Skip to content

Die Liebe beginnt auf keinen Fall im Internet

Ein Liebespaar im Lustgarten
Wie kann ich, ein erklärter Befürworter des Online-Datings und jahrzehntelanger Beobachter der Kennenlern-Szenerie sagen, die „Liebe beginnt nicht im Internet?

Weil ein Teil von euch sich inzwischen einlullen ließ von Werbung oder von willfährigen Journalisten, die euch alles „schönreden“ wollen. Sie „verwechslen“ ganz bewusst alles mit allem und erschaffen eine Scheinwelt. Und ihr? Ihr fallt darauf herein, wenn ihr für Illusionen anfällig seid. Und wer wäre das nicht, wenn ihm die „Liebe“ versprochen wird?

Online-Dating ohne Illusionen ist positiv

Zunächst mal das Positive: Online-Dating bringt Menschen zusammen, die privat oder beruflich wenig Kontakte haben. Die Methode erlaubt Frauen und Männern, die in (immer noch) ziemlich „geschlechtsspezifischen“ Berufen arbeiten, in die Welt hinauszugehen, in der eine Vielfalt herrscht. Zudem gestattet Online-Dating den Schwierigen und Individuellen, einen passenden Partner zu finden. Und außerdem – fast das Beste – fördert diese Form der Partnersuche auch eine Durchmischung der Gesellschaft, selbst wenn dies manchmal bezweifelt wird.

Mit Illusionen ist Online-Dating nahezu unerträglich

Und warum gibt es dann keine „Liebe per Mausklick“ oder was die Werbefuzzis sonst noch erfunden haben?

Weil es sich nicht um Liebe handelt. Es geht darum, Menschen kennenzulernen, die frei und offen für eine Beziehung sind. Mit Liebe hat dies zunächst gar nichts zu tun – nicht einmal mit der Illusion von Liebe.

Die größten Probleme werden von Kunden erzeugt

Das Problem des Online-Datings, wie es heute von den sogenannten „seriösen“ Portalen praktiziert wird, liegt beim Kunden, auch „User“ genannt, also bei den partnersuchenden Frauen und Männern.

Ausnahmsweise will ich dazu mal Helen Fisher zitieren, die in der Vergangenheit etwas zwiespältig angesehen wurde, weil sie für ein Online-Dating-Unternehemen tätig ist. Nun sprach sie über Hoffnungen, Fantasien und Realitäten im Online-Dating. Und ich füge hinzu: Sie hätte auch von „Anspruchshaltung“ sprechen können. Ich zitiere Frau Fisher hier nach „The Dailey Targum“

Das Problem mit Online-Partnervermittlungsdiensten in der modernen Zeit ist jedoch, dass die Menschen zu lange auf den Webseiten (der Anbieter) bleiben.


Was bedeutet es also, lange Mitgliedschaften zu vereinbaren und sich „wirklich Zeit zu nehmen“, der richtigen Partner zu finden? Ist das nicht eher positiv?

Nein, sagt Frau Fisher, und weiter:

Je länger jemand bei einem Dating-Anbieter verbleibt, desto unwahrscheinlicher wird es, dass er einen potenziellen Partner persönlich trifft. Und wenn sich beide dann treffen, werden sie eher enttäuscht.


Und woher resultiert die Enttäuschung? Erneut Frau Fisher:

Wenn Sie sich zu lange auf einer Dating-Seite aufhalten, werden ihre Hoffnungen verstärkt und Ihre Fantasie erzeugt ein bestimmtes Bild von der Persönlichkeit (… hinter dem Profil). Der erste wirkliche Knackpunkt kommt dann beim Treffen in der Realität, wo sich herausstellt, dass die Person nicht ihren Erwartungen entspricht.


So, und nun stellt euch mal vor, wie so etwas aussieht, wenn es häufiger passiert – ein Frust ohne Ende. Immer wieder werden Erwartungshaltungen aufgebaut, und nach dem „persönlichen Begucken“ fallen Wünsche, Hoffnungen, Erwartungen und „Ansprüche“ zusammen wie ein Kartenhaus.

