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Spam: Manchmal schaffen sie es doch …

Peinlich und unverschämt ...
Nämlich mit ihrer frivolen und zugleich unverschämten Werbung in mein Postfach vorzudringen. In Verdacht stehen Spammer, die soziale Netzwerke mit Datenlecks nutzen. In diesem Fall ging alles vorgeblich über eine deutsche Apotheke (was nicht stimmt) und sollte zunächst den Eindruck erwecken, es handle sich bei den Rezipienten um seriöse Journalisten.

Es ist schon im Grund eine Frechheit, Blogger und andere Journalisten mit diesem Dreck zu belästigen. Und ich bin wirklich nicht etepetete, aber wenn Frauen offiziell so dargestellt werden, dann gehen mir die Schnürsenkel auf.Deshalb habe ich das Bild auch verkleinert. Es ist einfach nicht erträglich.

Lange nichts von dir gehört …

Lange nichts von dir gehört … derzeit hüpfen SPAM-E-Mail mit dieser und ähnlichen Titeln umher wie die Sandflöhe. Dabei benutzen die Spammer offenbar einen alten Trick in neuem Gewand – aus gestohlenen E-Mail-Accounts werden die Adressbücher extrahiert, und dann scheibchenweise wieder an die Adressaten versandt, damit es nicht nach Massen-E-Mail aussieht. Dass dabei auch die Schutzrechte anderer verletzt werden, weil die Adressen ausgelesen werden können, ist den Spammern offenbar gleichgültig.

Wer so blöd ist, an die lauteren Absichten zu glauben, wird bald eines anderen belehrt: Die Links führen auf eine der Seiten, auf denen euch versprochen wird, täglich Beträge von 750 Euro und mehr zu verdienen.

Beim ersten Mal entdeckte keines der vorgeschalteten Spam-Filter den Betrug, heute jedoch wurden sie als SPAM registriert.

Neue SPAM-Überflutung: Zahnärzte zur Auswahl

Span-Mails - der perfekte Zahnarzt?
Nein, ich benötige keinen Zahnarzt in den USA. Dennoch senden mir verräterische Spammer ständig E-Mail, die angeblich von der Webseite „1800dentist.com“ ausgesendet werden. Wer genau hinsieht, wird aber schnell herausfinden, dass er tatsächlich auf andere Webseiten, zum Beispiel "Teethbettercool.trade“ umgeleitet wird. Dort wird man damit konfrontiert, dass diese Webseite entweder gerade mit Problemen behaftet ist oder überarbeitet wird - ein deutliches Indiz, das hier etwas faul ist.

Diese E-Mail-Spams kommen mit lachenden Frauengesichtern.

Ich konnte bisher nicht feststellen, wer dahintersteckt.

Die PKV-Spam-Masche wurde jetzt öffentlich gemacht

Die Flut von unseriösen und anderen dubiosen Spam-E-Mails hat verschiedene Organisationen wachgerüttelt, unter anderem den „Verband der Privaten Krankenversicherung“ und die „Stiftung Warentest“ und die auch die FAZ berichtete nun darüber.

Zwar sei die Werbung, für die sogenannten „Krankenversicherungs-Vergleich“ illegal, zumal es sich dabei am Ende nur um eine Datensammlung handele, doch sei den Spammern kaum beizukommen, denn:

Da die Urheber ihren Firmensitz jedoch häufig im außereuropäischen Ausland haben, ist eine rechtliche Verfolgung nahezu aussichtslos.


Das Schlimmste daran: der Firmen sitzt ist oft gar nicht erkennbar, weil man von Portalen aus arbeitet, die der Verschleierung der Urheber Tür und Tor öffnen.

Der Hinweis mancher Verbraucherschützer, SPAM-Filter würden schützen, ist nicht ganz richtig: Etwa ein Fünftel bis zu einem Viertel des lästigen E-Mail-Mülls ist so geschickt verschleiert, dass sie SPAM-Filter nicht identifizieren können.

Was wirklich hilft: E-Mail von Unbekannten zu ignorieren. Kein normaler E-Mail-Empfänger bekommt ungefragt seriöse Angebote von privaten Krankenversicherungen.

Übrigens: Sehpferd hatte es zuerst gesehen - da haben andere noch geschlafen.

Kackertstraße und neuer Werbekot von PKV-Spammern

Die Bombardierung mit SPAM über angebliche PKV-Tests hört nicht auf.

Diesmal kam die PKV-Vergleichsportal-Nachricht aus der Kackertstraße. Eine Kackertstraße gibt es tatsächlich – aber in Aachen, und nicht in Briesen, einem Ort in Brandenburg, der etwa 2.300 Einwohner hat. Dort will die fiktive Fachfrau für die PKV diesmal ihren Wohnsitz haben.

Und diesmal hat einer meiner SPAM-Filter reagiert.

Endlich reagieren SPAM-Filter auf die SPAM-Flut mit PKV


Die gute Nachricht zuerst: SPAM-Filter sind offenbar in der Lage, die unseriöse Werbung mit dem inzwischen bekannten angeblichen PKV-Vergleichsportal abzuwehren. Jedenfalls zeigte sich gestern dieses Bild:

Die schlechte Nachricht: Offensichtlich fanden die SPAM-Gangster eine Möglichkeit, Server zu knacken, um seriöse Meldungen mit ihrem Werbekot zu verbinden. Dabei wurden ganz offensichtlich höchst private Daten abgegriffen. Das mögliche Opfer des Hacks wurde schriftlich benachrichtigt.