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Der neue Hand-Scanner ist da

Hübsches von Keifel & Hirsch in Budapest - Anno 1904
Mein erster Scanner war ein Handscanner – ein furchtbar hakeliges Instrument, wie es damals so üblich war. Ich musste ihn in den USA bestellen, weil es in Deutschland nichts dergleichen gab. Später hatte ich dann aufwendige Flach-Scanner, die alle einen Nachteil haben: alte Bücher, Zeitschriften und dergleichen lassen sich damit kaum scannen, ohne sie zu zerstören.

Nun habe ich wieder einen „intelligenten Handscanner“, den MiWand 2 Pro. Das Schöne an ihm: Er funktionierte auf Anhieb, wie man leicht an dieser gescannten Anzeige aus einem Magazin des Jahres 1903 entnehmen kann. Was ich zuvor bekommen hatte, geht an den Importeur zurück (das war das Gerät, das mit einer Büroklammer konfiguriert werden musste).

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