So – und all dies muss nicht sein. Aber um dies darzustellen, ist mehr Text notwendig, als der, den ich hier unterbringen kann.

Alle Zitate: "The Daily Targum"

Foto: © 2019 beim Autor.

Unsinn über die Liebe von IT-Fuzzis

Die die Liebe als Spiel der Datenjongleure?
Ich lese gerade einen Artikel eines Menschen, der sich - offnebar beruflich - mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. „KI“, also künstliche Intelligenz, ist in viele Bereichen des menschlichen Lebens inzwischen eingedrungen. Und sie ist nicht negativ, sondern hilft uns, diese Intelligenz zu nutzen, um unser Gehirn von Routineaufgaben, aber auch von komplexen Steuerungs- Organisations- und Regelungsaufgaben zu befreien.

Freche Aneignung der Definitionsmacht über die Liebe

Doch die IT-Fuzzis lehnen sich inzwischen weit aus dem Fenster mit ihren Algorithmen - es gibt eine Reihe von Artikeln zum Thema. Und sie versuchen offenbar mittlerweile, den Psychologen den Rang abzulaufen, den sie sich ebenso frech angeeignet haben: Die Liebe zu erklären und menschliche Beziehungsprobleme nunmehr maschinell zu meistern. Das liest sich dann so:

Liebe ist eines der großen Themen des Lebens, das in der modernen Welt viel komplexer geworden ist. Da das menschliche Gehirn diese Komplexität nicht bewältigen kann, ist unser Nachdenken über die Liebe oft abgedroschen und unschöpferisch. Um diesen intellektuellen Stillstand zu vermeiden, könnten wir KI verwenden, deren zufallsbasierte Erzeugung von Wissen uns aus dem üblichen Trott bringen kann und uns dabei bedeutsame Einsichten in die vielfältige Landschaft der Liebe bringen kann.


Das ist Unsinn von Anfang bis zum Ende. Die Liebe ist kein „großes Thema“, sondern ein Teil des individuellen Fühlens. Sie wird in jeder Epoche anders empfunden, sowohl privat wie in der Literatur, und nichts deutet darauf hin, dass sie in einer „modernen“ Welt komplexer geworden sei. Was daran schwierig ist, lässt sich einfach beschreiben: Die Liebe ist ein Urtrieb, vom Gehirn seit Jahrtausenden weitgehend chemisch gesteuert wird, von der Umgebung, namentlich von der Kultur, aber gerne umdefiniert wird.

Die Liebe ist eine Naturmacht

Was wieder bedeutet: Die Quelle der Liebe hat nichts mit geistiger Intelligenz zu tun, was nun aber ebenfalls ausschließt, dass sie etwas mit künstlicher Intelligenz zu tun hat.

Was der Autor wirklich meint, ist etwas anderes. Wieder wird der gleiche Trick verwendet, mit der schon die Psychologie das Schiff der Liebe gekapert und zu seinem Eigentum erklärt hat: "Wir Wissenschaftler müssen es doch besser wissen als ihr popeligen Laienwürstchen".

Beim Wissenschaftler heißt dies dann so:

Aus logischer Sicht mag es rätselhaft und unergründlich erscheinen, aber die nüchterne Perspektive der Informatik entmystifiziert die Liebe und bietet begründete Ansätze für … (die Lösung) … menschlicher Beziehungsprobleme. (…) Wenn es um die Liebe im Zeitalter künstlicher Intelligenz geht, organisieren Algorithmen unsere Beziehungen und bestimmen die Entscheidung über die Partnerschaft.


