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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Reicht die Psychologie, um Persönlichkeiten zu bewerten?

Die Psychologie hinkt der Realität um Jahrzehnte nach. Besonders deutlich wird dies in der Beurteilung der menschlichen Persönlichkeit. Das Problem ist: sie fühlt sich als einzige Wissenschaft dafür zuständig, obgleich sie nur einen Teil der Persönlichkeit erfasst und noch weniger davon klassifiziert.

Die Theorie - mehr als 100 Jahre alt

Es geht um die „Einordnungen“ der Menschen anhand von Persönlichkeitsmerkmalen, aber auch um die Zuweisung dieser Merkmale. In der modernen Psychologie hat Carl Gustav Jung vor mehr als 100 Jahren dazu eine Idee gehabt. Er wollte klare Kategorien schaffen, um die Eigenschaften der Persönlichkeit einzuordnen, gegebenenfalls zu katalogisieren und damit Vergleiche zu ermöglichen.

Die Auffrischung aus kommerziellen Gründen

Viele Jahre später – der Zweite Weltkrieg lag noch nicht lange zurück – gingen zwei Frauen zu Werk, um eine kommerziell nutzbare Persönlichkeitseinstufung zu finden: Frau Myers und Frau Briggs. Das gelang ihnen aus zwei Gründen: Erstens war das System furchtbar simpel, weil im Anschuss ein „Etikett“ aus vier Buchstaben vergeben wurde und zum anderen hatte es den Psycho-Touch des legendären Herrn Jung.

Ich stelle die Frage gar nicht erst, warum man bis 1948 kein solches System benötigte. Waren die Personalchefs plötzlich alle hirnlos? Fehlte ihnen eine der Hauptfähigkeiten für diesen Beruf, nämlich Menschen zu beurteilen? Oder war es ihnen unmöglich, Frauen (um die es angeblich ging) objektiv einzustufen?

Das System der beiden Frauen, das später als „Myers-Briggs-Typenindikator“ bekannt wurde, hat ein zähes Leben. Noch heute definieren sich viele US-Amerikaner über diese vier Buchstaben, statt „in sich zu gehen“ und ihre wahre Persönlichkeit zu erfahren. Denn wie wir das eigene Leben und das Zusammenleben erfahren, beruht nur zum Teil auf „psychologisch nachvollziehbaren“ Aspekten.

Das neue System - das Verhalten in Worte gefasst und bemessen

Eine relativ schwere Geburt hatte das Nachfolgesystem, das heute als „Vier-Faktoren-Modell“ bekannt ist, oder einfach als „Big Five“. Es wird in Wikipedia als „Standardmodell der Persönlichkeitsforschung“ betrachtet, was etwas kühn klingt. Denn in Wahrheit geht die Persönlichkeit über das Beschreibbare hinaus und berührt auch Aspekte, die von der Psychologie nicht behandelt werden.

Das System beruht im Wesentlichen darauf, dass die Persönlichkeitsmerkmale an Begriffe gebunden sind („Lexikalischer Ansatz“) und diese durch lange Traditionen an entsprechende Wörter gebunden sind. Man nimmt also an, dass bestimmte Eigenschaftswörter für alltägliche Verhaltensweisen tatsächlich an die Eigenschaften der Persönlichkeit gebunden sind und dass sich in diesem Bereich nichts oder allenfalls wenig verändert.

Das Modell wurde 1961 geschaffen, kam aber erst rund 20 Jahre später zum Einsatz. Seine Blütezeit begann gegen 1990. Seither ist es, zumindest unter Psychologen, als nahezu unumstößlicher und verbindlicher Standard, an dem wenig oder gar keine Kritik geübt wird.

Das gilt zumal für Deutschland. Wer sich ausführlich für die „Big Five“ interessiert, sollte gleich ins englische Wikipedia gehen, das meiner Meinung nach sinnvoller mit dem Thema umgeht als das die deutsche Version.

