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Die politisch korrekten Falschmünzer

Mal verstecken sie sich hinter der Maske des seriösen Journalisten, mal sind sie glühende Verfechter der Gender-Theorie, gelegentlich auch einfach Männerhasser.

Gemeint sind diejenigen, die in „sozialen“ Netzwerken, Blogs, links ausgerichteten Zeitungen oder Alternativblättern ständig ein Etikett verwenden:

Alte weiße Männer.

Das neue Super-Feindbild - alt, weiß, hetero, Mann

Falls es sich um Gender-Verfechter handelt, kommt noch „cis“ oder „heterosexuell“ dazu. Doch während „alt“ und „weiß“ Begriffe sind, die wenigstens etwas halbwegs Genaues beschreiben, deutet die Ergänzung „cis“ auf die Gender-Szene hin.

Ein Wut-Begriff aus den USA - höchst umstritten

Ich bleibe mal bei „alten weißen Männern“ - die Damen und Herren Redakteure/Blogger/Netzwerker haben diesen Begriff aus den USA aufgeschnappt - dort ist er Thema - und das aus vielen Gründen. Unter anderem deshalb, weil der Anteil der „blütenweißen“ Bevölkerung (ohne Menschen mit südamerikanischen Wurzeln) dort nur gegen 60 Prozent beträgt.

Doch was zeichnet einen „alten weißen Mann“ in Deutschland aus? Dass er eine weiße Hautfarbe hat?

Weiß, frei und als männlich geboren - was ist daran falsch?

Aber Hallo, wir wurden so geboren, und die Hauptunterschiede eines „weißen Mannes“ liegen hierzulande in dem, was er in völliger Freiheit aus seinem Leben macht. Und der Mann? Auch er wurde so geboren und will größtenteils auch bleiben, was er war. Kurz: „Alte weiße Männer“ zu diffamieren, grenzt hart an Volksverhetzung. Was ist denn bitte das gloriose Gegenteil von (beispielsweise) beispielsweise „alten weißen Cis-Männern? Ich kann es euch zufälligerweise sagen: „Junge schwarze Transfrauen“. Es gibt sie - und sie haben es gewiss nicht leicht. Aber was ist an ihnen „besser“ als an „alten weißen Cis-Männern?

Das alle könnte noch als marginale Sprachverwirrung abgetan werden, wenn die Adepten dieser „neuen Religionsbewegung“ ihre Meinung nicht mit dem Heilgenkranz der Neuzeit schmücken würden:

Politische Korrektheit.

Politische Korrektheit ist nur bedingt politisch und keinesfalls korrekt

Politische Korrektheit? Eigentlich, ach ja eigentlich, sollte sie mit „sozialer Korrektheit“ übersetzt werden, und darüber hinaus handelt es sich um eine willkürliche Sprachkorrektur. Einst sagte man noch „Neusprech“ dazu (1984) und bestimmte Sekten oder Weltanschauungsgruppen wurden gescholten, wenn sie stehende Begriffe in ein Kauderwelsch verwandelten.

Heute versuchen sogenannte „Eliten“ (auch Journalisten glauben gelegentlich, Eliten zu sein) die Sprache nach ihrem Geschmack zu gestalten und ihr die Essenz zu nehmen.

Keine korrekte Bewertung - nur eine Umwertung

Dass „politische Korrektheit“ nicht wertfrei ist, sondern nur umwertet, sollte ein Journalist eigentlich wissen. Und vielleicht sollte man seitens der Presse auch einmal überlegen, wie viel sie bereits dazu beigetragen haben, diese Umwertungen zu verbreiten.

Was soll ich beispielsweise mit diesem Spruch anfangen? (Frankfurter Rundschau)

Dass solch ein Begriff (soziale Korrektheit) überhaupt negativ besetzt sein kann, sollte eigentlich mindestens Grund zum Kopfschütteln geben.


