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FACEBOOK kündigt an – und eine Branche zittert

Seit den ersten Erfolgen von „Sozialen Netzwerken“, deren Namen heute kaum noch bekannt sind, wurde heftig gemunkelt, bald schon würden diese Netzwerke die Online-Dating-Branche in ihre Grundfesten erschüttern. Und tatsächlich versuchten alle, „irgendwie in Dating“ zu machen – zuletzt sogar Rentner-Netzwerke.

Inzwischen sind buchstäblich 15 Jahre vergangen, und nicht „Soziale Netzwerke“, sondern sogenannte Apps haben die Nase vorne. Die Branche macht nach außen in „rosig“, aber natürlich befürchten alle, dass der Markt eines Tages zusammenbricht – zu einem Teil ist dies – still und heimlich – auch schon geschehen.

Seit FACEBOOK ein paar vage Andeutungen darüber gemacht hat, wie das hauseigene Online-Dating-Konzept aussieht, steht die Branche Kopf. Man denke: Ein paar vage Andeutungen haben gereicht, um große Konzerne wie auch kleiner Anbieter zittern zu lassen.

Ich kenne die Branche seit etwa 20 Jahren – von den ersten Anfängen bis heute. Sie hat sich von hoffnungsfrohen Gründern mit frischen Ideen zu riesigen Konzernen mit Betonkopf-Mentalität gewandelt, und außer den sogenannten „Dating-Apps“ die viel mit Apps und wenig mit Partnersuche zu tun haben, gibt es schon seit einem Jahrzehnt keine kreativen Ideen mehr. Es sind Unternehmen wie alle anderen, die ursprünglich erfolgreiche Ideen so lange reiten, bis diese Ideen ausgelaugt sind und zusammenbrechen.

Mal sehen, wie Herr Zuckerberg dabei aussieht – in ein paar Jahren werden wir es wissen. Und bis dahin wird die Presse allerlei zu schnattern haben - Konkretes allerdings suchte man bisher vergeblich.

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