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    <title>Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - lebensweisen und partnersuche</title>
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    <description>unbequemes über presse, politik und wissenschaft</description>
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    <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 13:50:24 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - lebensweisen und partnersuche - unbequemes über presse, politik und wissenschaft</title>
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    <title>Warum „Dating“ keine Kultur ist </title>
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            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>mythen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Als ich gestern über die Kultur geschrieben habe, fiel mir ein, dass die Öffentlichkeit etwas als „Kultur“ bezeichnet, das den Namen nicht verdient:  &lt;em&gt;Dating&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kennenlernen an sich ist zwar eine Kulturleistung – doch sie beruht auf dem natürlichen Bedürfnis, sich zu paaren. In Deutschland mag es viele „Rituale“ geben, die damit zusammenhängen, aber es gibt hier keine Dating-Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was davon in Deutschland übrig blieb, war ein Abklatsch eines US-Teenagerkults. Er passte bestens ins Konzept der ursprünglichen Online-Dating-Anbieter und wurde deshalb auch von ihnen propagiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau genommen ist die US-amerikanische Datingkultur schon vorüber gewesen, als sich Online-Dating durchsetzte. Auf dem Höhepunkt der Hype um Online-Dating wurde bereits geschrieben, dass „moderne Partnersuche“ den altmodischen „Dating-Regeln“ widersprach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde war es Teil eines Generationenkampfes – die modernen Autorinnen und Autoren  wollten das jugendliche Publikum und seine Verhaltensweisen dort „abholen“, wo es war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überraschenderweise wurde eine der ersten Publikationen darüber 2012 von einem Online-Dating-Unternehmen gefördert, das heute kaum noch bekannt ist. Die Thesen von damals sind allerdings bis heute gültig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quelle und Referenz &lt;/strong&gt;&lt;em&gt;„Modern Dating – A Field Guide“. Ontario 2013&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>dating</category>
<category>kuktur</category>
<category>rituale</category>
<category>unkultur</category>

</item>
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    <title>Dating mit „Übungspartnern“ – warum eigentlich nicht?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2221-Dating-mit-UEbungspartnern-warum-eigentlich-nicht.html</link>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Menschen müssen erst lernen, soziale Kontakte zu knüpfen … das ist eine Binsenweisheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jemals mit der Partnersuche im „reiferen“ Alter beschäftigt war, der weiß, dass man nicht nur selbst älter geworden ist, sondern auch, dass sich die Zeiten geändert haben. Was vor zehn oder zwanzig Jahren noch gegolten hat, wirkt heute merkwürdig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kennenlernen üben - hervorragende Lösung für das Dating über 40 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders im Bereich des „Kennenlernens“ ist die Sache heikler geworden. Die meisten Frauen und Männer mit über 40 sind sich nicht bewusst, dass „Menschen kennenlernen“ viele Gründe hat – und dass nur wenige erste Kontakte zu konservativen Liebesbeziehungen führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was läge da näher, als „Dating“ zu üben? Einfach mal mit jemandem ausgehen und gucken, was draus wird? Lernen am Erfolg wie auch am Misserfolg, „ausloten“, wer auf dem Markt ist und warum, Möglichkeiten abchecken. Das Verhältnis zu anderen Bildungsschichten und Auffassungen überprüfen …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lernen durch Erproben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Practice Dating“ &lt;/em&gt;nennt sich das – und um es gleich zu sagen: Es ist die Methode, nach der die Klugen und Weitsichtigen vorgingen – bevor es angeblich zum „Trend“ wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich zitiere diesmal ausnahmsweise einen Profi, der dies veröffentliche (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jemand erzählte mir kürzlich, dass sie ihren langjährigen Partner anfangs eigentlich gar nicht attraktiv fand. Ihr Desinteresse führte dazu, dass sie bei dem Date eine Haltung nach dem Motto „Ich rede einfach über das, worauf ich Lust habe“ an den Tag legte. Nach mehreren Stunden angeregter Unterhaltung wurde ihr jedoch klar, dass er interessanter war, als sie zunächst gedacht hatte, und dass die beiden unter der Oberfläche tatsächlich viel gemeinsam hatten.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Soweit, so gut. Doch schon kommen die Einwände jener Puristinnen und Puristen, für die das Kennenlernen offenbar eine geheiligte Prozedur ist, die Schutz verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liest sich dann so (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Andere Menschen dürften nicht zu bloßen Übungsobjekten für die eigene Persönlichkeitsentwicklung werden.“ &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