Die Persönlichkeit ist mehr als es die "Big Five" sind

Die „Big Five“ werden bis heute kommerziell vor allem im Bereich der HR (Personalwesen) genutzt. Ich selbst habe mich im Rahmen der Partnersuche mit dem Thema beschäftigt, für das man dieses System zumindest angeblich auch verwendet. Allerdings ist die Zuverlässigkeit hier deutlich geringer, weil Arbeitgeber den passenden Bewerber für „den Job“ suchen und nicht dafür, ein Leben gemeinsam miteinander zu verbringen.

Um die eigene Persönlichkeit einzuordnen, nützt kein System wirklich etwas. Hier hilft nur, sich selbst im Alltag zu beobachten und die nötigen Erfahrungen zu sammeln.

Ich bin auch deshalb kritisch gegenüber den „Big Five“ eingestellt, weil wir heute ganz andere Begriffe für das Verhalten benutzen als 1948, 1961 oder 1980. Die Gefühle und die Verhaltensweisen werden heute nicht nur anders benannt, sondern wir stellen mehr und mehr fest, dass sie auf keinen Fall ausreichen, um die Wirkung der Persönlichkeit angemessen zu beschreiben.

Aus vielen Quellen die Beste: Englisches Wikipedia.

Der Charakter

Der Charakter ist eigentlich „das Gepräge“, auch die Einzigartigkeit, oder mit einem heutigen Modebegriff „die Summe der persönlichen Alleinstellungsmerkmale“. Die Begriffe „Temperament“ oder „Naturell“ wurden früher ebenfalls verwendet, jedoch begann man später, beim Menschen auch „selbsterworbenen Eigentümlichkeiten“ zu berücksichtigen. Schon Ende des 19. Jahrhunderts begann man, den Begriff durch „die Persönlichkeit“ zu ergänzen. Sie wurde und wir bis heute an das tatsächliche Verhalten gekoppelt. Ein altes Lexikon spricht dabei vom „Wahrscheinlichkeitsschluss“. Das bedeutet: Verhält sich ein Mensch stetig in der einen oder anderen weise, so deutet dies auf ein Persönlichkeitsmerkmal (früher „einen Charakterzug“) hin.

Der Volksmund und der Charakter

Im Volksmund kling alles etwas anders. Man spricht nach wie vor von einem „guten“ oder „schlechten“ Charakter. Dabei wird selten deutlich, welche Eigenschaften gemeint sind. Recht oberflächlich wird auch oft die „Charakterstärke“ eingeworfen. Damit sind im Grunde die Auswirkungen „positiver“ Eigenschaften gemeint, und selten wird berücksichtigt, dass der „charakterstarke“ Mensch auch ein Despot sein kann.

Zudem ist im Volksmund wie auch unter manchen Wissenschaftlern die Meinung verbreitet, der Charakter (als Summe der Persönlichkeitsmerkmale) sei ab einem gewissen Lebensalter „festgeschrieben“. Das würde allerdings bedeuten, dass Menschen damit auch die Lernfähigkeit verlieren würden. Eine „Anpassung der Persönlichkeit durch Lernen“ wäre damit im Erwachsenenalter ausgeschlossen.

Neue Begriffe - und doch keine Klarheit

Unklar bleibt auch, was „Charakterzüge“ oder „Persönlichkeitsmerkmale“ eigentlich sind. Derzeit hat dies eine Gruppe von Psychologe festgelegt, und man bezeichnet die Merkmale als die „Big Five“ oder das Fünffaktorenmodell. Aus ihm werden zahlreiche Schlüsse abgeleitet, die insbesondere im Personalwesen eine Bedeutung haben. Inwieweit sie den Menschen und seine Persönlichkeit wirklich erklären können, ist allerdings umstritten.

Benutzt im historischen Zusammenhang: Meyers Retro-Lexikon.

