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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Themen bei Sehpferd - zurück zum Hier und Jetzt

Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,

Ich hoffe zunächst, dass einige von euch meine Serie über die Frau Berkley oder Berkeley genossen haben. Ich denke immer wieder, dass wir das angeblich „Bekannte“ infrage stellen müssen, wenn wir die Wahrheit suchen.

Wir leben heute – sehr zu meinem Leidwesen - zwischen Fake News auf der einen Seite und mehreren Gruppen von ideologisch vorbelasteten „Wissenschaftlern“ auf der anderen Seite.

Was dabei „auf der Strecke“ bleibt, ist die kritische, vorurteilsfreie Überprüfung der vielen „Thesen“, die uns von manchen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen ins Nest gelegt werden.

Schwanken auf dem Weg durchs Leben

Ich selbst werde (nach der Hitzewelle) wieder zu den Themen zurückkommen, die unseren Alltag betreffen. Ein Alltag, der selbst für mich immer schwieriger zu verstehen ist. Mich wundert nicht, dass einige ältere Menschen denken, die Welt „da draußen“ würde nicht mehr mit ihrem Bild von der Realität übereinstimmen. Wenn sie sich geistig bewegen, schwanken sie oft wie Betrunkene auf den Gehwegen des Lebens. Manchmal schütteln sie nur den Kopf über das, was sie sehen. Ein andermal verweigern sie die Realitäten, die sie umgeben. Und schließlich sehnen sie sich nach einer Zeit zurück, von der sie glauben, dass alles „normal“ war. Manchmal blieben sie stehen, weil ihnen jemand einreden will, dass sie nur einer der vielen extremen Parolen folgen müssten. damit es wieder so wird.

Sicher, es gibt Wege, sich objektiv zu informieren. Dazu allerdings ist dringend nötig, die Medien beurteilen zu können, die und mit „Informationen“ überfluten.

KI verändert alles - auch die Wahrheit

Ja – das hätte ich auch vor zehn Jahren schreiben können. Mittlerweile haben die Speerspitzen der betrügerischen Information aber eine neue Verbündete: Die KI. Im Bestreben, auch noch die absurdeste Frage „irgendwie“ beantworten zu können, greift sie oft zu Strohhalmen – Hauptsache, die Antwort könnte noch irgendwie auf die Frage aufgepfropft werden.

Wer sich etwas auskennt, wird den Kopf schütteln. Eine einzige Quelle als „Beweis“? Keinerlei Prüfung auf Plausibilität? Das gehört leider zum Alltag, wenn KI im Einsatz ist.

Die KI und die Frage nach kritischer Intelligenz

Langer Rede kurzer Sinn: Die KI verfügt normalerweise nicht über irgendeine Form von kritischer Intelligenz, weil so etwas unerwünscht ist. Der Kunde, heute vielfach ein Suchmaschinenbenutzer, erwartet eine Antwort auf seine Frage. Ein „sowohl als auch“ verwirrt ihn nur, auch wenn solch eine Antwort oft angebracht wäre.

Ich bleibe kritisch - zurück ins Hier und Jetzt

Falls ich euch mit meinen Artikeln über Frau Berkley und ihr windiges Pferd enttäuscht habe – das kann passieren. Aber ich kann euch versichern, dass ich mit dem gleichen Terrier-Verhalten auch in andere Themen verbeißen werde.

Im Moment wünsche ich trotz der Gluthitze ein schönes Wochenende.

Euer Sehpferd

AfD und Plakatwerbung - Vielfältige Themen ohne wirkliche Schwerpunkte

In meiner Gegend treffe ich bei Spaziergängen häufig aus „linke“ und „rechte“ Parteien“. Besonders auffällig sind die Plakate der AfD – einerseits wegen der farblichen Gestaltung, dann aber auch wegen der Themen. Meist treffe ich dabei auf ein einfach gestaltetes Plakat, das entweder ein Farbporträt von Frau Weigel enthält oder die Worte „Zeit für …“ sodann folgt der Slogan, nämlich „Zeit für Deutschland“. Die Themen sind in erster Linie auf Menschen abgestimmt, die ohnehin AfD wählen würden. Einige Themen sind nach demoskopischen Erkenntnissen nicht relevant, andere sind emotional besetzt oder sind eher dem privaten Lebensbereich zuzuordnen.

Ich muss ehrlich gestehen, nicht alle Plakate gesehen zu haben. Offenbar thematisieren alle zwölf Plakate bestimmte Forderungen, bei denen die AfD sich als kompetent ansieht. Übersetzt ´heißt “Zeit für …“ ungefähr: „Es wird Zeit, dass sich jetzt jemand darum kümmert, und das sind wir“.

Das Walross hat deshalb die schon im Januar von Demoskopen ermittelte „Dringlichkeitsfrage“ in den Mittelpunkt gestellt.