So sehr beide Standpunkte einander widersprechen mögen (3) – niemand sollte daran gehindert werden, für sich selbst zu erproben, was ihm oder ihr guttut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn das Gegenteil von „nie Übungspersonen zu nutzen“ wäre, zu jedem Date mit der Hoffnung zu gehen, dass es „diesmal wirklich klappen“ muss. Das ist bekanntlich auf Dauer erniedrigend. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines füge ich noch hinzu: Es ist bei Weitem erfolgreicher, sich bei Dates nicht zu „verstellen“, als der anderen Person eine Kunstfigur vorzuspielen, damit es ein „zweites Date“ gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quellen:&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitiert aus &quot;&lt;a href=&quot; https://www.psychologytoday.com/us/blog/a-funny-bone-to-pick/202606/should-you-go-on-practice-dates&quot;&gt;Psychology Today&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Zitiert nach dem &quot;&lt;a href=&quot; https://www.derstandard.at/story/3000000334974/warum-man-auf-uebungs-dates-mit-leuten-geht-die-einen-nicht-wirklich-interessieren&quot;&gt;Standard&lt;/a&gt;&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Im Original (&lt;a href=&quot;https://nypost.com/2026/06/05/lifestyle/gen-z-going-on-practice-dates-with-people-they-dont-like/&quot;&gt;Nypost&lt;/a&gt;) eher moderate Kritik. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 14:51:00 +0000</pubDate>
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    <category>dating lernen</category>
<category>pratice dating</category>
<category>probedates</category>

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    <title> Partnersuche: kein Problem der Frauen und keines der Männer, sondern ...</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2218-Partnersuche-kein-Problem-der-Frauen-und-keines-der-Maenner,-sondern-....html</link>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>verborgenes wissen </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Zeiten, in denen mehr oder minder radikalisierte Frauen und (leider) auch Männer einander beschuldigten, „an der Beziehungsmisere“ schuldig zu sein, sollte endgültig der Vergangenheit angehören. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Glaubt niemandem, folgt niemandem, stellt alles &quot;Weisheiten&quot; In Frage &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erste, was ich euch rate: Glaubt niemandem, der euch erklärt, warum „die Verhältnisse“ so sind. Mal Klartext: Die Verhältnisse „sind nicht so“, sondern ihr macht sie so. Dabei sind es keinesfalls nur Aktivsten/Aktivistinnen, wichtigtuerische Sozialwissenschaftler(innen), oder „soziale Medien“, sondern eben auch ihr – jede und jeder von euch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Figuren“, mit denen ihr euch trefft, sind in erster Linie Menschen mit eigenen Vorstellungen – so, wie ihr auch eigene Vorstellungen habt. Die größte Unwahrscheinlichkeit ist, dass ihr feststellt, „genau zueinander zu passen“. Das ist ein Dummspruch aus der Küchenpsychologie. Er paart sich oft mit einem zweiten Unsinn: „Auf gar keinen Fall Kompromisse einzugehen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bedürfnisse zählen - aber manche Wünsche sind verhandelbar  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wird behauptet, dass ihr (vor allem Frauen) nicht auf eure Bedürfnisse achtet, sondern versucht, die Bedürfnisse der Partner(innen) zu erfüllen. Das ist allerdings nur dann ein Problem, wenn ihr das ständig versucht. Wer selbstbewusst Kompromisse eingeht, weiß, wo und wann dies möglich ist. Und er oder sie weiß auch, dass unser Leben aus Geben und Nehmen besteht. Man nennt das auch „Verhandlungen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ungleichheiten wahrzunehmen gehört zum Menschsein&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Person in seiner Ungleichheit wahrzunehmen, gehört zum Standardrepertoire des Menschseins. Psychologisch gesehen klingt das dann wie in diesem Zitat: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Beziehungskompetenz beginnt lange vor der Sexualität, sie beginnt mit unserer Art, einander wahrzunehmen, neugierig auf einander zu sein, einander anzusehen. Sehe und spüre ich in meinem Gegenüber einen Menschen mit eigenen Sehnsüchten, Wünschen, Bedürfnisse oder vor allem die Möglichkeit, eigene Bedürfnisse zu erfüllen?&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nur wenige Personen sind wirklich ungeeignet &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher gibt es Personen, die aufgrund ihrer bisherigen Lebensgeschichte für Beziehungen denkbar ungeeignet sind. Aber die Mehrheit der Singles, Geschiedenen und sogar der mehrfach Geschiedenen ist im Prinzip geeignet für eine Beziehung. Wenn wir des im Auge behalten, haben wir tatsächlich mehr Chancen, einen Menschen zu finden, mit dem wir leben können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann nur empfehlen, den gesamten Artikel im Blog von &lt;a href=&quot;https://www.derstandard.at/story/3000000333552/die-frau-ein-lustobjekt&quot;&gt;Nicole Stiller&lt;/a&gt; zu lesen, aus dem auch das Zitat stammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Verhandlung: Die Ziele beim Kennenlernen sind den Zielen für jede andere Form von Partnerschaft sehr ähnlich, wie in meinem Blogbeitrag zur &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/118-Kommunikation-Ziele-anders-setzen-und-damit-Erfolg-haben.html&quot;&gt;Kommunikation&lt;/a&gt; beschrieben.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>dating</category>
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<category>partnersuche</category>
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</item>
