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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Objektivität und Musikwiedergabe – das ist der Wurm drin

Du wirst im Internet Artikel finden, in denen zunächst einige akustische, physikalische oder gehörpsychologische Begriffe erklärt werden. Diese Artikel lesen sich so, als würden sie aus einer objektiven Sicht geschrieben und sie werden aus diesem Grund auch mit physikalischen, mathematische oder ähnlichen Fakten belegt.

Am Ende wird ein Produkt hervorgehoben

Wenn du sie tatsächlich bis zum letzten Drittel durchliest, wirst du finden, dass die Autoren mit jedem Satz auf ein Produkt hinsteuern, das die Musikwiedergabe angeblich verbessert.

Auch wenn die Fakten stimmen, können die Zusammenhänge falsch sein

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Fakten meist stimmen – aber nicht die Zusammenhänge.

Zumeist werden diese Behauptungen im Zusammenhang mit Lautsprecherboxen aufgestellt. Das ist verständlich, weil die Händler an einer Box, die mehrere Tausend Euro kostet, wesentlich mehr verdienen als an einer Box, die gerade mal 200 Euro kostet. Der Wurm in der Sache: Eine Lautsprecherbox muss man hören – und zwar in den eigenen vier Wänden und mit der Musik, die man wirklich kennt. Erst dann zeigt sich, ob sie für den Raum, in dem sie stehen soll, wirklich geeignet ist.

Falls ihr zweifelt: Selbstverständlich gibt es physikalische Fakten - aber die sind allen Herstellern bekannt und die meisten handeln danach.

Psychologie als Verstärker des Zeitgeistes?

Psychologie ist ein seltsames Gemisch aus Fakten, Ansichten und Interpretationen. Die „Gesellschaft“ und auch der „Zeitgeist“ fließen in sie ein und sorgen durch Rückkoppelung wieder dafür, dass die Thesen und Meinung weitgehend akzeptiert werden.

Wie es funktioniert - Psychologie als Handlanger des Zeitgeistes

Sobald in der Gesellschaft eine Tendenz erkannt wird, beispielsweise die Gleichheit und Ungleichheit der Geschlechter, kümmern sich Psychologen darum, dazu Thesen und Antithesen aufzustellen. Was die Wissenschaft dann über populäre Kanäle „zurückspielt“, wird als „Beweis“ oder „Gegenbeweis“ für diese Thesen verstanden – und wandert so erneut in die Gesellschaft ein. Der unbefangene Mensch nimmt dann an, dass „die Wissenschaft“ die Inhalte der Tendenz bestätigt hat.

So etwas funktioniert sehr gut, solange der „Mainstream“ oder eine andere „populäre Strömung“ in der Gesellschaft diese Meinungen als „wahr“ akzeptiert.

Thesen - wahr, falsch oder "unerwünscht"?

Die Frage ist allerdings: Glauben die Psychologen in Person wirklich, was sie da in die Welt setzen? Oder anders ausgedrückt: Können grundlegende Erkenntnisse der Biologie, der Medizin oder der Evolution durch den Zeitgeist verfälscht werden?

Kürzlich wurden einigen ausgewählten Professoren danach gefragt, ob sie eine Anzahl von Thesen für „wahr“ oder „falsch“ hielten. Doch nicht nur das: Sie wurden auch befragt, ob sie diese Thesen selbst vertreten würden.

Das Ergebnis war verblüffend (hier zittere ich wörtlich):

Je stärker die Befragten eine These für wahr hielten, desto eher berichteten sie, ihre Meinung für sich behalten zu wollen. Angst vor sozialer Ausgrenzung, Beschimpfungen und Attacken in den sozialen Medien waren die häufigsten Gründe für Selbstzensur.

Sieht man sich nun die Themen an, so spielen Genderfragen und evolutionäre Thesen eine große Rolle in der Befragung.

Kontroversen dazu waren typischerweise bei den Fragen nach Geschlecht und Gender zu erkennen (geordneten nach Prozent der Selbstzensur).

50 %

Die Neigung zu sexualisierter Gewalt ist wahrscheinlich entstanden, weil sie Männern evolutionäre Vorteile brachte. (Wahrheitsgehalt 53 %)

47 %

Eine Transgender-Identität ist manchmal das Ergebnis sozialer Einflüsse. (Wahrheitsgehalt 56 %)

43 %

Für die Mehrheit der Menschen gilt, dass das biologische Geschlecht binär ist. (Wahrheitsgehalt 66 %)

Wenn unerwünschte Wahrheiten unterdrückt werden, erwachen die Manipulateure

Die Beispiele zeigen, dass die Wahrheit in vielen Fällen als „unerwünscht“ gilt. Man kann daraus durchaus schließen, dass es deshalb deutlich weniger Beiträge im Internet gibt, die „wahre“ oder wenigstens „wahrscheinliche“ Thesen unterstützen. Und je weniger die Wahrheit gewürdigt wird, umso mehr Beiträge zum Thema mit Halbwahrheiten, Manipulationen und Ideologien können gefunden und technisch ausgewertet werden.