Die Enteignung der Liebe - und ein schwerer Irrtum

Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass die Liebe enteignet und vergesellschaftet wird, während sich eine neue Wissenschaft ihrer bemächtigt. Und die Sache hat noch einen ganz wesentlichen Grundlagenfehler: Wenn ein Algorithmus entscheidet, wer zu wem passt, setzt dies voraus, dass sich das Paar niemals entwickelt. Denn was die angeblich „KI“ einmal feststellen könnte, falls sie überhaupt in der Lage ist, Feststellungen zu treffen, ist eine Momentaufnahme. Menschen aber entwickeln sich und ihre Gefühle unterliegen Schwankungen.

Finger weg von der Liebe - wir wollen nicht emotional enteignet werden

Also, Finger weg, Informatiker dieser Erde, von der Liebe. An ihr haben sich schon genug Wissenschaftler und Pseudo-Wissenschaftler vergriffen. Und damit das mal ganz klar ist: Das Definitionsrecht der Liebe gehört den Menschen, jedem Einzelnen und den Paaren sowieso. Es gehört nicht den Philosophen, Soziologen, Psychologen und KI-Forschern.

Beide Zitate aus: iai aus dem Englischen übersetzt vom Autor. Bild: Aus einer Ausstellung, von Szöveg Nélkül.

Liebe ist nicht erklärbar, auch nicht an exotischen Beispielen

Michael Steinbrecher, der Moderator des Nachtcafés, hatte sich viel vorgenommen. Die Sendung hieß „der Liebe eine Chance“. Um es gleich zu sagen: Der Titel klingt nach Boulevard und Redaktion und Moderator hätten sich darüber klar sein müssen. Man schwankte zwischen Tränendrüsengeschichten, Kitsch, Sensationslüsternheit und Trivialität. Und nicht einmal die Teilnehmer verstanden untereinander (man sah es an manchem Gesicht, wenn die Kamera schwenkte).

Hätte die Sendung überhaupt eine Chance gehabt?

Ich meine: nein. Über echte Gefühle zu schreiben und zu sprechen, fällt selbst Autoren und Autorinnen schwer. Das hat Gründe, die ich hier wirklich nicht näher erläutern will – ich würde zu viel Zeilen dafür benötigen. Nur so viel: Kommunikation ist ein Prozess, den nur wenige verstehen (wollen). Und ausgesprochene oder ausgeschriebene Gefühle stecken in Worthülsen, die schwer zu entkernen sind.

Triviales über die Liebe

Nachdem ich dies gesagt habe, was bleibt? Nur dies: Menschen verlieben sich gelegentlich. Manchmal glücklich, dann wieder unglücklich. Und warum sie das tun und wie sie das tun, wem sie damit nützen und wem schaden, ist ihnen in diesem Moment weitgehend scheißegal. Manchmal rettet uns die Liebe, mal stürzt sie uns ins Verderben.

Alle Beispiele extremer Liebessituationen sind – wie könnte es anders sein – eben extrem. Wer so etwas darstellt, wirkt eben wie ein Schaubudenbesitzer, der auf die Sensationslust des Publikums setzt.

Kann die Psychotherapie Liebe "erklären"?

Es ist ja nicht neu, dass sich Psychotherapeuten für die Interpretation von Liebesbeziehungen interessieren – und auch aus dieser Branche war jemand da. Was er sagte, klang seltsam flach, wie aus dem Lehrbuch.

Am Ende? Ich habe mehr Klischees gehört, als mir lieb waren. Und als ich eine Weile darüber nachgedacht habe, musste ich an die vielen Hundert (und mehr) Interpretationen der Liebe denken, die ich gelesen habe. Am Ende sagen sie alle etwas anderes aus – nur eine nicht: was Liebe für uns selbst ist, jetzt und hier. Und das erfahren wir auch nicht, wenn Worte aus Fernsehgesichter-Mündern quellen.

Übrigens haben die Extrem-Katholiken die Sendung gegeißelt. Mit ihren üblichen Methoden - niemand darf sein Leben selbst in die Hand nehmen - wäre je schrecklich, nicht wahr?