<item>
    <title>Keine Beziehung – nur Sex und Lust?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2217-Keine-Beziehung-nur-Sex-und-Lust.html</link>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>sehpferd</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:875 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;438&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/leidenschaft.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Leidenschaft und pure Lust&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Ausgangslage für Personen, die einen Partner suchen, ist nicht immer gleich: Manche Wollen eine Beziehung, andere wünschen sich vor allem Sex und manche auch einfach eine innige Freundschaft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weit, so gut. Allerdings gehen die meisten „partnersuchenden Singles“ davon aus, dass der jeweils andere eine „echte“ Beziehung sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halten wir den Text mal an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nicht jede(r) Partnersuchende will eine konservative Beziehung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn jetzt jemand sagt „das ist doch selbstverständlich!“, dann vertritt er oder sie genau die Betrachtungsweise, die zu den üblichen „hohen Erwartungen“ im Rahmen eines konservativen Menschenbilds passt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir es kurz: „Sex ja – Beziehung nein“ ist die Formel für die „Vielbeschäftigten“ – Frauen wie Männer. Sie haben „keine Zeit“ für eine wirkliche Beziehung oder sind entnervt vom Alltag. Wenn sie ihren Partner oder ihre Partnerin wiedertreffen wollen, dann bitte nur, um die „schönen Seiten“ des Lebens zu teilen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum eine Beziehung auch Verluste bringen kann&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Menschen fürchten vor allem mögliche Verluste durch Beziehungen. Sie haben erfahren, dass sowohl ihre Berufstätigkeit wie auch ihre Freiheit eingeschränkt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gehen wir mal zurück zur Frage: Wie war die Ausgangslage? Naive Partnersuchende suchen nach dem „großen Glück“, das ihnen „zusteht“. Das heißt: Sie wollen ihre eigenen Träume verwirklichen, der nach ihrer Vorstellung in die Wirklichkeit eingehen sollen. Sie vergessen, dass auch die jeweils andere Person Träume hat und sie deshalb Kompromisse eingehen müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist die bittere Wahrheit für alle Träumer(innen) und Romantiker(innen), aber es ist eine Tatsache für die meisten erfolgreichen Partnersuchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Extrakt aus einer Zeitungsanzeige (Seifenwerbung) - woodbury facial soap (ca. 1940)&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 07:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>freundschaften</category>
<category>lust</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Kann die Psychologie Persönlichkeiten ausreichend beschreiben? </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2214-Kann-die-Psychologie-Persoenlichkeiten-ausreichend-beschreiben.html</link>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
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            <category>wissenschaftskritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Ich las gerade folgendes Zitat als Einleitung zu einem wissenschaftlichen Artikel: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Unsere Persönlichkeit ist nicht komplett festgelegt. Forschende gehen davon aus, dass wir uns ein Leben lang verändern können, auch wenn einige Eigenschaften ziemlich stabil sind. Um Persönlichkeit wissenschaftlich zu erfassen, hat sich in der Psychologie das sogenannte Big-Five-Modell etabliert. Es beschreibt fünf grundlegende Persönlichkeitsmerkmale.&lt;/blockquote&gt;Das ist richtig – „in der Psychologie“ hat sich dies Modell tatsächlich etabliert. Von den Spuren, die im ersten Drittel des 20 Jahrhunderts zu finden sind bis zum Jahr 1981, als sich der Begriff durchsetzte, wurde er nach und nach zum Standard der Persönlichkeitsforschung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kann &quot;Persönlichkeit&quot; durch die &quot;Big-Five&quot; beschrieben werden?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Frage wäre: Kann eine Person durch die fünf Persönlichkeitsmerkmale ausreichend beschrieben werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir mal grob 45 Jahre zurückblicken, dann gibt es kaum noch Gemeinsamkeiten in der Art, wie wir (Nicht-Psychologen) „Personen beurteilen“. Wir haben uns beispielsweise damit abgefunden, dass wir uns mit Alter und Umgebung, Berufsfeld und Beziehungen verändern. Ja, wir haben sogar erkennen müssen, dass wir im Alltag eher bestimmten Rollen folgen als einem „inneren Selbstverständnis“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Psychologen benötigen Modelle zum Vergleich - aber was sind sie wert?