Irrtum der Psychologie: "die Persönlichkeit" vollständig beschreiben

Eine der an den weitesten verbreiteten Irrtümern besteht darin, dass die Psychologie die menschliche Psyche vollständig erhellen kann. Dazu gehört in erweitertem Sinne auch, die Persönlichkeit eindeutig beschreiben zu können.

Das Modell, mit dem heute am häufigste versucht wird, die Persönlichkeit zu erfassen, wurde als „Big Five“ bekannt. Das ursprüngliche Modell wurde ansatzweise 1961 entwickelt, konnte sich aber nicht durchsetzen. Erst 1990 wurde es als „Fünf-Faktoren-Modell“ bekanntgemacht und genießt unter Psychologen große Anerkennung. Hauptkriterium ist - wie bei allen anderen Modellen zuvor und danach – die Extraversion/Introversion, gefolgt von vier weiteren Kriterien.

Die durch und durch psychologisch geprägte Literatur zum Thema bemüht sich nach Kräften, solche Aussagen zu verbreiten: (1)

Die Testgütekriterien sind für die Langversion (NEO-PI-R) und die Kurzversion (NEO-FFI) in zahlreichen Studien erforscht worden, sodass die Verfahren als objektiv, zuverlässig und gültig angesehen werden.

Wenn die Sichtweise begrenzt ist, "stimmen" auch Aussagen über die Persönlichkeit

Das stimmt, wenn man die relativ bescheidenen Kriterien zugrunde legt und zusätzlich unterstellt, dass „die Persönlichkeit“ durchgängig stabil ist. Tatsächlich handeln Menschen aber nicht in allen Situationen und allen Lebensrollen gleich. Zudem besteht „die Persönlichkeit“ nicht ausschließlich aus den Segmenten, die abgefragt werden. Man kann auch sagen: Alles, was beim Fünffaktorenmodell (Big Five) herauskommt, ist gültig, solange keine zusätzlichen Kriterien einfließen. Wer jetzt noch immer an das Modell glaubt: Das ist im Alltag so gut wie nie der Fall.

Beispiel Online-Lexikon: Kritik wird nicht ausreichend berücksichtigt

Die Macht, mit der das Modell in den Vordergrund gedrängt wird, wird insbesondere im Deutschen Wikipedia sichtbar. Die Kritik wird in einem lapidaren Satz abgetan (1):

Kritiker des Modells bezweifeln, dass es in der Lage ist, individuelle Persönlichkeiten adäquat zu beschreiben.

Wie so oft, empfiehlt sich, die englische Version (2) von Wikipedia zurate zu ziehen, die ohnehin viel ausführlicher beschreibt, wozu das Modell genutzt werden kann.

Das Positive: keine Etikettierung oder Entwertung durch die "Big Five"

Auf der anderen Seite ist das Modell für einige Bereich durchaus geeignet, zum Beispiel bei der Auswahl von Personal – und zwar immer dann, wenn ein besonderes Verhalten gefordert wird. Dazu könnte man noch erwähnen, dass die Big Five ohnehin nicht „die Persönlichkeit“ messen, sondern ausschließlich das Verhalten, welches die Person an den Tag legt.

Immerhin hat das Modell einen Vorteil: Es ordnet den Menschen nicht in ein „Vierbuchstabenschema“ ein, wie es ein anderes Verfahren versucht. Und insofern besteht bei denen „Big Five“ immerhin eine gewisse Hoffnung, nicht abgestempelt und entwertet zu werden.

Das Fazit - überbewertet, aber nicht nutzlos

Die „Big Five“ werden mit großer Wahrscheinlichkeit überbewertet. In Wahrheit entsprechen sie einem stark vereinfachten, möglicherweise sogar sehr eingeschränktem Menschenbild. Das kann ein Vorteil bei einfachen Aufgaben sein, doch ist es zweifelhaft, ob sich die Person (also der Kern der Persönlichkeit) damit ausreichend oder zuverlässig beschreiben lässt.