Mehr als Kopfschütteln - wehrt euch gegen die "Neo-Etiketten"

Das „eigentliche Kopfschütteln“ tritt bei den Menschen ein, die deswegen abgewertet werden, weil sie sind, wie sie sind und was sie sind. Zum Beispiel bei „alten weißen Cis-Männern“ oder auch nur bei „alten weißen Männern“.

Politische Korrektheit begünstigt vor allem sprachliche Falschmünzer, zumal es gar nicht um wirkliche Korrektheit geht, sondern um neue, abmildernde und weniger diskriminierende Etiketten.

Was wir heute erleben, ist eher das Gegenteil: Randgruppen manipulieren die Mehrheiten. Und falls es dazu eines Beweises bedarf: Es sind jene „alten weißen Männer“, die heute das Etikett des verwerflichen Menschen bekommen.

Und das ist eine unglaubliche Frechheit.

P.S: Übrigens: die harsche Kritik der "Frankfurter Rundschau" galt eigentlich eine jungen, weißen Frau - nämlich Monika Gruber. Und die war wirklich gut. Der Begriff des "alten weißen Mannes" war für das Feuilleton-Schreckgespenst der FR reserviert: Dieter Nuhr.

Ostdeutsch?

Nur wenige feiern den Tag der Einheit ...
Ostdeutsch? Am Vorabend des Gedenktages sollte man Tacheles reden: es wird Zeit, den Begriff zu überdenken.

Dreißig Jahre deutsche Einheit? Dreißig Jahre denken zu dürfen, was man will, sagen zu dürfen, was man denkt und reisen zu dürfen, wohin man will (von den letzten paar Monaten einmal abgesehenen?)

Den meisten sogenannten „Ostdeutschen“ ist das keine Feier wert. Wobei es im Grund gar keine Ostdeutschen gibt, und erst recht keine Ossies. Und genau aus diesem Grund sollte auch niemand seine „ostdeutsche Identität“ vor sich hertragen. Gerade dieser Tage ist es groß in Mode, von genauer dieser, also der „ostdeutschen“ Identität zu sprechen, und dann kann man natürlich auch so etwas in die blaue Luft hinausblasen (Zitat):

Die meisten Studien hätten bisher ergeben, dass ein Teil der Ostdeutschen Erfahrungen aus DDR-Zeiten, ihre Prägung und Herkunft, aber auch Erfahrungen in der Umbruchzeit abgewertet empfinden.

Die gefühlte Prägung

Das mag „gefühlt“ so sein. Aber Hallo: Die DDR hat als Staat existiert, „Ostdeutschland“ ist aber ein geografischer Begriff. Definieren sich die Menschen jetzt über willkürliche geografische Bezeichnung? Und die anderen?

Leute, hört mal her: Es gibt Menschen, die sich als typische Norddeutsche definieren, und solche, die sich als typische Süddeutsche definieren. Und meinetwegen könnt ihr euch als „typische Ostdeutsche“ definieren - nur hat das überhaupt keine Aussagekraft. Und auch das Gewäsch von der „Ostdeutschen Heimat“ kann ich nicht mehr hören. Geht es nicht etwas präziser? Ist Heimat nicht der Ort, an dem man aufgewachsen ist?

Kult, Kultur und angebliche Ignoranz

Ich höre derzeit viel von der Kultur der DDR (und damit ist nicht das Ampelmännchen gemeint), die nach dem Zusammenbruch nicht genügend „gewürdigt“ wurde. Macht mal halblang, Leute. „Die“ Kultur gibt es nicht, bestenfalls kulturelle Strömungen, und je höher sie aufgehängt werden, umso weniger interessieren sie die Menschen der alten wie der neuen Republik. Was letztlich heißt: Die „hohe“ Kultur wird von ganz wenigen Menschen wahrgenommen - sie ist eine Sache, über die man gelegentlich im Feuilleton liest, die aber sonst kaum jemanden kümmert.