Die Plakate in Einzelnen:

Zeit für Alice Weidel (mit Farbporträt)

Wie bei den meisten anderen Parteien steht die Spitzenkandidatin auf vielen Plakaten im Mittelpunkt.

Zeit für sichere Grenzen

Die Frage nach der inneren Sicherheit ist eine der bevorzugten Themen der AfD – sie interessiert nicht nur ihre Wählerinnen und Wähler, sondern wird auch demoskopisch hoch bewertet. Platz 5 auf der Dringlichkeitsskala.

Zeit, dass sich Arbeit wieder lohnt

Der Slogan setzt voraus, dass sich Arbeit gegenwärtig nicht lohnt. Das ist eine der Behauptung, die auch andere Parteien aufstellen. Auf der Dringlichkeitsskala ist dieser Punkt nicht zu finden.

Zeit für bezahlbare Energie

Energie ist teuer geworden, aber Lösungen sind nicht kurzfristig zu haben. In der allgemeinen Dringlichkeitsskala Würde sie Platz 9 (Energieversorgung) oder Platz 10 (Lebenshaltungskosten) belegen.

Zeit für freie Meinung

Der Slogan wendet sich an diejenigen, die ihre eigene Meinung nicht in der öffentlichen Meinungsbildung wiederfinden. Allerdings haben sie im Internet dazu Gelegenheit – und die nutzen sie auch. Auf der Dringlichkeitsskala sind solche Themen nicht vorhanden.

Zeit für unseren Mittelstand

Mit Mittelstand sind zumeist mittelständische Unternehmer gemeint. Die Frage des Mittelstands gehört zwar zu den Wirtschaftsfragen, deckt aber die Wirtschaftsleistung als Ganzes nicht ab. Deswegen kann auch keine spezielle Platzierung der Dringlichkeit gefunden werden.

Zeit für ein Land, das Heimat bleibt

Der Heimatfaktor gilt als Stammthema der AfD, ist jedoch letztlich eine Frage der persönlichen Auffassung und kann deshalb nicht verallgemeinert werden. In der Dringlichkeitsfrage ist das Thema nicht vorhanden.

Zeit für Kernkraft

Der Slogan korrespondiert mit der Energiefrage, die im Moment noch auf Platz 9 der Dringlichkeiten steht. Kernkraft allein kann die Energiefrage aber nicht lösen – man benötigt ein Gesamtkonzept.

Zeit für Frieden

Dieser Slogan wird von fast allen Menschen geteilt, sagt aber nichts darüber aus, wie dies bewerkstelligt werden soll. In der Dringlichkeitsfrage ist das Thema nicht enthalten.

Zeit, wieder Stolz zu sein

Stolz auf etwas oder jemanden zu sein, ist Privatsache. Insofern ist das Thema zwar auch politisch, im Wesentlichen aber Teil der privaten Weltsicht. In der Dringlichkeitsfrage ist das Thema nicht enthalten.

Zeit, Illegale wieder abzuschieben

Eines der Kernthemen der AfD und in der Dringlichkeitsfrage auf Platz 3.

Zeit für Deutschland (ohne weitere Themen)

Diese These wir allgemein als richtig angesehen – wir müssen uns um unsere inneren Probleme kümmern - also ist Zeit für Deutschland. Dazu wäre zweierlei zu ergänzen: Als Exportland müssen wir aber mehr tun als „Zeit für Deutschland“ zu haben. Dringlich ist also, uns um unsere bestehenden und zukünftigen Probleme zu kümmern. Das ist eine Aufgabe für alle: Personen. Familien, Gemeinschaften. Dörfer und Städte, Frauen und Männer.

Die Dringlichkeit bezieht sich auf Punkt 8 der bereits erwähnten Skala: das gesellschaftliche und politische Miteinander wiederherzustellen.

Fazit – zu viele Ansätze, zu wenig Schwerpunkte

Einige der Themen gehören zum Kern der AfD-Politik, andere teilt die Partei mit anderen Parteien oder Gruppierungen. Oftmals wird nicht klar genug gesagt, was die einzelnen Aussagen bedeuten oder wie sie die Partei verwirklichen will. Es ist sinnvoll, die Plakat-Aussagen mit dem Programm zur Bundestagswahl 2025 zu vergleichen, das hier als PDF zu finden ist.

Ziemlich klar sagte eine KI-Beurteilung der Wahlwerbung aus:

Die Botschaft „Zeit für Deutschland“ könnte polarisieren, spricht aber möglicherweise das patriotische Gefühl der Zielgruppe an.