Sexuelle Schnäppchenjäger gesichtet?

Die Welt teilt sich derzeit in zwei Auffassungen über Sexualität. Eine bezieht sich auf den Missbrauch, greift offen oder unterschwellig Männer an und sagt mehr oder weniger deutlich: Seit es Dating-Apps gibt (nicht nur Tinder), ist die Liebe im Eimer.

Die Andere sieht in unbefangenen Begegnungen und erotischen Abenteuern eine Bereicherung der Sexualität – durchaus besonders für Frauen. Erfahrungen sind nicht auf einen Mann beschränkt, und die Frau kann sich heraussuchen, mit wem und bei was sie die meiste Lust verspürt. Oder eben auch andere positive Gefühle entwickelt.

Falsche Gedankenketten und viel Gelaber um den "bösen" Sex

Mir scheint, die Gedankenkette: App – schnelles, verantwortungsloses Vögeln, Konsumieren und Verwerfen entspringt – höflich ausgedrückt – der Interpretation alternder Akademikerinnen.

Man labert die erstaunten (und teils entsetzen) Leser mit US-Begriffen voll, von den „fiesen Datingtrends“, über die „Abschleppkultur“ bis zu der unbewiesenen, aber populistisch verwertbaren „Vergewaltigungskultur“ in den Vordergrund. Und alle machen mit – von den Extermfeministinnen über gewöhnlichen Frauenzeitschriften bis hin zum SPIEGEL. Dort hat Silke Weber nach der Lektüre eines neuen Buches die „Shoppingmentalität der Apps“ beklagt und gleich mal aufgelistet, was es seither gibt. ONS, Abschleppen (Hooke up), Seitensprung, Fickbeziehung (fuck Buddy), Freude, die sich auch für Sex eignen (friends with benefits), Casual Dating (Treffen für Gelegenheitssex) und Cybersex (Sex über den Computer ohne körperliche Berührung).

Da fällt doch sehr auf, dass es all dies schon zuvor gab, aber nicht für jeden. Die Freunde (ja, auch Männer), die sich außer für die Freundschaft auch noch zum Vögeln eigneten, wurden angeblich 1995 zum ersten Mal erwähnt. ONS sind typische Kinder des vorigen Jahrhunderts, und Cyber Dating und Casual Dating sind zwar neu, datieren aber auch bereits mehr als 10 Jahre zurück – sie alle sind also keine Abkömmlinge der „bösen Apps“.

Ein populistisches Denkspiel mit Soziologie verfeinert

Werbung
Es ist wahr, dass die Apps eine Möglichkeit geschaffen haben, das Sexualleben rasanter zu gestalten – aber keinesfalls für alle. Auf der anderen Seite haben sie auch für Frauen einen Weg offengelegt, ganz bewusst nach unverbindlichem Sex zu suchen. Aber auch das ist nicht „wirklich neu“. Seit der Mitte den 1990er Jahren gibt es deutlich mehr Berichte von partnersuchenden Männern, die Frauen trafen, die keinesfalls einen dauerhaften Partner suchten, sondern sich mit einer Nacht oder einem Wochenende begnügten. Und dieser Trend hat sich noch deutlich verstärkt, was eigentlich zu erwarten war. „Sexuelle Schnäppchenjäger“ sind heute alle geworden, die erotische Nächte „auf schön“ (und möglichst ohne Kosten) erleben wollen. Und Frauen sind dabei zwar nicht die Trendsetter, aber eben auch keine Ausnahmen.

Die Frage ist natürlich, ob das zugrunde liegende Buch von Eva Illouz ein geschickt am Büchermarkt lanciertes professorales Machwerk ist oder ob es auf der Einschätzung tatsächlich existierender junger Menschen (also App Benutzern) beruht.

Ich neige dazu, es als ein populistisches Denkspiel der Soziologin Illouz zu bezeichnen.

Zielgruppe Kulturpessimisten und Kritiker des liberalen Staates?