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin der Überzeugung, dass Psychologen solche Meilensteine benötigen, um Vergleiche zu ziehen. Aber andererseits bin ich ganz sicher, dass die sogenannten „Big Five“ völlig unzuverlässig sind, wenn es um eine zutreffende Beschreibung der Persönlichkeiten im Alltag geht. Das trifft insbesondere auf die Partnersuche und Partnerwahl zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder mit anderen Worten: Die „Big Five“ sind ein theoretisches Modell der Persönlichkeit. Ob sie der Praxis (beispielsweise im Umgang miteinander) standhalten, wir hingegen oft bezweifelt. Zudem ist zu fragwürdig, ob die Möglichkeiten der Psychologie wirklich ausreichen, um die Prozesse zu beschreiben, unter denen sich die Persönlichkeit prägt und weiterentwickelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat aus: &quot;&lt;a href=&quot;https://www.quarks.de/gesellschaft/psychologie/persoenlichkeit-veraenderung-daily-spezial/&quot;&gt;QUARKS&lt;/a&gt;&quot; -Der Artikel behandelt auch Veränderungen der Persönlichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterentwicklung des Modells aus psychologischer Sicht&lt;a href=&quot;https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/persoenlichkeit-neuere-faktorenanalytische-ansaetze&quot;&gt; (anspruchsvoll)&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritik (englisch) Das Modell der &lt;a href=&quot;https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/1635046/&quot;&gt;fremden Person&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Dieser Artikel wendet sich gegen den übermäßigen Gebrauch der  &quot;Big Five&quot; zur Beurteilung von Menschen, nicht gegen die Darstellung in QUARKS. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>5-faktoren-modell</category>
<category>big five</category>

</item>
<item>
    <title>Die angeblichen „drei Typen“, die du beim Dating triffst–  Maximizer, Romanticizer &amp; Hesitater</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2211-Die-angeblichen-drei-Typen,-die-du-beim-Dating-triffst-Maximizer,-Romanticizer-Hesitater.html</link>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>sehpferd</category>
            <category>wissenschaftskritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Der Dating-Zirkus und seine Begriffe&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dating-Zirkus im Internet zieht zwar nicht mehr ganz so viele Enthusiasten an, aber er existiert weiter. Die „sozialen Medien“ mit ihren notorischen Schreihälsen und Schreihälsinnen wollen drei „Typen“ ausgemacht haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Romantiker(innen) – die Sache mit der Lust&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der traditionelle, eher unbefangene Typ im Dating-Rummel ist der Romantiker oder die Romantikerin. Diese Person lebt von der Hoffnung auf die große Liebe und verbindet dies mit dem Glauben, aufgrund ihrer Persönlichkeit auch ausgesprochen begehrenswert zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Urteil von Sehpferd: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romantiker(innen) fassen das Zusammensein als Gefühl besonderer Art auf, das sich zwar nicht in der spontanen Begierde zeigt, aber durchaus im Wunsch, dem anderen auch körperlich nahezukommen. Sie wollen, dass der „Funke“ überspringt, was in Wahrheit bedeutet, sie könnte sich Sex mit dir vorstellen. Das bedeutet nicht, dass sie &lt;em&gt;„jetzt und hier“&lt;/em&gt; dazu bereit sind, aber es gehört zu ihrem Gesamtbild des Kennenlernens. Bleibt der Funke aus, dann lehnen sie weitere Treffen oft ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tipp:&lt;/em&gt; Versuche, die Gefühle „reifen“ zu lassen. Suche die Nähe der anderen Person. Der „Appetit“ kommt oft erst beim Essen – und die Lust entwickelt sich oft aus intimen Berührungen oder Küssen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Maximierer – mehr fordern als mitbringen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren finden wir viele lästige Maximierer(innen) in der Manege des Dating-Zirkusses. Solche Personen vergleichen die infrage kommenden Partner(innen) mit einer illusionären „perfekten“ Person. Sie selbst glauben von sich, perfekt zu sein – und wenn nicht das, so doch ausgesprochen begehrenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Urteil von Sehpferd: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximierer(innen) glauben, einmalig zu sein, und sie zeigen nach Außen ein entsprechendes Selbstbewusstsein. Meist handelt es sich dabei um eine Fehleinschätzung – und  durch die Überheblichkeit wird der Partner zumeist abgewertet. Das heiß: Maximierer erkennen weder den Wert noch die Attraktivität der anderen Person an. Sich mit ihnen zu treffen, ist fast immer verschwendete Zeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tipp: &lt;/em&gt;Falls du auf eine Maximierer-Persönlichkeit triffst, dann versuche, das Date möglichst abzukürzen. Es hat keinen Sinn, deine Zeit mit einer Person zu verbringen, die „das Beste“ sucht, aber selbst höchstens „Durchschnitt“ ist. Wirklich herausragende Menschen treten nicht als „Maximierer&quot; auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zögerliche Personen – die Furcht vor Veränderungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder stoßen wir bei Dates auf „zaghafte“ Personen, auch „Zögerer“ genannt. Sie sind unsicher, weil sie eine Verschlechterung ihrer Lebenssituation befürchten, wenn sie sich binden. Diese Personen machen es sich schwerer als nötig: Der Gewinn, mit einem anderen Menschen zusammenzukommen, ist immer mit kleinen Verlusten verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Urteil von Sehpferd: &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Zögerern fehlen oft die Möglichkeiten, zwischen der Chance auf einen Gewinn und dem Risiko eines Verlustes abzuwägen. Wenn du zögerlich bist, hilft ein Satz: „Was kann denn schlimmstenfalls passieren?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Tipp:&lt;/em&gt; Dem Zögerer beweisen, dass er (sie) einen Vorteil davon hat, dich kennenzulernen. Das kann einige Zeit dauern, aber es beinhaltet auch die Möglichkeit, ihn oder sie zu überzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Kurzform: Was ist mit den drei Begriffen gemeint?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