Das kann man jammerschade finden - aber niemand kann gezwungen werden, ständig die „hohe“ Kultur zu verehren. „Westdeutsche Ignoranz gegenüber der Kultur aus dem Osten?“ Der MDR nimmt den Mund ganz schön voll. Aber offenbar kommen solche Sätze noch gut an. Elite-Diskussionen sowieso - da müssen wir offenbar vor Ehrfurcht zittern.

Was sollten wir uns für Deutschland wünschen?

Was sollen wir uns wünschen? Das wir uns alle als „Deutsche“ bezeichnen? Als Bremer oder Erfurter? Als „Meeres- oder Gebirgs-Anrainer“?

Es wäre schön, wenn wir endlich klare Sicht darauf bekämen, wer wir eigentlich sind. Und die „Identität“ mag auch die Scholle beinhalten, die man nie wirklich verlassen hat. Aber wenn die „Identität“ nur ein relativ ungenaues verortetes geografisches Gebiet ist - dann gute Nacht, liebe Mitbürger.

30 Jahre Einheit und Spalter

Es ist die Zeit der „Manhättes“. Also derjenigen, die hinterher immer alles besser wissen. „Man hätte nicht 1:1 umstellen müssen“, „man hätte die industrielle Substanz erhalten müssen“.

Herr Kohl und seine Versprechungen

Was man hätte tun können, war sicherlich mehr, als man tat. Das hat einerseits damit zu tun, dass kaum jemand im Westen an die Wiedervereinigung geglaubt hätte. Wer nicht mehr daran glaubt, kann sich auch nicht vorbereiten. Und dann war da der Herr Kohl - der hätte wissen müssen, dass er viel zu viel versprochen hatte. Und er hoffte, wie nahezu alle Menschen seines Schlages - auf die Kraft der edlen Gesinnung, die schon alles richten würde.

Nicht zuhören im Westen, kein Überblick im Osten

All dies war ein folgenschwerer Irrtum. Hinzu kam, dass die Menschen aus dem Westen nicht gut zuhörten, wenn die Menschen aus dem Osten sprachen. Und die Menschen im Osten ahnten zum großen Teil nicht, dass ihr Staat pleite war und ihre Industrie zwar vorhanden, aber völlig unvorbereitet auf das 21. Jahrhundert war.

Wer die bessere Welt im Westen suchte

Zudem trat ein Phänomen ein, das viele überraschte: Die Bindungen an die ostdeutsche Scholle waren kleiner als gedacht. Insbesondere Frauen strömten nach Westdeutschland. Nicht nur wegen der höheren Löhne, sondern auch, um eine Welt einzutauchen, die ihnen in mehr Entfaltungsmöglichkeiten bot. Und - sie erwiesen sich als ausgesprochen anpassungsfähig.

Die 1990er - Veränderungen allenthalben

Überhaupt waren die 1990er-Jahre für alle eine Zeit, in der sich Veränderungen anbahnten. Auch im Westen änderte sich das Prinzip, auf die Welt zu kommen, irgendeinen Beruf zu haben, an ihm festzuhalten und ihn mit 65 Jahren für die Rente zu verlassen. Das Verhalten der Männer gegenüber Frauen und die Sichtweise der Frauen auf die Männer hatten sich im Westen schon vorher verändert - doch in den 1990ern zeigten sich die Früchte, die eine neue Generation daraus erntete. Auch die Wirtschaft, sowohl die Industrie wie auch der Handel, erlebten in der Folge Veränderungen. Das Informationszeitalter bot ganz neue Chancen - für diejenigen, die ihm nicht folgen wollte, aber auch zahllose Nachteile. Kurz: Alles wandelte sich. Jeder war damit beschäftigt, den Wandel für sich selbst zu vollziehen oder zu verarbeiten.

Im Osten - Scheinwelten erstellen statt Realitäten zulassen?

