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Normalität – vorerst

Heute atme ich ein wenig auf. Auch, wenn mir die Vorwahl-Berichte weder einen Cent in die Kasse gespült haben, noch zu meinem Ansehen beigetragen haben.

Aber es gibt mir Gelegenheit, einmal zu sagen, dass es Deutschland und den Deutschen so gut geht wie selten zuvor. Und wenn mich etwas erfreut, dann vor allem, dass es diesem Land und seinen Bürgern gut geht. Wenn andere Millionen mit ein bisschen elektronischem Wind verdienen – lass sie doch. Ich leide nicht unter der „deutschen Krankheit“, dem „Neidhammelismus“.

Zeit, sich auf meine Kernkompetenzen zu besinnen: Schreiben für andere. Vielleicht auch endlich mal eigene Kurzgeschichten zu schreiben.

Auf jedem Gebiet, das Sie auf dieser Welt anpacken, gibt es Leute, die es „auch“ können, und auch solche, die es besser können. Und – es gibt auch soclhe, die gar nichts können, aber dennoch Erfolg haben.

Sehen sie, da muss ich noch dies loswerden: Mir sind Leute, die nichts können, aber viel wollen und dabei Erfolg haben, lieber als solche, die gar nicht erst etwas wollen und dabei ganz selbstverständlich keinen Erfolg haben.