• Romantiker: „Ich verlasse mich zu sehr auf bestimmte Gefühle, Potenziale oder Hoffnungen statt auf die aktuelle Situation.“ &lt;br /&gt;
 • Maximierer: „Ich konzentriere mich zu sehr auf Vergleiche oder die Suche nach der perfekten Wahl.“ &lt;br /&gt;
• Zögerer: „Ich lasse mich zu sehr von Angst oder Unsicherheit leiten und schiebe Entscheidungen hinaus.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Alternative: Sei ein kluger Kenner / eine kluge Kennerin &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vergleich dazu könnte man von einem „klugen Kenner“ (oder einer klugen Kennerin) sprechen. Eine Person dieser Art kann alle dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Sich selbst richtig einschätzen.&lt;br /&gt;
2.	Andere sicher einschätzen und beurteilen.&lt;br /&gt;
3.	Den eigenen Marktwert kennen.&lt;br /&gt;
4.	Kompromisse eingehen, die tragfähig sind.&lt;br /&gt;
5.	Im richtigen Moment Entscheidungen fällen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern ist die Einteilung „der“ Partnersuchenden in Romantiker, Maximierer und Zögerer absoluter Unsinn. Sie entspricht vielmehr dem Zeitgeist, den die geschwätzigen „neuen“ Medien mit ihren Marktschreiern erst hervorgebracht haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ernsthafte Partnersuche ohne Luxusansprüche und falsche Hoffnungen  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer einen Partner oder eine Partnerin sucht, der betreibt etwas sehr Ernsthaftes. Er oder sie versucht, das eigene Leben zu bereichern, es neu zu gestalten und in einer veränderten Weise mit Inhalten zu füllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist es ein Frevel, von irgendwelchen „Typen“ bei der Partnersuche zu reden. Zumal, wenn man vom Ziel ausgeht: das Lebensglück mit einem anderen Menschen zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der Artikel wurde am  22.7. 2026 geringfügig verändert.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:07:00 +0000</pubDate>
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    <category>dating</category>
<category>internet</category>
<category>kritik</category>
<category>soziale medien</category>
<category>tendenzen</category>
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<category>zeitgeist</category>

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    <title>Erst Sex, dann Kennenlernen?</title>
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            <category>anders denken</category>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>liberal sein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:865 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/manche_wollen_heiraten.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Something Blue - aber wollen eigentlich alle Frauen heiraten?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erst Sex, dann Kennenlernen? Voraussichtlich werdet ihr demnächst einen Haufen Unsinn darüber lesen, weil ein Fernsehsender seine „neuartige&quot; Datingshow so ähnlich aufbauen will. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sex ist eine  Methode, einander kennenzulernen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex, genau genommen Geschlechtsverkehr, ist eine intensive und sehr intime Art der nonverbalen Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also unmöglich, erst „Sex zu haben“ und einander „danach“ kennenzulernen. Denn wer sich auf Sex mit einer Person eingelassen hat, der hat zumindest schon einen Teil von ihr kennengelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Passen die Persönlichkeiten so, wie sie sind? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bei rein sexuellen Begegnungen fehlt, ist der Austausch darüber, ob die Persönlichkeiten zueinander passen. Darauf wird besonders in westlichen Ländern mit liberalen Ansichten geachtet. Man geht nicht einfach davon aus, dass sich die Partner „schon aneinander gewöhnen würden“, wie es im 19. Jahrhundert noch weitgehend üblich war.  Vielmehr versuchen die heutigen „frischen“ Paare herauszufinden, ob ihre &lt;em&gt;Lebensweisen&lt;/em&gt; zusammenpassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übereinstimmende oder sehr ähnliche Lebensweisen sind die Hauptgründe, zusammenzukommen und vor allem zusammen zu bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Psychologen und Soziologen vertreten oftmals  ganz andere Standpunkte. Die Ersteren sind der Überzeugung, dass die Paare in psychischen Merkmalen übereinstimmen sollten, die Letzteren wollen bestimme Einstellungen zu Politik, Religion und Sozialem als Gründe für gute Ehen gefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann ist es Zeit, an eine gemeinsame Zukunft zu denken? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Entschluss zu fassen, ein Leben gemeinsam zu gestalten, brauchen die meisten Paare etwa drei Monate bis zu einem Jahr. Und ob es nachhaltig funktioniert, können nur sie selbst feststellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Glaubt nicht, was andere über eure Beziehung sagen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn vom Ganzen: Glaubt niemals jemandem, der sagt „ihr passt gut zusammen, weil …“, egal ob Postbote, Gastwirt, Wahrsager, Freund oder Wissenschaftler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte, es wäre ganz gut, die Partnersuchenden unter euch daran zu erinnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was meint ihr dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2202-Der-Zugang-zur-Liebe-und-Du.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;uploads/sehpferd_liebe.jpg&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Bild symbolisiert den Spruch: „Something Old, Something New, Something Borrowed, Something Blue&quot; - das blaue &quot;Something&quot; kann aber erst am verborgenen Ort gefunden werden ...&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>ehe</category>