Ich wiederhole mich ungern: Aber vor allem griffige, gängige und einfache Thesen sind ein „gefundenes Fressen“ der KI, die eben auch dafür sorgt, dass Wahrheiten „neu bewertet“ werden.

Zitat und weitere Informationen: Spektrum

Was ist wahr an der Geschichte um Frau Berkley und ihr Bordell in London?

Flagellation eines Mannes - nicht nur in England
Prolog

Tatsache? Wahrheit? Gerücht? Was war wirklich los mit dieser Frau Berkley, die gelegentlich als als „Königin der Flagellationsbordelle" bezeichnet wurde?

Ich habe mir dazu drei Kategorien ausgewählt, etwa so: „Was an der Geschichte der Theresa Berkley ist bewiesen, was fragwürdig und was zweifelhaft?"

Parallel dazu habe ich einfachere, recht unspezifische Anfragen über die Glaubwürdigkeit der Berkley-Legende gestellt. Sie bilden sozusagen den „Mainstream" der im Internet vertretenen „Tatsachen", die nur einen begrenzten Wahrheitswert haben. Die Ergebnisse präsentiere ich heute - ich habe sie teilweise stark vereinfacht dargestellt.


Entspricht die heutige Sicht von Theresa Berkley der historischen Wirklichkeit?

Mainstream:

„Sie war eine reale historische Persönlichkeit, die im späten gregorianischen bzw. frühen viktorianischen Zeitalter mit London in Verbindung stand.“

Die Prüfung - begrenzte Glaubwürdigkeit

Die einzige überprüfbare Quelle ist Henry Spencer Ashbee, der die Figur in die Geschichtsschreibung einbrachte. Weitere Belege fehlen, zum Beispiel über „den Bruder, der Missionar war“ oder den Verwalter ihres Nachlasses, den angeblichen „Dr. Vance“. Zwar wird eine mögliche Adresse von Frau Berkleys Bordell angegeben (Charlotte Street 28, Portland Place), aber sie konnte nicht verifiziert werden. Ashbee selber glaubte aber ganz offensichtlich an ihre historische Existenz.

Relativ leicht fällt hingegen der Beweis, dass sie die genannte Summe von 10.000 Pfund Sterling in kurzer Zeit verdienen konnte,

Wie verlässlich ist die Sichtweise von Henry Spencer Ashbee?

Mainstream:

„Der wohlhabende Geschäftsmann und Bibliograf Henry Spencer Ashbee (1834–1900) gilt als einer der profundesten – und faszinierendsten – Kenner der viktorianischen Gesellschaft.“

Die Prüfung: Was konnte Ashbee wirklich wissen?

Soweit verbürgt, hat Ashbee seine Kenntnisse über „die viktorianische Gesellschaft“ erst 1877 und 1885 veröffentlicht, also bereits gegen Ende der viktorianischen Epoche. Die Kenntnisse erwarb er sich etwa seit 1863, als er sich einem informellen Kreis von Wissenschaftlern, Buchliebhabern und Autoren anschloss. Am besten nachgewiesen sind seine Kenntnisse über erotische Literatur. Auf diesem Gebiet bewies er also genügend Sachverstand.

Die Meinung von einigen Literaturhistorikern, Ashbee könnte Autor oder Mitautor des Romans „My Sectret Life“ sein, führte dazu, ihn als „profunden Kenner“ der viktorianischen Ära anzusehen. Andererseits wird seine Autorenschaft aber bestritten.

Behauptungen, die auch „offiziell" als zweifelhaft gelten

Mainstream (Zusammengefasst)

Schlecht belegt ist, dass Frau Berkley im modernen Sinne eine Betreiberin eines Luxusbordells war.

Die Prüfung: Die Geschichte wird durch Glanz und Ruhm veredelt.

Als zweifelhaft gilt vor allem der Ruhm von Frau Berkley, den sie zu Lebzeiten genoss, aber auch die Exklusivität ihrer Klientel sowie die prachtvolle Ausstattung ihres Bordells. Diese Behauptungen wurden benutzt, um das Besondere an Frau Berkleys Etablissement zu betonen und dienten vor allem dazu, die Geschichte „glorioser“ erscheinen zu lassen.

Umstritten oder unbeweisbar: die kreative Frau Berkley

Neben den zweifelhaften Behauptungen wurden mir noch folgende umstrittene oder unbeweisbare Behauptungen genannt. Sie alle sind also weder historisch beweisbar noch ausreichend belegt. Selbst im „Mainstream“ werden sie bereits bezweifelt.

