Skip to content

Positive Erfahrung bei Medizinern

Jeder Besuch in einer neuen Arztpraxis oder Ambulanz ist im "Osten" ein Abenteuer. Umso schöner war dies Erlebnis:

1. Termin eingehalten.
2. Nahezu leeres, freundlich gestaltetes Wartezimmer.
3. Gründliche, menschliche und zuvorkommende Beratung.
4. Zwei ausführliche Gespräche mit Ärzten ohne Wartezeiten.

So jedenfalls letzte Woche – es handelte sich nicht einmal um eine „große Sache“.

Es wäre wirklich schön, wenn es immer und überall so wäre.

Schwere Beleidigungen jetzt zulässig?

Renate Künast muss schwere Beleidigungen auf FACEBOOK einfach „hinnehmen“ – so jedenfalls das Berliner Landgericht.

Es handelte sich dabei um extrem schwere, entwürdigende Beleidigungen und Diffamierungen, die durch die sogenannten „sozialen“ Netzwerke offenbar inzwischen „geadelt“ werden. Sie selbst zeigen ohnehin keine Einsicht – die Herren Inhaber haben ohnehin nur ihren Profit im Kopf – und jeder Skandal ist inzwischen „gut fürs Geschäft“, gleich, von wem er ausgeht.

Lest selbst, was Frau Künast laut Gerichtsurteil alles hinnehmen musste. Und nun nehmt mal an, dass all dies ein Mann in einem Café zu euch gesagt hätte.

Ja … und wo bliebt nun der „#Aufschrei“? Oder eine neue „#MeToo“ Bewegung? Und wer schützt die Menschen in diesem Land eigentlich überhaupt noch vor Beleidigungen?

Rätselhaft: Wer war Dr. La Croix aus Albany?

Der Doktor, den es nicht gab ...


Ich habe für einen der Artikel den Namen eines angeblichen Dr. La Croix aus Albaby, N.Y. recherchiert. Es heißt, dass der Name ein Pseudonym gewesen sei, und dass der offenbar sehr produktive Autor auch unter den Namen Jean Du Bois, Dr. Lispenard und Dr. Teller veröffentlicht hätte - und wer weiß, unter welchen Namen noch. Das war bei Büchern über Sexualität nicht einmal ungewöhnlich.

Immerhin verkaufte der „Doktor“, von dem nicht sicher ist, ob er einer war, seine Bücher durch Zeitungsanzeigen, wie diese Annonce zeigt.

Ob er tatsächlich dort wohnte oder nur einen Briefkasten hatte, ist unbekannt. Die Adresse 31 Maiden Lane war berühmt: hier residierte lange Zeit die afroamerikanische Matriarchin Dinnah Jackson.

Manchmal sind Recherchen wirklich ulkig … und bisweilen sinnlos.
0 Comments
Vote for articles fresher than 7 days!
[-1]Derzeitige Beurteilung: -1, 1 Stimme(n) 45 hits