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    <title>Zwei Wahrheiten über die Suche nach Liebe aus professionellem Munde </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2201-Zwei-Wahrheiten-ueber-die-Suche-nach-Liebe-aus-professionellem-Munde.html</link>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>verborgenes wissen </category>
            <category>wissenschaftskritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Ich will euch mit dem Thema „Partnersuche“ nicht langweilen – es betrifft nicht alle von euch, aber diejenigen, die es betrifft, habe ich immer noch im Auge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute fand ich zwei professionelle Ansichten wieder, die ich seit Jahren auf meiner Webseite „Die Liebeszeitung“ vertreten habe. &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt;
1.	Ein verlässliches Matching (1) kann nur funktionieren, wenn die eigenen Ansprüche und die eigene Attraktivität auf dem Partnermarkt in einer gesunden Balance stehen.&lt;br /&gt;
2.	Der Prozess des Matchmakings (2) … (ist) … auch eine Reise zu sich selbst. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe beide Sätze anders formuliert, weil ich die Partnersuche unter einer anderen Perspektive wahrgenommen habe. Mein Satz hätte etwa geheißen: „An den Marktbedingungen kommt keine(r) vorbei.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Behauptungen ohne Grundlage - Zeitungswissen und Volksmund &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die Ansprüche betrifft, so habe ich jahrelang Amateurpsychologen und manchen professionellen „psychologischen“ Beratern widersprochen. Der Grund dafür ist der oft gehörte Rat: „Sie sollten ihre Ansprüche keinesfalls aufgeben“. Verbreitet werden solche Sätze über konservative Medien und Frauenzeitschriften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der „Hausverstand“ liegt oft schief. Mit ihm wird behauptet, da draußen würden unendlich viele Singles nur darauf warten, dass sie endlich einen passenden Menschen kennenlernen würden. Das ist absoluter Blödsinn: Die Menschen, die da draußen schon lange warten, und niemals „abgeholt“ werden, passen einfach nicht auf die Bedürfnisse der Suchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Investiere nur das an Geld, was du wirklich übrig hast &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht sicher, ob es immer und für jede(n) gut ist, Partnervermittler(innen) einzuschalten. Die Tarife der Vermittler(innen) sind sehr hoch – und auf dem Markt der „Matchmaker“ (2) stehen seriöse Unternehmer(innen) neben unseriösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Faustregel für Partnersuchende aller Art ist: Investieren sie auf keinen Fall Geld das du nicht wirklich übrig hast. Es gibt Luxus-Vermittler(innen) mit entsprechenden Tarifen, die sich bewusst an Luxus-Verdiener(innen) wenden – aber sie spielen in einer anderen Liga. (3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit: Empfehlungen für Dich&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Partnersuche fängt damit an, die eigene Gedanken über das Zusammensein zu klären. &lt;br /&gt;
2.	Partnersuche wird umso schwerer, je mehr du nach Menschen mit Spitzen-Eigenschaften suchst. (Körperlich, emotional, geistig, sozial). &lt;br /&gt;
3.	Wenn du dich selbst überschätzt, wird deine Partnersuche dornig und letztendlich enttäuschend. &lt;br /&gt;
4.     Wenn du dir selbst vertraust, andere überwiegend richtig einzuschätzen weißt, und deine Ziele kennst, hast du die besten Chancen auf dem Partnermarkt.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ich empfehle, den Artikel zu lesen, aus dem ich die beiden Mini-Zitate entnommen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2202-Der-Zugang-zur-Liebe-und-Du.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;uploads/sehpferd_liebe.jpg&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate Nachzulesen bei: &lt;a href=&quot;https://www.srf.ch/sendungen/dok/bezahlte-partnersuche-matchmaking-wenn-das-liebesglueck-zum-business-wird&quot;&gt;SFR&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(1) Matchmaking bedeutet, passende Partner für eine Beziehung oder Ehe zu vermitteln. &lt;br /&gt;
(2) Ein Matchmaker oder eine Matchmakerin ist ursprünglich ein Mensch, der Heiraten vermittelt, inzwischen aber auch andere feste Beziehungen,.&lt;br /&gt;
(3) Es ist ein beträchtlicher Unterschied. ob du in der Stunde 200 Euro (CHF) verdienst oder 200 Euro (CHF) am Tag. Wie im Artikel erwähnt, rechnen sehr erfolgreiche Selbstständige die Kosten der Vermittlung gegen den Aufwand auf, selbst zu suchen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 10:41:00 +0000</pubDate>
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    <category>chancen</category>
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<category>märkte</category>
<category>matching</category>
<category>partnervermittler</category>
<category>wünsche</category>

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    <title>Der Zugang zur Liebe - und Du</title>