Hinweise:

Wie bei den anderen Parteien, habe ich die Plakat-Aussagen der AfD mit mir vorliegenden demoskopischen Untersuchungen verglichen. Bei der allgemeinen Problemlösungskompetenz in der Politik sind die Werte für die AfD überraschend hoch und liegen bei fast 19 Prozent. Die Kompetenz in Wirtschaftsfragen ist deutlich geringer (8 Prozent). Mit beiden Werten liegen sie allerdings im Vergleich zu anderen Parteien noch recht hoch.

Mittelstand: (Definition) bpb. https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20129/mittelstand/

Die Zuweisung der „dringendsten Themen“ erfolgt aufgrund einer Umfrage unter etwa 80.000 Teilnehmer Ende Januar 2025.
Über Wahlross als Wähler.
Irrtum vorbehalten - demoskopische Ergebnisse können sich schnell ändern.

Themenstaubsauger und Themengebläse

Jeden Morgen geht die Sonne auf „in des Blätterwalds“ wundersamer Runde. Das Themengebläse wird angeworfen, und etwas wird wichtig. Was da aufgewirbelt wird, ist fast gleichgültig. Man sah eine Riesenstaubwolke, die nach drei Tagen wieder zerfiel, nicht mehr. Ist sie aus dem Blick der Redakteure verschwunden, ebbt das Interesse schnell ab. Ach so? Ja, darüber hatten wir berichtet – auf gehts zum nächsten Thema. Irgendein Hirsch hebt immer mal wieder sein mächtiges Geweih und röhrt, dass die Nadeln zittern.

Der Schlamm bleibt

Soweit, so gut. Falls es regnet, gibt es immer noch die zu Schlamm verkommenden Staubwolken der Politik: offene Fragen. Migration. Klima. Fachkräftemangel. Und natürlich, ob eine Partei nur konservativ oder schon rückwärtsgewandt ist (ja, die eine). Oder nur antikapitalistisch oder schon kommunistisch ist (die andere).

Und da lacht mich ein Kommentar von Alexander Kissler in der NZZ vom 23.10.2023 an, der sich mit dem „Bündnis Wagenknecht“ beschäftigt. Ein einziger Satz macht klar, was Sache ist:

Das «Bündnis Wagenknecht» ist bisher nur ein Themenstaubsauger für Unzufriedene ....

Nur: Ist das so neu? Haben nicht schon viele versucht, sich als „Staubsauger der Nation“ anzubieten?

Was, wenn der Staubsaugerbeutel platzt?

Ist doch ganz einfach: Man saugt alles weg. Und wenn es weg ist, ist es nicht mehr da. Ist ja ganz einfach. Nur blöd, wenn der Staubsaugerbeutel früher oder später platzt. Und die Staubwolke, die es dann gibt … ich mag nicht einmal daran denken. Aber ich huste jetzt schon.

Hinweis: In den Text wurde das Volkslied "Jeden Morgen geht die Sonne auf" mit dem Text von Hermann Claudius zitiert und auf den "Blätterwald" abgewandelt.

Nach der Wahl in Sachsen

Nach Sachsen kann ich von hier aus theoretisch zu Fuß gehen. Gestern bin ich aber durchgefahren, und habe die zahllosen Wahlplakate der AfD am Straßenrand hängen sehen. Die Themen, die sie ansprachen, waren nahezu alle weder auf die Landespolitik bezogen, noch waren sie wirklich relevant.

Wenn Opa nicht mehr Diesel fahren darf ...

Ob Opa den Diesel noch fahren kann, bis er irgendwo auf einem sächsischen Feldweg stehen bleibt? Ob der Jäger den Wolf holen darf? Ob sich diese bösen Ausländer (aka Brüssel) in die die angestrebte deutsch-nationalistische Politik einmischen dürfen? Oder: wann endlich Gleichheit zwischen Ost und West hergestellt wird? Nein, nicht zwischen Nord und Süd – bei der AfD geht es zurzeit um die „Ostdeutsche Nationalität“, und nicht um das Grundgesetz. Das wird immer nur erwähnt, wenn irgendein Herr Studienrat (der muss nicht einmal der AfD angehören) dem blöden Wessi zeigen will, dass der Osten alles könnte, wenn ihn nur der Westen, die EU und der Einfluss der „Amerikaner“ dauernd hindern würden. Und, wenn endlich alle gleich werden würden. Wie das aussehen soll? Ach so. Frag nie einen überzeugten Ostdeutschen, was er selbst dafür tun will, dass es dem gesamten Deutschland besser geht.

Nach der Wahl - Themen, zu denen der AfD nichts einfällt?