(1) Wikipedia (deutsch)
(2) Wikipedia (englisch)

Fetisch Persönlichkeit

Fetisch, Fassade, Persönlichkeit?
Ein Fetisch ist im Grunde etwas, dem magische Kräfte zugeschrieben werden. Es kann er auch ein Götzenbild des Daseins beinhalten.

Die Persönlichkeit ist einer der populärsten Fetische der modernen Gesellschaft - kein Wunder also, dass sich Psychologen und Scharlatane gleichermaßen damit beschäftigen. Zudem haben viele Geschäftemacher entdeckt, dass mit „Persönlichkeitsbildung“ das große Geschäft zu machen ist. Wer im Internet sucht, kommt sich vor wie auf der „Pararade“ einer Schaubude. Da werden durch die Ausrufer enorme Versprechungen gemacht. (1) Beispielsweise, dass die geheimnisvolle Dame, die ihre Schönheit noch hinter einer Tüllgardine verbirgt, im Inneren alles fallen lassen wird und dann in paradiesischer Schönheit zu besichtigen ist. Real betrachtet und auf die Persönlichkeit bezogen: Wer seine eigene Persönlichkeit wirklich verstehen oder gar verändern will, braucht viel Zeit, Geduld und Umsicht. Und ob das Unterfangen lohnend ist, weiß niemand so recht.

So weit zum „Fetisch Persönlichkeit“ und dem Jahrmarkt, auf dem diese Attraktionen zur Schau gestellt wird.

Vom Jahrmarkt zur Realität des Alltags - was ist "Persönlichkeit"?

Fragt sich, was denn nun die „Persönlichkeit“ ist - und dafür gibt es folgende zuverlässige Quelle (2):

Persönlichkeit ist die Gesamtheit aller überdauernden individuellen Besonderheiten im Erleben und Verhalten eines Menschen.
Falls ihr jetzt sagt „ach so … “ dann denkt ihr genau das, was die meisten denken. Sie vermuten viel zu viel hinter dem Wort, denn die Summe der „Persönlichkeitsmerkmale“ ersetzt heute das früher gebrauchte Wort „Charakter“.

Um eben diesen Charakter, also die Beurteilung und Auswirkung von Persönlichkeitseigenschaften geht es, wenn wir aus den vielfältigen Persönlichkeitseigenschaften einige herausgreifen, die für „relevant“ gehalten werden. Je nachdem, wer sie für relevant hält, werden sie anschließend zu Gruppen zusammengefasst und „etikettiert“. Oder, noch mal mit der klassischen Definition (2):

Neben dieser funktionsorientierten Klassifikation gibt es empirisch begründete Klassifikationen nach Ähnlichkeit der Verwendung von Eigenschaftsbegriffen im Alltag.

Begonnen hat alles mit dem Berühmten, gleichwohl ebenso umstrittenen Carl Gustav Jung. In den USA ist nach wie vor der Myers-Briggs-Test populär, der eine ähnliche Basis hat. Über ihn definieren sich heute noch viele Personen. Vier Buchstaben, und du weißt, wozu die Person taugt - jedenfalls nach Meinung der Anhänger dieser Theorie. In manchen westlichen Ländern glaubt man, das Fünffaktoren-Modell sei der Schlüssel zur Persönlichkeit. Dies ist allerdings hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass „die Persönlichkeit“ bei all diesen Modellen auf bestimmte Eigenschaften reduziert wird, unabhängig davon, ob sie eine tatsächliche, weitreichende Bedeutung haben. Die Kritik wird allerdings weitgehend vernachlässigt, damit das Gedankengebäude, was darüber errichtet wurde, nicht zusammenfällt. Konkret geht es um den „lexikalischen Ansatz“, also die Annahme, dass Begriffe zu Fakten werden und damit nicht mehr infrage gestellt werden dürfen.

Was müssen wir nun mitnehmen von der „Persönlichkeit“?