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            <category>anders denken</category>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:868 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;945&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/tueren_oeffnen_sich.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Zugang zur Liebe geht durch die Tür&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;„Welchen Zugang haben Sie denn zur Kunst?“, fragte die selbstsicher wirkende Endvierzigerin. Sie ging davon aus, dass man eine bestimmte Sichtweise benötigt, um „Kunst“ wirklich zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlich gesagt war ich versucht, sie zu fragen, welchen Zugang sie denn zur Sexualität hätte. Das wäre mir nicht nur heute, sondern auch damals (vor etwa 35 Jahren) als unverschämt und beleidigend ausgelegt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen sagte ich: „Oh, ich kann sehen und ich weiß, was ich mag.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es &quot;Profis&quot; für Liebesfragen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird jeder, der Stellung zu etwas bezieht, nach seiner professionellen (also beruflichen) Kompetenz gefragt. Du musst mindestens Psychologe, Pädagoge, Soziologe, Theologe oder gar Sexologe sein, um Stellung zu beziehen. Ja, all diese Berufsbilder haben möglicherweise ein wenig mit der Interpretation von Liebe zu tun. Mehr allerdings nicht. Oder mal ganz salopp ausgedrückt:&lt;em&gt; Ein Elefantenschwanz definiert noch keine Elefanten. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meine Methode&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier und heute, eine Mischung aus Erfahrungswissen, logischem Denken und Vergleichen an die Dinge heranzugehen. Ich bediene mich bei der Evolution, der Kybernetik und der Kommunikationslehre. Manchmal gehe ich einen Schritt weiter und zitiere Thesen aus dem Konstruktivismus. Dazu kann ich auf Wunsch weitere Auskünfte geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kurz: Ich sehe Liebe ziemlich nüchtern.    &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere mögen darüber völlig anders denken, und einige werden sich die Haare raufen, weil ich vergessen habe … &lt;em&gt;(hier kannst du jeden Begriff einfügen, der dir gerade einfällt)&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bitte hätte ich allerdings: Die Liebe ist ein freier, bunter Vogel. Damit es so bleibt, sollten wir ihr beim Fliegen zusehen, bevor wir ihr einen Sitzplatz auf der Papageienstange anbieten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Sinne sage ich einfach mal: Wir Menschen sind alle in der Liebe kompetent, und wir erleiden trotzdem manchmal Rückschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:866 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1109&quot; height=&quot;105&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/sehpferd_liebe.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 10:29:00 +0000</pubDate>
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    <title>Frauen und Männer: Da ist der Wurm drin</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2177-Frauen-und-Maenner-Da-ist-der-Wurm-drin.html</link>
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:816 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;765&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/gen_xyz.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gen-X, Gen-Y, Gen-Z - wer ist nun wer?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Frauen und Männer: Da ist der Wurm drin - warum eigentlich? Versuchen wir es mal mit ein bisschen humorvoller, aber bitterer Wahrheit?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Männer - Spielmaterial für weibliche Eitelkeit?&lt;/h1&gt;Habt ihr mal Dating-Sendungen gesehen? Da sitzen sie nun, die jungen Männer, von vornherein dazu verdammt, einige Stunden als Spielmaterial der weiblichen Eitelkeit zu dienen. Dabei kommt beiden zugute, dass sie aus irgendwelchen Gründen ohnehin kaum Chancen aufeinander haben. Zu viel Beziehungen, noch keine Beziehungen, zu viel Flausen im Kopf, aber zu wenig Grips oder Traute, sie zu verwirklichen. Mit Eisenketten gefesselt an die Grundmauern des Heimatorts aber voller Träume von fernen Ländern, die man wohl sehen will, aber niemals begreifen wird. Träume von übereinstimmenden „Musikrichtungen“, aber nicht vom Rest der Kultur. Fehlt nur noch der „Body“, zu dessen Erblühen man viel Geld und Schweiß verwendet. Die innere Lage belanglos, der Emotionsvorrat reguliert. Und natürlich das Handy, das soziale Netzwerk, der Aufbau von Dutzenden Parallelbeziehungen, die einen geringen Stellenwert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir haben Werte – das sollte eigentlich reichen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Männer taugen nichts – junge Frauen noch weniger. Das dümmliche „Gewertschätztwerden“ erweist sich als Kunstbegriff aus einer verlogenen Ethik. Wir müssen nicht „wertgeschätzt“ werden – wir sind etwas wert und werden deshalb geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dummheit aus sozialen Netzwerken beziehen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen Netzwerke verbreiten das dumme Gefasel über Beziehungen, und geschwätzige Nichtswisser(innen) tun sich damit hervor. Wer den verhüllenden Schleier herunterreißt, stellt ernüchtert fest, dass auf solche Weise keine Beziehungen entstehen. Das kann man auch so sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zu begreifen, dass Frauen keine kontrollierbare Putzhilfe mit Blowjob-Flatrate sind und man sie nicht als Preis bekommt, wenn man Bauchmuskeln hat – schwierig in den Schädel zu bekommen, vor allem wenn dir das Internet im Millisekundentakt komplett etwas anderes erzählt. