinnen oder zu verlieren.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sie wollen etwas Wichtiges gewinnen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schrieb neulich zur Partnersuche, wie sich Risiken auswirken. Das Wort „Risiko“ trifft auf die Partnerwahl zu wie auf wenige andere Situationen. Sie verändert das Leben des Einzelnen in einem Maße, wie es sonst nur der Aufbruch in eine neue Stadt oder ein neues Land bewirkt. Auch ein neuer Beruf oder ein Stellenwechsel kann ein solches Risiko darstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Risiken sind unvermeidbar &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch außerhalb der Partnerwahl, genau genommen in jeder Phase unseres Lebens, gehen wir Risiken ein, die immer „gut ausgehen“ oder „schlecht ausgehen“ können – oder aber auch überhaupt keine Auswirkungen auf unser Leben haben, wenn ihr Ergebnis neural ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum Sie Risiken eingehen müssen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie müssen Risiken eingehen, wenn Sie irgendetwas in Ihrem Leben verändern wollen. Nachdem ich dies gesagt habe, ist die Frage, wie hoch Sie das Risiko wählen wollen – und was passiert, wenn sie gar kein Risiko eingehen wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was passiert, wenn Sie Risiken eingehen oder meiden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt; Je höher das Risiko, desto höher die Chancen auf einen großen Gewinn. In gleichem Maße wächst die Gefahr, einen hohen Verlust zu erzielen. Für solche Situationen benötigen Sie einen scharfen Verstand und die Kraft, auch hohe Verluste zu überstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je geringer das Risiko, umso schwächer sind die Chancen auf einen erheblichen Gewinn – und auch die Verluste sind nicht mehr so tragisch. Für diesen Fall benötigen Sie nur den Sachverstand, den jeder hat - aber auch die Bereitschaft, kleine Verluste zu verschmerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn etwas angeblich risikolos ist, kann nur zur Vorsicht geraten werden. Bei einem Nullrisiko sind die Chancen auf einen Gewinn gleich null oder ausschließlich zufällig. Weil der Behauptung, etwas sie „risikolos“ oftmals ein hinterhältiger Trick ist, können Ihre Verluste dennoch sehr hoch sein.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Negativrisiko, das in der Regel aus völlig überzogener Vorsicht besteht, steigt die Gefahr, etwas Negatives zu erreichen. Alle Arten von Betrügern versuchen, Personen mit einer „fühlbareren Negativrisikobereitschaft“ übers Ohr zu hauen. Sie dürfen ganz sicher sein: Ab Nullrisiko abwärts steigt die Gefahr von Verlusten, und Gewinne sind so gut wie niemals zu erwarten. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überlegen Sie gut, wie Sie sich entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Aug 2018 07:53:00 +0000</pubDate>
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    <category>betrug</category>
<category>chance</category>
<category>erfolg</category>
<category>gewinn</category>
<category>risiko</category>
<category>verlust</category>
<category>wagnis</category>
<category>wirkung</category>

</item>
<item>
    <title>Reichtum, Sex, Jobs, Ruhm und Schokolade </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/848-Reichtum,-Sex,-Jobs,-Ruhm-und-Schokolade.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:303 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;422&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/spammer_promise.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sex, Geld, Jobs, Schokolade ... Spammer versprechen alles&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Ich habe mich lange genug mit SPAM herumgeärgert – und gelegentlich auch darüber geschrieben, wie unverschämt das widerwärtige Pack der SPAMMER vorgeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unverschämte Vorgehensweise dieser Leute spottet jeder Beschreibung: Von Sexabenteuern über Gewinnspiele und leicht verdientem Geld ist alles dabei – und natürlich auch die übliche Erpressung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich hatte ich schon immer einen Papierkorb, in dem SPAM sich sammelte, aber inzwischen habe ich den Hahn ganz zugedreht. Das mögliche Daten-Leck, das ich im Online-Handel vermute, wurde übrigens noch nicht gefunden. Und ich werde mich hüten, öffentlich Verdächtigungen auszusprechen.  Immerhin habe ich mich bei etlichen Online-Diensten bereits abgemeldet, die mir selbst verdächtig erschienen, meine Daten nicht gut unter Verschluss zu halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Ehren der Online-Dienste: es gibt auch solche, die Benutzer umgehend von festgestellten Datenlecks benachrichtigen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Aug 2018 09:26:00 +0000</pubDate>
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    <category>betrug</category>
<category>spam</category>

</item>
<item>
    <title>Betrüger unterwegs – Bank Pay GBR</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/845-Betrueger-unterwegs-Bank-Pay-GBR.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ene E-Mail von einer &lt;strong&gt;Bank Pay GbR&lt;/strong&gt;? Wer darauf hereinfällt, dass ein nicht näher genannter Betrag mit der Nummer (Fantasienummer) „nicht verbucht werden konnte“, ist schlecht dran. Und dann werden auch noch Mahnkosten angedroht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neueste Trick: Einige Onlinehändler streuen offenbar mit Daten herum wie Konfetti – oder sie halten ihre Scheunentore nicht dicht. Denn ein Großteil der E-Mail, die im „normalen“ Spam-Odern landen, enthalten ansonsten zutreffende Daten. Und: Es sind Daten, die nur ein Online-Händler wissen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich handelt es sich um Spammer – und sind gefährlich, denn wer den Anhang öffnet, um zu erfahren, wer denn nun Geld von ihm will, wird mit einem Trojaner „beglückt“.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Aug 2018 08:27:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://sehpferd.de/index.php?/archives/845-guid.html</guid>
    <category>betrug</category>
<category>forderungen</category>
<category>mahnungen</category>
<category>spam</category>

</item>
<item>
    <title>Sie wurden auserwählt … SPAM </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/843-Sie-wurden-auserwaehlt-SPAM.html</link>
            <category>spam und betrug</category>
    
    <comments>https://sehpferd.de/index.php?/archives/843-Sie-wurden-auserwaehlt-SPAM.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:301 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;818&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/fake_power.jpg&quot;  alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Täschend echt, aber die Links verweisen auf  Fake-Webseiten&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Neues SPAM aus undurchsichtigen Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sie wurden jüngst als potenzieller Kandidat für ausgewählt P.O.W.E.R. (Professional Organization of Women of Excellence Recognized).&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textlich geht es auf Englisch so weiter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Our organization provides a powerful network of women who will mentor, inspire and empower each other to be the best they can be. Women understand the need to connect with other like-minded professionals and the importance of added exposure. Our platform is dedicated to enhancing the roles of women in the workplace and in the community, both individually and collectively. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer darauf hereinfällt, kommt auf eine der Seiten, die Betrüger als Verschleierung ihrer wirklichen Aktivitäten eingerichtet haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Masche wird ziellos ausgestreut – an jeden, dessen E-Mail-Adresse irgendwann einmal öffentlich bekannt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Organisation P.O.W.E.R wurde benachrichtigt, nahm aber zu der SPAM-Kampagne nicht Stellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ein Copyright am Bild konnte nicht festgestellt werden, das es missbraucht wurde. Beim Text scheint es sich um geschicktes Re-Writing des Originaltextes zu handeln. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 07:35:00 +0000</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">https://sehpferd.de/index.php?/archives/843-guid.html</guid>
    <category>auserwählt</category>
<category>frauen</category>
<category>spam</category>

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