Mainstream (Detailliert)

1. Die Erfindung des Berkley-Horse nach der Zeichnung, die von Ashbee erstellt wurde.
2. Die Erfindung und/oder Nutzung irgendeines anderen Prügelbocks, der ungewöhnlich war.
3. Ihre angeblichen Memoiren und ihr Kontakt zu anderen Autoren und Verlegern.
4. Ihre gesamte Korrespondenz sei vernichtet worden oder verschollen.
5. „Biografische Anekdoten“, vor allem solche, die von angeblichen „Augenzeugen“ stammen sollen.

Die Prüfung: Niemand hat etwas gesehen, keiner etwas gelesen

In diesem Fall kann ich die Begründung abkürzen: Was weder Henry Spencer Ashbee noch irgendjemand sonst jemals gesehen, gelesen oder beobachtet hat, kann nicht als „historisch zuverlässig“ betrachtet werden. Was die Memoiren betrifft, war Ashbee offenbar selbst der Meinung, dass sie bei einem Verleger der damaligen Zeit auf Veröffentlichung warten würden – ein Trugschluss, wie sich bald zeigte.

Epilog

Die Legende von der „berühmten Bordellbesitzerin Theresa Berkley“ kann entweder auf der Geschäftstätigkeit einer anderen Persönlichkeit zu jener Zeit beruhen, die auf keinen Fall genannt werden wollte. Sie kann aber auch auf einer Legende beruhen, die durch den Tod einer historischen Person ausgelöst wurde. Diese beiden und viele andere Möglichkeiten legen nahe, dass jemand versuchte, eine Art „Memoiren“ zu verfassen, dann aber einsehen musste, dass es nicht genügend Material darüber gab.

Es mag viele Wahrheiten geben. Eine historische Wahrheit, eine Wahrheit im Glauben an etwas oder auch nur die eigene Wahrheit im Kopf der Autoren.

Wenn es eine allgemeine Wahrheit gäbe, so müsste sie sehr gut fundiert sein. Das alles trifft auf die „Legende von der Frau Berkley“ nicht zu. Um meine Ansicht zu widerlegen, müsste ein Historiker mindestens Spuren ihrer kompletten Lebensgeschichte finden. Soweit mir bekannt, hat dies nie jemand ernsthaft versucht.

Und so zitiere ich gerne Lewis Carroll, aus seinem bekannten Kinderbuch „Alice im Wunderland“. Es erschien 1865.


„Wenn es keinen Sinn ergibt“, sagte der König, „erspart uns das eine Menge Ärger – wir brauchen nämlich gar nicht erst zu versuchen, einen zu finden.“


Bild: Aus einem Polizei-Magazin, 1895.

Original-Zitat:

„If there’s no meaning in it“, said the King, „that saves a world of trouble, you know, as we needn’t try to find any.”

Hinweis: Für die Fragestellungen (also nicht für meinen persönlichen Beitrag) habe ich künstliche Intelligenz verwendet. Continue reading "Was ist wahr an der Geschichte um Frau Berkley und ihr Bordell in London?"

Die Wahrheit - neu definiert?

Nur in Diktaturen und anderen Regimen, in denen die Presse und die Wissenschaft gemaßregelt werden, gibt es eine einzige Wahrheit. Je nach dem Grad demokratischer und liberaler Haltung trifft dies auch auf westliche Demokratien zu: Die freie Presse wird an der Berichterstattung gehindert. Das heißt, die Regierungen versuchen, eine der möglichen „Wahrheiten“ zu unterdrücken. In der Folge wird dann gesagt, sie seien tendenziös. Undeutsch, unamerikanisch, unethisch - alles ist möglich.

Die entsprechenden Parteien oder leider auch manchmal Regierungen gestattet sich diese „Umkehrung“ – und kaum jemand kann sie stoppen.

Deutschland - Liberale, Demokratiefeinde, Fanatiker und Ideologen

Bisher hat uns der liberale Staat die Chance der Presse- und Informationsfreiheit garantiert. Die Anti-Liberalen und Demokratiefeinde waren auch im Nachkriegsdeutschland aktiv - unter demokratischem Deckmantel. Aber es gab mutige Menschen, die sich der damaligen bürgerlich-katholischen Ideologie widersetzt haben.

Heute gibt es Parteien, die für sich in Anspruch nehmen, „bessere“ Wahrheiten zu vertreten. Sie halten nunmehr die Mehrheit der freien Presse für „linkslastig“, beschimpfen ARD und ZDF als „Staatsfernsehen“ und nennen alles „Lügenpresse“, wenn Medien nicht ihre Meinungen widerspiegeln.

Wahrheiten können vielfältig sein

Es ist an der Zeit, dies zu sagen – und zu lehren: Wahrheiten können sehr unterschiedlich sein.