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lösungen durch die Vorgängergeneration? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungen? Ach so, Lösungen. Nicht gerade die Stärke der „Gen Z“, wenn ich mich so umhöre. Und ob die Millennial-Frauen die Gen-Z-Männer retten könnten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich doch halbwegs verdutzt. Die Millennial-Frauen sollen den Gen-Z-Jungs beibringen, wie man sein Leben in Ordnung bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie habe ich den Verdacht, dass dabei beide nicht glücklich werden. Schaut mal, die „GEN-Y-Frauen (Millennials) sind ja zwischen 1980 und 1996 geboren, also so zwischen 30 und 46 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nein … es macht nichts, wenn sich reifere Frauen mal um das Wohlbefinden der jungen Männer kümmern. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass dies nicht viel ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat und weitere Informationen im &lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/guelsha-ueber-gen-z-dating-entwickelt-sich-zur-single-aera-748207430909&quot;&gt;Tagesanzeiger&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 May 2026 16:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
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    <title>Die männliche Einsamkeitskrise - in Schweden</title>
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            <category>kurioses und fundsachen </category>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>sehpferd</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:815 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;506&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/wohin_geht_es_mann.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Wohin gehst du, Mann?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Schweden, das Musterland der Frauenemanzipation sorgt sich um die Männer – und diesmal geht es nicht um Frauenrechte, Prostitution oder ähnliche Themen, sondern um – &lt;em&gt;Einsamkeit.&lt;/em&gt; Konkret haben die schwedischen Gesundheitshüter die „male loneliness epidemic“ entdeckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Krise gilt als Folgeerscheinung des Covid-Ausbruchs, und sie wurde Anfang der 2020-er Jahren zuerst beschrieben. Außer der Epidemie wurde auch eine allgemeine soziale Vereinsamung in der westlichen Welt festgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob die Frauenemanzipation wirklich etwas mit einer „spezifisch männlichen Einsamkeitskrise“ zu tun hat, ist nicht belegt, allerdings heißt es dazu in der Presse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die betroffenen Männer leiden nicht nur selbst unter der Isolierung, sie werden auch zu einer Gefahr für die Gesellschaft, weil sie sich radikalisieren, Hass auf Frauen entwickeln und diesen dann im Internet äußern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brauchen Männer wirklich Nachhilfe?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verantwortung dafür, dass die Männer allein bleiben, wurde dabei angeblich bei „Vätern oder rechten Influencern“ gefunden. Sie seien es, die veraltete Rollenbilder unterstützen würden. Aus eben diesen Gründen würden sie „toxisch und übergriffig“ auf Frauen wirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz und gut: Männer brauchen angeblich Nachhilfe – und diese will nun ein Ratgeber vermitteln, der vom &lt;em&gt;Schwedischen Verband für Sexualaufklärung&lt;/em&gt; im Auftrag der schwedischen Gesundheitsbehörde herausgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Wirklich sinnvolle Dating-Ratschläge passen auf einen Bierdeckel&lt;/h1&gt;&lt;strong&gt;Spuren des Feminismus - Männer müssen sich ändern&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kommen all die Sprüche der Kategorie „Männer müssen sich ändern“ aus dem Bereich des extremen Feminismus. Können Ratgeber für Männer da wirklich nützlich sein? Und wie es mit den Frauen? Verhalten sie sich aus ihrer weiblichen Veranlagung heraus immer perfekt? Treten wenigsten sie bei Dates so auf, wie die Männer dies erwarten dürfen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich nicht. Modernes Dating (ein anderes gibt es kaum noch) ist kompliziert, und sowohl Frauen wie Männer sind selten darauf vorbereitet, was ein erstes Date bedeutet. Die wirklich sinnvollen Ratschläge passen auf einen Bierdeckel – aber es nützt nichts, dass sie dort stehen, wenn sie nichts auch in die Köpfe einwandern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und genau da liegt das Problem – nicht bei Frauen, nicht bei Männern, sondern bei all dem Unsinn, der in den Köpfen der Suchenden herumspukt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: &lt;a href=&quot;https://www.elle.de/female-empowerment/liebe-dating-male-loneliness-ratgeber-schweden&quot;&gt;Elle&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Weitere Meinungen (ausführlich, englisch): &lt;a href=&quot;https://www.image.ie/self/the-male-loneliness-epidemic-and-why-women-are-still-carrying-the-emotional-load-952757&quot;&gt;Image Magazin&lt;/a&gt; &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Fri, 15 May 2026 13:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beeinflusser</category>
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<category>emanzipation</category>
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<category>männer schweden</category>

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