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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Partnersuche – endlich mit Lust, Sinn und Verstand

Leidenschaft in Holz geschnitzt - und an was denkst Du?
Diese Artikelserie ist anders als alle anderen. Ich verspreche nichts, sage nüchtern die Wahrheit, auch wenn sie dir wehtun könnte. Doch DU (und nur DU) kannst aus dieser Artikelserie den gewünschten Erfolg gewinnen.

Dein Ziel - ein Mensch als Partner(in) für dein Leben

Das Erste, was du dir überlegen könntest, ist: Wie lebe ich jetzt?

Ich nehme an, dein Leben ist irgendwie strukturiert: Du hast einen „engen“ Freundeskreis, und du hast ein gutes Verhältnis zu deinen Familienangehörigen. Dazu kennst du weitere Menschen oder Gruppen, die sich aus Mitgliedern, Klubs, Vereinen oder ehemaligen Kollegen zusammensetzen.

Sechs Fragen, die deine Zukunft entscheiden können

Das ist dein Leben – und nun kommen wahrscheinlich ein paar Fragen auf, die ich DIR gerne stellen würde. Du kannst sie auch mit mit besprechen oder diskutieren:

1. Was möchtest du gewinnen, wenn du eine neue Beziehung eingehst? Sag, was du maximal erwartest.
2. Überleg nun, was du unbedingt erwartest.
3. Worauf könntest du verzichten, wenn ihr ein Paar werden wollt?
4. Was willst du auf keinem Fall aufgeben?
5. Was soll euch beide unbedingt verbinden?
6. Was würdest du (auch in Zukunft) lieber alleine machen?

Hast Du dir Antworten überlegt? Oder suchst Du sie noch?

Ich nehme an, dass du darauf Antworten hast. Wenn nicht: versuche, sie zu finden. Frag nach, wenn du nicht wissen solltest, wie das geht.

Was ich dir bis hierher vorgeschlagen habe, sind die existenziellen Fragen – das heißt, sie berühren dein gesamtes zukünftiges Leben. Und das, was du hier liest, findest du nirgendwo sonst – bei keinem „Experten“, bei keiner „KI“ – und vor allem nicht bei den Leuten, die nur dein Geld wollen.

Wenn du Fragen hast, stelle sie bitte per E-Mail oder als Kommentar.

Wenn du etwas über meine Methoden lesen willst, dann am besten hier: Probleme mit der Partnersuche.

Ich habe zwei weitere Folgen zum Thema vorbereitet.

- Der zweite Teil wird heißen: „Wie kannst Du Dir eine Ehe/Beziehung/Partnerschaft vorstellen?
- Die dritte Folge wäre dann: Welchen Nutzen oder Gewinn für deine Gefühle, Emotionen oder sozialen Lebensweisen erwartest Du?

Janinah Burnett - die etwas andere Stimme

Ich höre gerade KSCM – das Jazzradio. Zum zweiten Mal fällt mir eine Sopranistin auf, die Opernarien, Songs aus Musicals und – Jazz singt.

Sie ist fantastisch, beispielsweise, wenn sie „What Is That Thing Called Love“ (von Cole Porter) zuerst mit Habanera (aus Carmen) von George Bizet einleitet.

Wenn ihr nach neuen Stimmen sucht – hört sie euch an, wo immer ihr sie findet.

Oder schaut mal auf diese Webseite.

Der Herr Merz und die Krankenversicherung

Der Herr Merz hat sich „überraschend“ zur Krankenversicherung geäußert. Dabei geht es um eine angebliche „Ungerechtigkeit“, die zwischen privatversicherten und gesetzliche Versicherten besteht.

Das ist in der Tat ein hübsches Thema, das man in den Kreisen gebildeter Stammtischbrüder, namentlich Beamter, mal beim vierten oder fünften Bier diskutieren kann. Und es lenkt ab von der Grundfrage, wie die Regierung die Gesundheitsfürsorge für alle verbessern kann.

Das Gesundheitswesen soll ja, wie man so hört, „gesundgespart“ werden. Davor warnen nicht nur die „üblichen“ Interessenvertreter seit Langem, sondern auch Ärzte und Patientenverbände.

Nicht so gemeint?

Ach, gegen Nachmittag hörte ich, der Herr Merz habe das gar nicht so gemeint.

Da kam ich wirklich ins Grübeln: Wer hat ihm dann nahegelegt, sich öffentlich dazu zu äußern?

Eine der Quellen: web.de

Der Kanzler und die Niederlagen der CDU

Wieder einmal hat sowohl der Kanzler wie auch die CDU als Gesamtpartei die Lage in Deutschland völlig falsch eingeschätzt.

Und nicht nur das – was der Kanzler gestern kurz nach 18 Uhr im Fernsehen sagte, war völlig überflüssig und in keiner Weise hilfreich. Nach allgemeiner Auffassung soll Merz dabei lediglich versucht haben, eine „vorzeitige Diskussion“ über seine Person und seine Kanzlerschaft zu vermeiden.

Nur einige Stunden später zeigte sich die reine Wahrheit: Die CDU fliegt erstmals aus dem Landtag von Mecklenburg-Vorpommern – mit einem erbärmlichen Ergebnis von 4,9 Prozent.

Nicht die Wahl fiel „desaströs“ für den Kanzler und die CDU aus. Das eigentliche Desaster besteht darin, nicht auf das Volk zu hören, sondern auf – ja, auf wen denn nun eigentlich?

Siehe auch: Falschen Baum anbellen.

Der Kanzler bellt den falschen Baum an

Herr Merz hält Frau Weidel für die geeignete Person, an dem er seine Enttäuschung über die verlorene Wahl der CDU abarbeiten kann.

Ich habe gehört, dass er gestern im Parlament von seinem ursprünglichen Redekonzept abgewichen ist. Das kann man durchaus tun, wenn man wirklich redegewandt ist und weiß, wie man die Menschen in Deutschland ansprechen sollte.

Inzwischen dürfte klar sein: Der von Herrn Merz eingeschlagene Weg war falsch.

Bei einer so wichtigen Rede wollen die Menschen hören, wie der Kanzler und die Koalition sinnvolle Lösungen für das gesamte Volk erreichen wollen. Oder noch einfacher: Was dieser Kanzler, diese CDU und diese Koalition zum Wohl der Bürger jetzt und hier tun kann und tun wird.

Fehleinschätzung des Kanzlers und der CDU

In der Bevölkerung wie auch unter Fachleuten sind die beabsichtigten Kürzungen im Gesundheitswesen zum Beispiel höchst umstritten. Die Menschen haben beispielsweise Angst, dass die Versorgungslage im Gesundheitsbereich noch schlechter wird, als sie es ohnehin schon ist.

Wer nur „erklären“ will, warum die Kürzungen „unbedingt nötig sind“, ist auf der falschen Fährte.