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Freie Schulen sind nötig

Die Kritik an Manuela Schwesig ist billige Polemik – und zwar sowohl die Kritik, die angeblich aus „der Öffentlichkeit“ kommt als auch die Kritik der „Schulleitungsvereinigung“ oder des „Deutschen Lehrerverbandes“. Frau Schwesig hatte sich dafür entschieden, ihr Kind an eine Privatschule zu schicken.

Freie Schulen sind nötig

Freie Schulen sind nötig, um besondere Talente zu fördern, die an öffentlichen Schulen vernachlässigt werden – warum auch immer. Und sie haben in der Regel auch kleinere Klassen und modernere Gebäude. Viele Eltern – nicht nur wohlhabende – gönnen ihren Kindern, ein breit gefächertes, vielfältiges Angebot an Lerninhalten zu genießen. Die Kosten sind übrigens moderat und liegen etwa in Höhe des Kindergelds. Und oftmals können Kinder aus sozial schwächeren Familien oder Geschwisterkinder einen besseren Kostenrahmen bekommen.

Den Sozialisten sind freie Schulen ein Dorn im Auge

Natürlich sind Privatschulen den Linken und sonstigen Sozialisten ein Dorn im Auge. Wer beitragsfreie Kitas im Visier hat, muss zwangsläufig über nicht beitragsfreie Privatschulen motzen. Warum eigentlich? Wenn Eltern von sich aus Geld in die Bildung investieren, das der Staat angeblich nicht hat, dann ist die gut und richtig und dient letztendlich auch der Gesellschaftsordnung.

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