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    <title>Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - kurioses und fundsachen </title>
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    <description>unbequemes über presse, politik und wissenschaft</description>
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    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 12:10:13 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - kurioses und fundsachen  - unbequemes über presse, politik und wissenschaft</title>
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    <title>Mythos &quot;einfache Kindheit&quot; - mehr Lebenserfolg durch kritiklose Anpassung?</title>
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            <category>kurioses und fundsachen </category>
            <category>wissenschaftskritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Vorausschicken will ich gerne, dass ich als Kind „einfacher Eltern“ aufgewachsen bin. Wenn die Rede davon ist, wie „Menschen in den &lt;em&gt;1960er oder 1970er-Jahren&lt;/em&gt;“ aufgewachsen sind, dann fühle ich mich durch Alter und Herkunft durchaus veranlasst, das Wort zu ergreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Welt erfassen - ein Menschenrecht &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie für alle Kinder, so ging es auch für mich und meine Generation darum, die Welt zu erfassen – durch Zuhören, durch Zusehen – aber auch mithilfe einfacher Untersuchungen. Durch viele Fragen an Erwachsene und noch mehr eigene Fantasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer heute behauptet, er habe „ganz anders gelernt“ als die „Jugend heute“, der sollte zumindest wissen, dass die heute 70 – 80-jährigen Menschen kein Maßstab für „gesundes“ lernen sind. Gehen wir etwa 150 Jahre zurück, so fanden wir völlig andere Grundlagen vor. Das neue Jahrhundert (diesmal das zwanzigste) bracht mit allen Traditionen, und nach Ende des Ersten Weltkriegs fanden die Menschen in Deutschland ein ähnliches Chaos vor wie 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Studie heißt es (2): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Wenn du zurückblickst, erkennst du, wie viel du überstanden und daraus gelernt hast. Du hast eine Kindheit gemeistert, in der es weniger Sicherheitsnetze und weniger Worte für Gefühle gab … Erwachsene erklärten nicht immer, was gerade geschah; sie erwarteten einfach, dass du dich anpasst. Und genau das hast du getan – immer und immer wieder.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kritiklose Anpassung als Lebensziel? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich daran stört, ist die Passivität. Haben „wir“ unsere Kindheit tatsächlich durch Anpassung an „gemeistert“? Konnten wir durch „Anpassung“ alles erreichen? Haben wir nie nachgefragt, was etwas bedauert? Haben wir keine Widersprüche entdeckt, die geklärt werden sollten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falsche Darstellung der 1960er Jahre&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere hier mal, was wirklich getan wurde – jedenfalls in den 1960ern in einem Lied auf Englisch (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;“A quizzical kid, he doesn&#039;t want anything hid&lt;br /&gt;
He&#039;s forever demanding to know who and what and why and where&lt;br /&gt;
Inquisitive child, sometimes the questions get wild&lt;br /&gt;
Like, &quot;Daddy, can I have that big elephant over there?”&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ja, auch ich habe zugehört. Und auch ich habe nicht immer Antworten bekommen. Aber ich habe einige Dutzend Mal gefragt, was dieses oder jedes Wort bedeutet, wie ich mir etwas erklären kann. Doch letztlich habe ich erkannt, was real ist, was wahrscheinlich ist und was meine Fantasie hinzugefügt hat. Und ich denke, genau das haben mein Vater, Großvater und Urgroßvater auch schon versucht - in Zeiten, in denen es ungleich schwerer war, überhaupt Antworten zu bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wissenschaft oder bloße Meinung? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel, den ich ursprünglich las, ging es um „&lt;a href=&quot;https://mein-mmo.de/psychologen-personen-mentale-staerken-heute-verloren/&quot;&gt;mentale Stärken&lt;/a&gt;“, die heutigen Kinder angeblich nicht mehr haben. Auf der Suche nach den Quellen konnte ich den Inhalt des Artikels zurückverfolgen: Er erschien in Europa zuerst in „&lt;a href=&quot;https://sain-et-naturel.ouest-france.fr/enfants-des-annees-60-et-70.html&quot;&gt;Ouest-France&lt;/a&gt;“ (Dezember 2025), und basiert auf einem Artikel in „&lt;a href=&quot;https://cottonwoodpsychology.com/blog/if-you-grew-up-in-the-1960s-or-70s-you-learned-these-12-life-lessons-the-tough-way/&quot;&gt;Cottonwood Psychology&lt;/a&gt;“, der etwa zur gleichen Zeit veröffentlicht wurde. Im Artikel fehlt die Quelle der Vergleiche zwischen den Generationen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quellen: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Text von Oscar Brown Jr., musik von Bobby Timmons. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
