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Ein gewisser Carl Gustav Jung

Die Menschheit hat einem gewissen Carl Gustav Jung zu verdanken, in zwei Lager geteilt zu werden: die Introvertierten und die Extravertierten. Das wäre nicht besonders tragisch, wenn andere „Wissenschaftler“ sich nicht ständig darauf beziehen würden. Ich habe gerade über Myers-Briggs geschrieben, die diese beiden Begriffe (nach C.G. Jung) ganz nach vorne stellen und den Rest der Persönlichkeit sozusagen auf diesem Fundament aufbauen.

Nun unterscheiden sich Menschen durch vielerlei: zum Beispiel durch die Art, in der sie denken oder fühlen. Wir könnten genauso gut sagen: Wir setzen die Art zu denken, an erste Stelle. Oder die Art, in der wir mit der Sprache umgehen, die uns letztendlich zum Menschen macht. Vielleicht auch die Art, in der wir die Realität wahrnehmen?

Nein, das sind keine Vorschläge – nur andere Sichtweisen.

Die Frage ist nur, was sich dieser Herr Jung dabei gedacht hat, eine ganze Wissenschaft so zu beeinflussen – und sie möglicherweise dadurch bis auf den heutigen Tag zu verfälschen?

Sehr interessant und hinreichend objektiv ist dieser Artikel – für alle, die sich informieren wollen. Und ihr solltet wirklich bis zum letzten Absatz lesen.

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