Zunächst einmal, dass nur wir selbst genau wissen können, was uns ausmacht, den wir sind die einig zuständige Instanz. Dabei können wir irren - der Psychologe redet ja von Unterschieden im Selbst- und Fremdbild. Auch solche Aussagen sind allerdings mit Vorsicht zu behandeln. Sogenannte „facettenreiche“ Persönlichkeiten lassen sich nur schwer einordnen, und das moderne Leben fordert uns mehrere Rollen ab, die wir alle „in Person“ spielen.

Wenn dies gesagt ist, fehlt noch ein Satz: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Persönlichkeit wird von unserer Umgebung als Ganzes wahrgenommen und nicht anhand der Bestandteile zerpflückt. Und weil dies so ist, sollten wir uns wenig Gedanken um unsere Persönlichkeit machen, sondern versuchen, mit ihr zu leben.

(1) Praxis der Schaubude.
(2) Dorsch.
Bild: Liebesverlag-Archiv, Schaubühne auf einem Volksfest, nachkoloriert.

Der klassifizierte Mensch

Was hat dieser Ort (Portmeirion) mit dem Artikel zu tun? Nachdenken hilft ...
Ist es möglich, einen Menschen eindeutig zu klassifizieren? Wer schon einmal versucht hat, Kategorien für irgendetwas aufzustellen, der weiß, wie schwer es ohnehin ist. Die größten Schwierigkeiten tauchen immer dann auf, wenn etwas „dazwischen“ liegt. Und mancher hat schon erlebt, dass er blau sieht, wo andere „grün“ sehen.

Die alten Griechen und das, was in der Mitte liegen mag

Um wie viel schwerer ist es dann, „Charaktereigenschaften“ oder „Persönlichkeitseigenschaften“ zu klassifizieren? Versucht wurde es immer wieder, zum Beispiel von den Griechen: Sanguiniker, Phlegmatiker, Melancholiker und Choleriker wurden erdacht. Doch wenn man sie grafisch darstellt, wird man finden: Eigentlich liegen die meisten von uns „irgendwie im Mittelfeld“. Das klingt plausibel, und ich habe es schon als Schüler begriffen.

Hier das - dort das - der Etikettenschwindel

Als die Psychologie die Klassifizierungen neu definierte, verfiel sie in das gleiche Schema. Eine Persönlichkeit, so dachte man, müsse ein Leitmotiv haben – und dieses vermutete man zwischen zwei Extremen: „Introvertiert“ einerseits und „Extravertiert“ andererseits. Und so entstanden zahlreiche Modelle, die alle darauf beruhen: Der Baum der grundlegenden Eigenschaft „Introvertiert“ wie auch sein Gegenstück bekamen Äste, wieder aus einem Eigenschaftspaar gebildet. So wurden aus den zwei Stämmen wundersame Gebilde mit jeweils acht Ästen, also insgesamt 16 Kategorien.

Der alte Lehrer, der mir einst erklärt hatte, dass wir uns alle irgendwie im Mittelfeld von vier Eigenschaften befinden würden, hätte vermutlich sein weises Haupt geschüttelt. Da sind also 16 Bäume, und auf einem von ihnen wohnst du? Er ist dein Lebensraum und Lebensinhalt?

Wissenschaft, Leichtsinn oder Unsinn?

Ich hätte mich sofort gefragt: Wie meschugge können Leute eigentlich sein, sich so etwas ausdenken?

Wahrscheinlich werdet ihr jetzt sagen: aber das waren doch Wissenschaftler, Leute, die lange studiert haben, um solche Themen zu beforschen und zu veröffentlichen?

Das frage ich mich auch. Und ich versuche sogar dann und wann, solchen Theorien etwas Positives abzugewinnen. Doch was soll bitte „Konkretes“ aus Theorien kommen, deren Grundlagen so schwammig sind? Und ja, es mag daran liegen, dass ich mal IT-Organisator war. Und da gilt: Shit in – Shit out.