(2)  &quot;Cottonwood Psychology&quot;, Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinngemäße Übersetzung des Liedtextes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Er … ist ein neugieriges Kind, dem nichts verborgen bleiben soll; er will ständig wissen: wer, was, warum und wo. Ein wissbegieriger Knirps – manchmal klingen seine Fragen verrückt, wie etwa: „Papa, darf ich diesen großen Elefanten da drüben haben?“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 09:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>anpassung</category>
<category>generationen</category>
<category>kindheit</category>
<category>lernen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
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    <title>Englische Erziehung – einmal ganz anders </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/78-Englische-Erziehung-einmal-ganz-anders.html</link>
            <category>kurioses und fundsachen </category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Was in Deutschland „Englische  Erziehung“ heißt, war lange Zeit als „&lt;em&gt;English Vice&lt;/em&gt;“ bekannt. Manche Menschen glauben, damit sei die englische Internatserziehung gemeint, die in der Bekanntschaft mit dem Rohrstock („cane“) ihren einprägsamsten Ausdruck fand. Ich bekam gerade diese Fundsache aus &quot;Tumblr&quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis; der Tumblr-Account wurde aufgelöst. Ich versuche, demnächst ein ähnliches, weitgehend unverfängliches Bild an dieser Stelle zu veröffentlichen). &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Luxusbordelle für die Gentlemen, der Freude am Schmerz hatte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich wird aber mit dem Begriff „englische Erziehung“ zumeist der Brauch gemeint, sich in speziell dafür eingerichteten Bordellen von einschlägigen Damen gehörig schlagen zu lassen. Teils ging es den Herren nur darum, die Lust am Schmerz zu genießen. Doch wer seinen Allerwertesten lustvoll züchtigen lassen und sich dabei parallel von einer „Frictrix“ erotisch bedienen lassen wollte, fand hier ebenfalls den Ort dafür. Das berühmteste Flagellationsbordell war das der Theresa Berkley in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu heißt es in einer historischen Quelle (bei Eulenburg):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Schon im Anfange des 19. Jahrhunderts gab es in London luxuriös ausgestattete Etablissements, die vorzugsweise der Flagellation dienten und in denen geschickte, berufsmäßig ausgebildete Hände über den danach lüsternen Männern die Rute schwangen. Die &quot;Königin&quot; dieses Gewerbezweiges scheint aber nach allgemeinem sachkennerischen Urteil die unsterbliche Erfinderin des &quot;Berkley Horse&quot; zu sein ... die Maschine ... ließ sich in jedem beliebigen Winkel verstellen, um den Körper in jede speziell wünschenswerte Position zu bringen zu können. Auf einem zeitgenössischen Kupferstiche erblickt man einen auf dem &quot;Pferde&quot; befindlichen nackten Mann, dem Mr. Berkley eigenhändig die Posteriota mit Ruten peitscht, während ein in einem Stuhl darunter sitzendes Frauenzimmer als &quot;frictrix&quot; an seinem &quot;embolon&quot; arbeitend dargestellt ist. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach: &lt;a href=&quot;https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Sadismus_und_Masochismus_%28IA_sadismusundmasoc00eule%29.pdf&quot;&gt;Albert Eulenburg: Aktive und passive Flagellation&lt;/a&gt; (1902 - 1911) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich erklären gerne: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&lt;em&gt;1)	Posteriota – der Hintern. &lt;br /&gt;
(2)	&lt;a href=&quot;http://www.zeno.org/Georges-1913/A/frictrix&quot;&gt;Frictrix &lt;/a&gt;(auch „Frictrice“) – „Reiberin“ – eine Frau, die den Penis manuell stimuliert, im Gegensatz zur „Fellatrix“, also eine Frau, die Fellatio ausübt. So ganz genau nahm man die Begriffe damals nicht. &lt;br /&gt;
(3)	Im Originaltext heißt es: „Eine Frau sitzt auf einem Stuhle genau unter (dem Berkley Horse) ihre Brüste, Bauch und Schamhaare sind dabei völlig entblößt. Sie bedient sein Embolon, während Frau Berkley seinen Posterior mit Ruten peitscht.“&lt;br /&gt;
