Mini-Skandälchen im Sommerloch um Dieter Nuhr
Dieter Nuhr? Das ist ein Mann, über den konservativer Menschen gerne lachen, während er anderen eigentlich nicht viel zu sagen hat. Seine Gegner kennen wir: Grüne sowieso, Linke aus Prinzip und studierte Feministinnen im Besonderen.
Nuhr ist nicht sonderlich daran interessiert, mit scharfzüngigen Argumenten zu punkten. Er wartet, bis seine beliebten Opfer mal wieder in ein „Fettnäpfchen“ getreten sind. Diesmal versuchte sich der Herr Nuhr (auch nicht zum ersten Mal) an den akademisch tätigen Feministinnen, die ebenfalls gelegentlich mal etwas heftiger „zur Sache“ reden.
Seitenhiebe auf die Sexualität der Frauen
Es ging um fast nichts. Dieter Nuhr machte, wie gewohnt, Witze über andere. Das wurde ihm schnell als Täter-Opfer-Umkehr ausgelegt – und auch sein süffisanter Rat „Frauen sollten ihren Partner „vor dem Geschlechtsverkehr vielleicht einfach erst mal kennenlernen" wurde kritisiert – nun ja. Das kann man meinen, aber wer es sagt, der meint damit ja auch noch etwas anderes: „Spontaner Sex ziemt sich nicht für Damen“.
Daraus wurde flugs ein Mini-Skandälchen inszeniert. Das Magazin „Watson“ griff die Sache mit der Empörung auf, und auch der Focus schloss sich an.
Ei ei, das riecht doch eher nach „Sommerloch füllen“ als nach einem echten Skandal. Und obwohl ich die Art, in der dieser Herr Nuhr über andere witzelt, nicht mag, sag ich doch: Er muss es sagen dürfen. Und diejenigen, die sich jetzt empören, müssen das aushalten können.
Quellen:
Männer-Media
Watson
Focus.
Nuhr ist nicht sonderlich daran interessiert, mit scharfzüngigen Argumenten zu punkten. Er wartet, bis seine beliebten Opfer mal wieder in ein „Fettnäpfchen“ getreten sind. Diesmal versuchte sich der Herr Nuhr (auch nicht zum ersten Mal) an den akademisch tätigen Feministinnen, die ebenfalls gelegentlich mal etwas heftiger „zur Sache“ reden.
Seitenhiebe auf die Sexualität der Frauen
Es ging um fast nichts. Dieter Nuhr machte, wie gewohnt, Witze über andere. Das wurde ihm schnell als Täter-Opfer-Umkehr ausgelegt – und auch sein süffisanter Rat „Frauen sollten ihren Partner „vor dem Geschlechtsverkehr vielleicht einfach erst mal kennenlernen" wurde kritisiert – nun ja. Das kann man meinen, aber wer es sagt, der meint damit ja auch noch etwas anderes: „Spontaner Sex ziemt sich nicht für Damen“.
Daraus wurde flugs ein Mini-Skandälchen inszeniert. Das Magazin „Watson“ griff die Sache mit der Empörung auf, und auch der Focus schloss sich an.
Ei ei, das riecht doch eher nach „Sommerloch füllen“ als nach einem echten Skandal. Und obwohl ich die Art, in der dieser Herr Nuhr über andere witzelt, nicht mag, sag ich doch: Er muss es sagen dürfen. Und diejenigen, die sich jetzt empören, müssen das aushalten können.
Quellen:
Männer-Media
Watson
Focus.