Man hätte - ökonomische „hätte“ man vielleicht etwas anders vorgehen können - aber das ist reine Spekulation. Was wäre wohl passiert, wenn man in den alten Fabriken mit dem bekannten Personalüberhang weiterproduziert hätte? Wie schnell hätte man damit Scheinwelten geschaffen? Und was wäre, wenn diese nach ein paar Jahren falscher Hoffnungen mit Krachen zusammengebrochen wären?

Der „Osten“, eigentlich also die neuen Bundesländer, entwickelte sich weder so schlecht, wie befürchtet noch so gut, wie von den Schönbetern um Helmut Kohl erwartet wurde. Der „große Ruck“ fehlte allenthalben, zumal die Jugend als Motor solcher Entwicklungen ausfiel - und er fehlt bis heute.

Nach 30 Jahren wir die Einheit schlechtgeredet

30 Jahre Einheit? Inzwischen glauben die Spalter, ihre große Stunde hätte geschlagen. Sie treiben Keile in die Bevölkerung, trennen wieder zwischen „guten“ Ostdeutschen“ und „bösen“ Westdeutschen. Sie versuchen, Kulturen und Identitäten zu reanimieren, die längst verfallen sind.

Sie sind es, auf die wir achten müssen, gleich, ob sie von „links“ oder von „rechts“ aus argumentieren. Und wir sollten uns wirklich mehr auf diejenigen konzentrieren, die unsere gemeinsame Kultur pflegen und entwickeln. „Deutsch“ sein heißt heute viel mehr, als einem exzentrischen Nationalkult anzugehören.

Was es heißt? Das wissen leider oft nur diejenigen, die ihr „Deutschsein“ kritisch ansehen und die wissen, aus wie vielen unterschiedlichen Kulturen es sich zusammensetzt. Und sie sehen in westeuropäischen Werten, unabhängig von „nationalen“ Überlegungen, die Ursprünge unseres Daseins. Und dabei habe ich noch nicht einmal berücksichtigt, dass ein großer Teil „unserer“ Kultur aus dem Orient stammt.

Wie wäre es also mit mehr Einheit und weniger Spaltung?

Umstände ändern sich schnell, Mentalitäten langsam

Ich besitze das Privileg, über viele Jahre zurückblicken zu können. Dabei kommt mir zugute, dass ich mich seltener „betroffen“ fühle und häufiger die Position des Zeitzeugen annehme.

Heute begebe ich mich aufs Glatteis und spreche über die Auswirkungen der Frauenemanzipation in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Deutschland: der neue Anfang in der Stunde Null

Am Anfang war alles öd und leer … so beginnt sinngemäß die Genesis. Aber eigentlich begann alles mit einem Scherbenhaufen. Man hatte in Deutschland keinen Staat, keine verlässliche Währung und nur wenig Hoffnung. Die Menschen kümmerten sich um das, was ihnen nahelag: ein Platz zum Wohnen, etwas Material zum Heizen, etwas zum Essen, um den allgegenwärtigen Hunger zu stillen.

Die Jugend rebelliert

Später, in den 1950ern gab es zahllose Aufbrüche - einige betrafen die Kultur, andere die Wirtschaft. Die Umstände änderten sich damals schnell, die Mentalität allerdings sehr langsam. Die Generation, die damals über 40 Jahre alt war, tat sich schwer mit der neuen Zeit. Noch immer galten Gesetze und Verordnungen, die sich auf die Nazis zurückführen ließen, und der „Zeitgeist“ war konservativ-katholisch. Die Jugend begann zu rebellieren - nicht erst 1968, sondern schon viel früher.

Ein "zweiter Neubeginn" wird nötig - die 1968er

Die Folgen der 1968er werden heute noch von den konservativen Betonköpfen ignoriert. Es war nicht nur richtig, das „System“ infrage zu stellen, sondern es war eine kulturelle Notwendigkeit. Die Reste des verkrusteten Bürgertums im Westen (also der BRD) waren damals nicht in der Lage, aus sich selbst heraus kulturell innovativ zu werden. Wozu auch? Man hatte inzwischen wieder ein erträgliches Auskommen, und das „Bekannte“ war bürgerlichen Kreisen allemal lieber als das „Neue“. Noch heute ist es so, dass einige Mitbürger den „guten alten Zeiten“ nachtrauern, in denen es für alles und jedes festgelegte Regeln des Verhaltens gab. Man wollte wissen „woran man war“. Alternative Verhaltensweisen irritierten, und was irritierte, galt als Gefahr.