Wahrheiten entstehen unter Menschen durch Kommunikation

Wenn wir uns fragen, warum das so ist, müssen wir an die Ursprünge des Menschseins zurück. Wir Menschen sind so groß, vielfältig und bedeutend geworden, weil wir unser Wissen und Können zusammengeführt haben - vermittels der Sprache. Jeder von uns profitiert davon, und jeder Forscher wird diesen Satz bestätigen.

Herrschsüchtige, Ideologen und religiöse Eiferer

Die Menschen, die von Herrschsucht, Ideologien und teilweise auch von ihrer Religion angetrieben werden, sehen das nicht so. Für sie gilt „die Wahrheit“, die sich in ihren Hirnen eingenistet hat. Oder jene. Die sie gerne hätten, weil sie glauben, „bessere Menschen“ zu sein.

Die offenkundigen und heimlichen Machthaber in Regierungen und Universitäten

Der gegenwärtige Streit um die Wahrheit ist eine Frage, die von den tatsächlich Mächtigen ebenso gestellt wird wie von manchen „Wissenschaftlern“, und zahllosen Intellektuellen, die als ihre Propheten auftreten. Letztere zwingen uns, gender-neutral zu schreiben, die Realitäten „soziale weichzuspülen“ und ideologische Begriffe einzuführen, wie etwa „Woke“ oder „heteronormativ“ .

Für mich ist klar, dass sehr viele dieser Frauen und Männer von einem extrem ideologischen Standpunkt argumentieren, der eng mit extremem „Linkssein“ verbunden ist. Die andere Seite, also jene, dir wir eher rechts verorten, argumentiert aus einer anderen Ideologie, das einstmals als „gesundes Volksempfinden“ bezeichnet wurde.

Psychologie wird in Dummgeschwätz umgewertet

Schon heute wandert jeder ursprünglich „psychologische“ Begriff barrierefrei in die Sprache ein – und wird dort beliebig umgewertet. Die Wahrheiten aus den Naturwissenschaften werden hingegen verachtet und als minderwertig angesehen. Man tut geradezu so, als sei der Mensch eine Konstruktion der Philosophie, und nicht etwa ein Naturwesen mit besonderen Fähigkeiten.

Und nun: Es gibt mehrere Wahrheiten – und falls wir eine endgültige Wahrheit wollen, ist ein Dialog nötig. Dazu müssten wir (alle, ja alle) aber zunächst unsere Ideologie-Korsetts ablegen. Und ob das gelingt? Da habe selbst ich Zweifel.

Zum Nachlesen: Paul Watzlawick: "Wie wirklich ist die Wirklichkeit?: Wahn, Täuschung, Verstehen" - gibt es bei deinem Buchhändler.

Die wahrhaftigste Wahrheit

Die Sektierer der heutigen Zeit haben Schwierigkeiten mit dem Begriff „Wahrheit“. Sie geben sich nicht damit zufrieden, dass es die Wahrheit“ über ein Thema nur in seltenen Fällen gibt, sondern sie suchen nach einer „absoluten“ Wahrheit.

Neulich sagte jemand, man müsse sich an die „Faktizität" halten. Das ist bildungssprachlich für „Nachweisbarkeit“ anhand von Tatsachen. Im Gegensatz dazu steht allerdings (gleichfalls bildungssprachlich) die „Logizität“, also eine Erklärung aus der Logik heraus.

Soweit der Text für alle „Klugscheißer“. Versuchen wir es jetzt mal ohne bildungssprachliche Schnörkel.

Die wahrhaftige Wahrheit existiert nicht

In der „wirklichen Wirklichkeit“ gibt es keine „wahre Wahrheit“, sondern immer nur die größtmögliche Wahrscheinlichkeit. Das gilt vor allem, wenn mit der Aussage über die Wahrheit auch Einschätzungen verbunden sind, und nicht nur, ob sie „richtig“ oder „falsch“ ist. Jede Bewertung verfälscht „die“ Wahrheit. Meine, deine oder gegebenenfalls unsere Wahrheit ist also immer ein wenig eingefärbt – manchmal sogar noch dann, wenn wir uns in den Grundzügen einig sind.

Die meisten Wahrheiten enthalten gewisse Restzweifel. Wir haben gelernt, damit zu leben. Möglicherweise haben wir auch erfahren, wie ungenau das „Nachmessen“ der Wahrheit ist, weil es keine Kriterien dafür gibt. Deshalb sagt man auch, dass es mutiger sein kann, das Bekannte zu bezweifeln als das Unbekannte zu erforschen. Die Kriterien für das Bekannte sind festgelegt, können aber falsch sein. Die Kriterien beim Beforschen des Unbekannten sind weitaus flexibler.