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FACEBOOK kündigt an – und eine Branche zittert

Seit den ersten Erfolgen von „Sozialen Netzwerken“, deren Namen heute kaum noch bekannt sind, wurde heftig gemunkelt, bald schon würden diese Netzwerke die Online-Dating-Branche in ihre Grundfesten erschüttern. Und tatsächlich versuchten alle, „irgendwie in Dating“ zu machen – zuletzt sogar Rentner-Netzwerke.

Inzwischen sind buchstäblich 15 Jahre vergangen, und nicht „Soziale Netzwerke“, sondern sogenannte Apps haben die Nase vorne. Die Branche macht nach außen in „rosig“, aber natürlich befürchten alle, dass der Markt eines Tages zusammenbricht – zu einem Teil ist dies – still und heimlich – auch schon geschehen.

Seit FACEBOOK ein paar vage Andeutungen darüber gemacht hat, wie das hauseigene Online-Dating-Konzept aussieht, steht die Branche Kopf. Man denke: Ein paar vage Andeutungen haben gereicht, um große Konzerne wie auch kleiner Anbieter zittern zu lassen.

Ich kenne die Branche seit etwa 20 Jahren – von den ersten Anfängen bis heute. Sie hat sich von hoffnungsfrohen Gründern mit frischen Ideen zu riesigen Konzernen mit Betonkopf-Mentalität gewandelt, und außer den sogenannten „Dating-Apps“ die viel mit Apps und wenig mit Partnersuche zu tun haben, gibt es schon seit einem Jahrzehnt keine kreativen Ideen mehr. Es sind Unternehmen wie alle anderen, die ursprünglich erfolgreiche Ideen so lange reiten, bis diese Ideen ausgelaugt sind und zusammenbrechen.

Mal sehen, wie Herr Zuckerberg dabei aussieht – in ein paar Jahren werden wir es wissen. Und bis dahin wird die Presse allerlei zu schnattern haben - Konkretes allerdings suchte man bisher vergeblich.

Polizei greift durch – Deutschland ist kein rechtsfreier Raum

Gäste – ob gebeten oder ungebeten, geduldet oder willkommen – sollen sie bitte auch wie Gäste benehmen. Das taten die Asylbewerber in Ellwangen nicht – und noch schlimmer, sie versuchten, der Staatsgewalt eine willkürliche Gruppengewalt entgegenzusetzen.

Das ist es nur richtig, dass die Polizei nun hart und konsequent durchgreift. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren gegen die offenkundig gewaltbereiten Asylbewerber eingeleitet.

Dies nimmt zunächst den deutschen Rechtsextremisten den Wind aus den Segeln. Der Rechtsstaat bleibt Rechtsstaat – gegenüber Asylbewerbern wie auch gegenüber Deutschen, die sich randalierend zusammenrotten.

Aber auch die „Gutmenschen“ sollten neu nachdenken, bevor sie einen Asylbewerber nur deswegen als edel und gut ansehen, weil er ein Asylbewerber ist.

Zeitungsberichte: Tagesspiegel, Welt.

Pfötchen halten

Manchmal mögen sich Sehpferd-Leser ja fragen, was ich so tue, wenn ich nicht tue, oder vielleicht auch, ob ich jemals gar nichts tue.

Da ich normalerweise nicht über mich schreibe, könnte natürlich auch der Eindruck entstehen, dass hier ein KI-Programm schreibt – mit eingebauten Flüchtigkeitsfehlern.

Also: Gestern habe ich Pfötchen gehalten. Mehr als zwei Stunden. Mein Hundchen ist derzeit noch nicht wieder ganz gesund, und da habe ich eben Pfötchen gehalten.