Bewegte Frauen als Folge der 1968er

In den 1970ern gab es - teils als Folge der 1968er, teils als Trend westlicher Kultur - eine neue Frauen-Emanzipationsbewegung. Auch sie war nötig, denn die sozialen Strukturen hatten sich nur wenig verändert, ebenso wie die Ideale, die nach wie vor aus der bürgerlich-konservativen Ecke kamen.

Diese Bewegung hatte die Vor- und Nachteile aller Bewegungen: Sie rüttelte auf, und um dies zu tun, übertrieb sie. Im Nachhinein lächeln alle über die Übertreibungen und die weiblichen Heißsporne, die als Frontfrauen dienten. Aber die Erfolge sprachen für sich, egal, zu wie viel Prozent die einzelnen Ziele erreicht wurden. Das Wichtigste: Die berufliche, finanzielle und soziale Eigenständigkeit wurde nicht nur angestrebt, sondern auch tatsächlich erreicht.

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DFG knickt vor Kommentatoren ein

Die DFG besteht hundert Jahre - und zu jenen, die dazu einen Beitrag leistete, gehört auch Dieter Nuhr. Der schickt ein Videostatement, das bestens zu einer Forschungsgesellschaft passt - klare Ansprache, Würdigung, und einer Mahnung, Wissenschaft kritisch zu sehen, wörtlich:

(Wissenschaft ist) ... „keine Heilslehre, keine Religion, die absolute Wahrheiten verkündet.

Wer sich auch nur ein bisschen in der Wissenschaftsgeschichte auskennt, wird diesen Satz unterschreiben. Schulwissen reicht dazu völlig.

Der Mischung aus rechten und linken Fanatikern, die Nuhr seit Jahren angreift, waren diese Sätze offenkundig zu viel. In der für Internet-Benutzer üblichen Weise attackierten Sie den Beitrag - was an sich nichts Besonderes ist. Sie haben - wie verquer sie auch denken mögen - das Recht, ihre Meinung zu sagen.

Doch die DFG reagierte anders. Sie stellte sich auf die Seite der Kritiker und verfasste folgende Stellungnahme:

Liebe Community, wir nehmen die Kritik, die vielen Kommentare und Hinweise ernst und haben den Beitrag von Dieter Nuhr von der Kampagnenwebsite entfernt.

Die FAZ sagte das, was gesagt werden muss: Die DFG knickte vor der Meute ein. Die Grundsätze von Demokratie und Meinungsfreiheit, die Freiheit der Rede und der Forschung wurden mit einem Federstrich ausgehebelt.

Die DFG sah das anders und redete um den heißen Brei herum:

(Man sei) ... offensichtlich zu einer falschen Gesamteinschätzung seiner Haltung gegenüber Wissenschaft und der Bedeutung wissenschaftlicher Erkenntnisse gekommen.

Merkwürdig, dass die DFG nun die elitärere Arroganz hervorkehrt. Sie zeigt damit, dass sie in Wahrheit keine Kritik erträgt, auch nicht in Ansätzen.

Und das ist der eigentliche Skandal. Denn wie sollen wie als Bürger und Journalisten einem Institut vertrauen, das auch moderate und mithin berechtigte Kiritk als lästig empfindet?

Zitate aus der FAZ, der WELT und dem Redaktionsnetzwerk Deutschland sowie aus "sozialen" Medien. Eine Verlinkung auf die WELT ist nicht sinnvoll, da der Online-Artikel dort nicht vollständig lesbar ist.