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Der Sturm

Das Sturmtief Eberhard sollte eigentlich schon wieder abflauen, als es Altenburg noch einmal mit voller Gewalt traf. Beinahe ist es ein Wunder, dass der Sturm die vielen maroden und teilweise schlecht gesicherten Ruinen aus DDR-Zeiten nicht vollends zerfetzte. Doch es traf einen Neubau, was in der Folge dazu führte, dass eine der Haupt- und Durchgangsstraßen der Stadt voll gesperrt werden musste.

Der Ängstlichste im Haus war offenbar mein Terrier, der sich erstmalig in seinem Leben unter der Blumenbank verkroch.

Nun, der Sturm ist vorbei, und zumindest an den Häusern der Umgebung gab es keine nennenswerten Schäden. Auch der Hund ist auch wieder agil und rotzfrech.

Die letzten Tage einer harten Woche …

Urplötzlich dem Dämon einer Erkältung verfallen. Einen Tag und eine Nacht verschlafen. Meine vor neun Jahren in Schottland erwobene, sehr praktische Kappe als „verloren“ betrachtet. Schnell eine Neue bestellt, inzwischen geliefert. Aber wer weiß schon seine Mützengröße? Festgestellt, dass eine Uhr nicht mehr funktioniert – die Batterien gab’s in Deutschland noch nie, und in der Schweiz gibt es sie nicht mehr. Endlich einen Termin zur Reparatur für meinen „Markenkühlschrank aus der Türkei“ bekommen. Festgestellt, dass meine Probleme mit der Deutschen Post (Postzustellung) nicht ganz neu sind und auch nicht so ungewöhnlich. Am Ende der Woche: Etwas aufatmen. Seufz …
Categories: sehpferd | 0 Comments
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