All die Bücher, die sich mit dem „Verlust der Liebe“ und dem „Konsum von Sex“ beschäftigen, sind ja im Grunde auf Leser ausgerichtet, denen „die ganze Chose“ nicht gefällt, und die gerne in den einen oder anderen Klagegesang einstimmen. Dabei fallen die positiven Aspekte des heutigen Lebens leicht durch die groben Siebe, die dabei verwendet werden.

Im SPIEGEL folgt die Literaturkritikerin weitgehend Frau llouz Gedanken.

Einfache Wahrheiten über das Kennenlernen

Wie lernen wir einander kennen? Indem wir Blicke, Gedanken und Gefühle austauschen. Und weil die Anderen zunächst Fremde sind, nähern wir uns vorsichtig an, versuchen, ob unsere Stärke ausreicht, um sich dem anderen notfalls zu widersetzen, und unsere Schwäche, um sich dem anderen möglicherweise hinzugeben.

Eher hingeben?

Das ist immer und überall so – die Hingabe kann in Geist, Emotionen und Körper angeboten werden, sie kann offen oder verdeckt zutage treten. Und sie ist eine Konsequenz, um dem anderen in seinen intimen Gedanken zu folgen und sich mit ihnen zu befreunden. Nein, es muss nicht der Körper sein. Intimität kann auch darin bestehen, seine Schwächen zu offenbaren und seine Geheimnisse zu teilen. Wichtig ist dabei, die Absichten des anderen zu kennen. Ein Berater oder ein Freund darf keine Absichten damit verbinden, Geheimnisse zu erfahren. Er darf sie vor allem nicht nutzen, um dem anderen zu schaden. Und wer sich selbst gedankenlos hingibt? Auch das gehört zum Leben, und es ist keine Schande.

Eher widersetzen?

Wann widersetzten wir uns? Wenn es scheint, als könne uns der andere körperlich, geistig oder emotionale angreifen. Männer mögen Machtspiele, und sie treten gelegentlich offen zutage. Zwei sehr selbstbewusste Männer auf Augenhöhe werden sich selten beharken, es sind eher die Wadenbeißer und Giftzwerge, die uns angreifen. Sie sind gemein, und das tut weh. Wir alle kennen den Angriff lästiger Vertreter(innen) auf unsere Geldbörsen. Geben wir ihnen nach? Meist nicht hoffe ich. Wir wollten sie eigentlich nicht kennenlernen – und sie nutzen uns nur aus. Das gibt es auch bei Liebespaaren. Nicht Gut? Das ist nicht die Frage. Die Frage ist, ob es so etwas gibt. Und so etwas gibt es. Also muss ich/du/er/sie/es drauf einstellen.

Mann, Frau, Körper, Geist, Psyche und mehr

Nehmen wir an, da wäre eine Frau und auf der anderen Seite ein Mann. Sie werden einander kennenlernen, wenn sie etwas anbieten können, das den anderen fasziniert: Es kann alles ein, was Körper, Geist und Psyche betrifft, aber auch die Macht oder das Einkommen. Wir können uns fragen, was daran ethisch richtig oder falsch ist. Und dennoch sollten wir zunächst zur Kenntnis nehmen: Ja, es gibt eine Art von „emotionalem Tauschhandel“, die sehr üblich ist und mit zahlreichen schönen und unschönen Namen bedacht wird, je nachdem, wie groß die Leidenschaft dabei ist. Und es gibt Arten des „gemischten“ Tauschhandels, die wir zumeist als „unseriös“ ablehnen.

Doch was ist normal? Etwas ganz Einfaches: Ich kann dir etwas geben, was dich interessiert – du kannst mir etwas geben, was mich interessiert. Das ist die einfache Formel für das Kennenlernen. Von Liebe muss man dabei nicht reden – aber es wäre natürlich für beide interessanter, wenn nun noch die Liebe dazukäme.