Kein Zweifel: Seit gestern Abend weiß ich: Noch haben die Bürger Sachsens Vernunft gezeigt und die CDU etwas nach vorne gebracht. Das ist das Positive. Nun müssen Sachsens Einwohner nur noch zeigen, dass sie es wirklich ernst meinen mit der Demokratie: Es gilt, die Pressefreiheit, den Geist des Liberalismus und die Freiheit von Kunst und Kultur tapfer zu verteidigen. Wenn der Herr Gauland sagt, „Wir bestimmen die Themen im Lande“, dann muss die Presse, aber auch jeder einzelne Bürger dafür sorgen, dass die Themen nicht von der AfD, sondern von der Vernunft bestimmt werden. Das ist möglich, wenn man andere Themen in den Vordergrund bringt – solche, die wirklich über Generationen hinweg zählen.

Oh – es gibt sie, die Mängel in Ostdeutschland. In der Infrastruktur, in Schulen, bei den Arztpraxen. Wo die Patienten wie die Hühner gepfercht sitzen, mehrerer Stunden warten müssen und wo es zugeht wie einst in Lambarene. Das muss nicht sein.

Oh, es gibt keinen Bäcker vor Ort mehr? In den meisten Fällen wird es daran liegen, dass keiner der jungen Leute mehr Bäcker werden will.

Wer eher eine Analyse als eine Meinung sucht, findet sie im Handelsblatt.

Wahl ohne Themen?

In vierzehn Tagen soll Wahl sein? Manchmal kann ich es mir gar nicht vorstellen. Die Presse langweilt mit Trends, die allesamt ohne Bedeutung sind. Die „großen Themen“ gab es nicht – jedenfalls waren sie nicht zukunftsträchtig. Migration und Asyl war das Hauptthema des „Duells“ – und es wurde maßgeblich vom Journalismus ins Zentrum geschoben. Wie einfältig! Die Konflikte sind größtenteils auf einen (oder gar mehrere?) Fehler der Vergangenheit zurückzuführen - wir wählen aber für die Zukunft.

Wem es gut geht, dem soll es auch gut gehen

Das dumme Geschwätz darum, dass „soziale Themen“ oder gar die „soziale Gerechtigkeit“ ausgegrenzt wurde, interessiert bestenfalls noch Kabarettisten (Ja, ich habe die Heute-Show gesehen). Den meisten Deutschen geht’s gut – so gut, dass selbst diejenigen, die „prekär“ beschäftigt sind, frohlocken können.

Prekär - ein Versuch, manche Arbeitsverhältnisse zu diskreditieren

Überhaupt „prekär“. Ein „prekäre“ Beschäftigung ist nicht „prekär“ im üblichen Sinne, sondernd der Begriff wurde umgedeutet, damit er bösartig klingt und sich so negativer darstellen lässt – das spielt den Sozialisten in die Hände.

Dennoch – befristete Arbeitsverhältnisse sind nicht gut, und sie schaden der eigenen Zukunftssicherung. Doch unsere Kasperles und Gretels auf der Politbühne sagen und ja bestenfalls, dass solche Beschäftigungen überhand nähmen, aber nicht, wie wir wieder von diesen Zahlen loskommen könnten. Und deswegen ist das Thema absoluter Müll.

Armut - ein statistischer Wert oder eine ehrliche Debatte?

Bei der Armut schließlich ist nicht einmal klar, wer wirklich arm ist und wer nur „statistisch zu wenig verdient“ – da argumentieren die Sozialisten gerne damit, dass wie ja „so ein reiches Land“ hätten das wenigstens die „Kinderarmut“ beseitigen könnte. Auch hier wird mit Zahlen und angeblichen „Fakten“ herumgeworfen, die nicht immer stichhaltig sind. Zwar werden die Folgen immer grau-in-grau ausgemalt, doch wie und warum Kinder arm bleiben, wird selten publiziert. Auch hier wäre zu fragen: Welche Maßnahmen schlagen die Parteien nun eigentlich konkret vor, um Kinder explizit besserzustellen? Soll die Gießkanne noch einmal hervorgeholt werden, um Geld auszustreuen? Oder sollte es konkretere Maßnahmen geben, um Kinder zu fördern? Bei all dem Gedröhne über Asyl und soziale Gerechtigkeit - wer mag da noch von der Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland reden? Über Bildung, Schulen, Straßen, Brücken und Wirtschaftsunternehmen? Über Innovationen und Ziele, die noch erreicht werden müssen? Über die Zukunft der Arbeit und der Freizeit?

Leute – IHR wollt doch in der Zukunft leben. Und eure „kleine Lili“ wird nicht sagen: „Schön, dass ihr damals AfD gewählt habt“ (1), sondern sie wird fragen: „Wie kann ich am besten meine Karriere planen und dabei glücklich werden?

Die Wahl wird mit Scheinthemen, Halbwahrheiten und Vergangenheitsbewältigung zugepflastert. Wie blöd für alle, die in der Zukunft leben wollen.


(1) Slogan der AfD: „Mit 18 freut sich Lili noch mehr, dass ihre Eltern AFD gewählt haben“ – dahinter steht der Kölner Dom.