(4)	Embolon – eigentlich eine Schwellung – Umschreibung für den Penis. &lt;br /&gt;
(5)	Das oft gezeigte Holzgestell ist wahrscheinlich nicht das authentische „Berkley Horse“.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wissen Sie nicht, woher ein Wort stammt oder was ein altes , heute ungebräuchliches Wort bedeutete? Fragen Sie Sehpferd!&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 20 Oct 2016 06:10:00 +0000</pubDate>
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    <title>Die männliche Einsamkeitskrise - in Schweden</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2176-Die-maennliche-Einsamkeitskrise-in-Schweden.html</link>
            <category>kurioses und fundsachen </category>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>sehpferd</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:815 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;506&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/wohin_geht_es_mann.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wohin gehst du, Mann?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Schweden, das Musterland der Frauenemanzipation sorgt sich um die Männer – und diesmal geht es nicht um Frauenrechte, Prostitution oder ähnliche Themen, sondern um – &lt;em&gt;Einsamkeit.&lt;/em&gt; Konkret haben die schwedischen Gesundheitshüter die „male loneliness epidemic“ entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krise gilt als Folgeerscheinung des Covid-Ausbruchs, und sie wurde Anfang der 2020-er Jahren zuerst beschrieben. Außer der Epidemie wurde auch eine allgemeine soziale Vereinsamung in der westlichen Welt festgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Frauenemanzipation wirklich etwas mit einer „spezifisch männlichen Einsamkeitskrise“ zu tun hat, ist nicht belegt, allerdings heißt es dazu in der Presse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die betroffenen Männer leiden nicht nur selbst unter der Isolierung, sie werden auch zu einer Gefahr für die Gesellschaft, weil sie sich radikalisieren, Hass auf Frauen entwickeln und diesen dann im Internet äußern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brauchen Männer wirklich Nachhilfe?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortung dafür, dass die Männer allein bleiben, wurde dabei angeblich bei „Vätern oder rechten Influencern“ gefunden. Sie seien es, die veraltete Rollenbilder unterstützen würden. Aus eben diesen Gründen würden sie „toxisch und übergriffig“ auf Frauen wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und gut: Männer brauchen angeblich Nachhilfe – und diese will nun ein Ratgeber vermitteln, der vom &lt;em&gt;Schwedischen Verband für Sexualaufklärung&lt;/em&gt; im Auftrag der schwedischen Gesundheitsbehörde herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Wirklich sinnvolle Dating-Ratschläge passen auf einen Bierdeckel&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Spuren des Feminismus - Männer müssen sich ändern&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kommen all die Sprüche der Kategorie „Männer müssen sich ändern“ aus dem Bereich des extremen Feminismus. Können Ratgeber für Männer da wirklich nützlich sein? Und wie es mit den Frauen? Verhalten sie sich aus ihrer weiblichen Veranlagung heraus immer perfekt? Treten wenigsten sie bei Dates so auf, wie die Männer dies erwarten dürfen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich nicht. Modernes Dating (ein anderes gibt es kaum noch) ist kompliziert, und sowohl Frauen wie Männer sind selten darauf vorbereitet, was ein erstes Date bedeutet. Die wirklich sinnvollen Ratschläge passen auf einen Bierdeckel – aber es nützt nichts, dass sie dort stehen, wenn sie nichts auch in die Köpfe einwandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau da liegt das Problem – nicht bei Frauen, nicht bei Männern, sondern bei all dem Unsinn, der in den Köpfen der Suchenden herumspukt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: &lt;a href=&quot;https://www.elle.de/female-empowerment/liebe-dating-male-loneliness-ratgeber-schweden&quot;&gt;Elle&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Weitere Meinungen (ausführlich, englisch): &lt;a href=&quot;https://www.image.ie/self/the-male-loneliness-epidemic-and-why-women-are-still-carrying-the-emotional-load-952757&quot;&gt;Image Magazin&lt;/a&gt; &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Fri, 15 May 2026 13:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beeinflusser</category>
<category>einsamkeitskrise</category>
<category>emanzipation</category>
<category>frauen</category>
<category>männer schweden</category>

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