Hi-Fi – der Geräteausfall eines Receivers macht nachdenklich
Jeder der angeblichen „Hi-Fi-Experten“ weiß, dass man separate Geräte für den Input und den Output anschaffen sollte. Vor allem kann man dann alles aus besonders hochwertigen Geräten kombinieren, deren Anblick die Gäste erschauern lässt: „Was, das kann er sich leisten?“
Zweifehlafter Gewinn beim teuren Sound - das sind die Gründe
Wie ihr wisst, bezweifle ich, dass mir solche Produkte einen Gewinn bringen. Ein kompletter Receiver, der perfekt funktioniert, muss heute (2026) deutlich unter 1000 Euro kosten – und dieser Preise ist nicht schwer zu erreichen. Und was den Input betrifft: Sogar eingefleischte Puristen hören heute Musik, die im Moment gerade irgendwo in den USA gesendet wird oder aus Datenspeichern kommt. Dieser Datenfluss passiert dann mehrere Leitungen und andere Übertragungsmethoden, bevor er wieder zu analogen Tönen wird. Es ist immer noch ein wenig problematisch, aus diesen Tönen wieder so etwas wie einen Hörgenuss zu erzeugen. Denn Lautsprecher müssen nach wie vor in den Raum gestellt werden, und das gefällt nicht jedem rund jedem. Wenn sie zu groß sind, werden sie zu lästigen Möbeln, und wenn sie zu klein sind, sollten sie auf einem festen Regal stehen. Darüber gibt es seitenlange Abhandlungen, aber am Ende entscheidet das Lebensgefühl, wohin ein Lautsprecher passt oder nicht.
Warum mich das alles etwas angeht
Ja, und vor einigen Tagen ist es passiert – der Horror jedes Musikfreundes, der tatsächlich integrierte Lösungen benutzt: Mein Cambridge Audio One verlor die Verbindung zu seinen eingebauten Endstufen.
Inzwischen habe ich von irgendwo her ein ähnliches Ersatzgerät bekommen, das meine Bedürfnisse erfüllt. Aber da ich „mein“ Audio One erst seit etwa sechs Jahren besitze, bin ich nun doch sehr gespannt, was man mit seitens des Herstellers vorschlägt. Ich denke, dass es sehr interessant werden könnte. Begonnen hat alles jedenfalls mit einem längeren Chat mit einer KI, die tatsächlich die richtigen Fragen gestellt hat.
Seid gespannt, wie es weitergeht. Ich bin es auch.
Zweifehlafter Gewinn beim teuren Sound - das sind die Gründe
Wie ihr wisst, bezweifle ich, dass mir solche Produkte einen Gewinn bringen. Ein kompletter Receiver, der perfekt funktioniert, muss heute (2026) deutlich unter 1000 Euro kosten – und dieser Preise ist nicht schwer zu erreichen. Und was den Input betrifft: Sogar eingefleischte Puristen hören heute Musik, die im Moment gerade irgendwo in den USA gesendet wird oder aus Datenspeichern kommt. Dieser Datenfluss passiert dann mehrere Leitungen und andere Übertragungsmethoden, bevor er wieder zu analogen Tönen wird. Es ist immer noch ein wenig problematisch, aus diesen Tönen wieder so etwas wie einen Hörgenuss zu erzeugen. Denn Lautsprecher müssen nach wie vor in den Raum gestellt werden, und das gefällt nicht jedem rund jedem. Wenn sie zu groß sind, werden sie zu lästigen Möbeln, und wenn sie zu klein sind, sollten sie auf einem festen Regal stehen. Darüber gibt es seitenlange Abhandlungen, aber am Ende entscheidet das Lebensgefühl, wohin ein Lautsprecher passt oder nicht.
Warum mich das alles etwas angeht
Ja, und vor einigen Tagen ist es passiert – der Horror jedes Musikfreundes, der tatsächlich integrierte Lösungen benutzt: Mein Cambridge Audio One verlor die Verbindung zu seinen eingebauten Endstufen.
Inzwischen habe ich von irgendwo her ein ähnliches Ersatzgerät bekommen, das meine Bedürfnisse erfüllt. Aber da ich „mein“ Audio One erst seit etwa sechs Jahren besitze, bin ich nun doch sehr gespannt, was man mit seitens des Herstellers vorschlägt. Ich denke, dass es sehr interessant werden könnte. Begonnen hat alles jedenfalls mit einem längeren Chat mit einer KI, die tatsächlich die richtigen Fragen gestellt hat.
Seid gespannt, wie es weitergeht. Ich bin es auch.

