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Sind Frauen wirklich so blöd, wie die Frauen-Presse glaubt?

sehpferd spricht es aus ...
Liebe Frauenzeitschriften,

Ich weiß, dass ihr für Frauen schreibt. Nur schade, dass ihr Frauen für blöd haltet. Das könnte dazu führen, dass Männer, die Frauenzeitschriften lesen, nun glauben könnten, Frauen seien wirklich blöd.

Zum Beispiel so blöd, Artikel über „Datingtrends“ zu glauben. Das Thema ist fast unerschöpflich, denn die Verursacher solcher Meldungen lutschen solange am Daumen, bis ein Trend abfällt.

Und dann schicken sie ihn um die Welt. Der neuste und fieseste Datingtrend ist so ziemlich immer der „aller fieseste“ und er übertrifft die bisherigen Trends an Fiesheit bei Weitem. Es ist egal, welcher es gerade ist – er ist ohnehin nur erfunden, oder wie man sagt: ein Fake.

Inzwischen hat man gerade wieder die Fischer ausgegraben. Früher hat man sie „Dynamitfischer“ genannt – was heißt: sie schmeißen ordentlich Sprengstoff in den Fischteich, in dem die Frauen herumschwimmen, und dann kommen sie heraus und freuen sich, dass sie so begehrt sind. Na ja und dann merken sie: Ei, ei .. das war gar kein echter Interessent, das war jemand, der mit Dynamit fischt, damit ich herauskomme.

Och, und das ist ja so schlimm, nicht? Und wie „frau“ sich da als Opfer fühlt, richtig schrecklich …

Ist es eigentlich schön für euch, liebe Verleger, davon zu leben, Frauen für unmündig und dumm zu verkaufen?

Euer Sehpferd

Telestar gibt Rätsel auf

Es kommt ja schon manchmal vor, dass ich meinen Telestar digiHD TS5 mehrfach starten muss, bevor er ein einwandfreies Bild zeigt. Aber vor zwei Tagen präsentierte er mir einen so gut wie schwarzen Bildschirm – und behauptete, kein Signal zu empfangen.

Früher bin ich ab und an wirklich auf den Dachboden gerannt, wo das Gegenstück steht, habe die Verbindungen geprüft und was man sonst so tut.

Nun aber bin ich schlauer: wenn er drei Mal gar nicht startet: Netzstecker ziehen. Dann erneut starten. Das nannten wir in der IT die „Norwegische Methode.“ Sie galt als höchst riskant, aber sie wirkte oftmals. Kommt übrigens als Gag in der Fernsehserie „The IT Crowd“ vor.


Serendipity und die Schönheit der Darstellung

Die weitaus meisten Blogs basieren im Kern auf WordPress – jedenfalls dann, wenn sie eine eigene Webadresse haben. Und da ergibt sich immer wieder die Frage: Warum benutze ich Serendipity? Denn diese Blog-Software steht in der Kritik – spätestens, seit das Smartphone als Webbrowser fungiert. Denn alle Vorteile, die Serendipity hat (und das sind recht viele) stehen im krassen Gegensatz zu den dürftigen und stark angejahrten kostenfreien Templates. Das lässt sich zwar ändern, aber der Schlüssel dazu ist schwer zu finden.

Wer sich die Mühe macht, bei Google nach Serendipity zu suchen, stößt unweigerlich drauf, dass dieses Wort vielfältig verwendet wird: einmal in der Übersetzung „Glücksfall“, mal auf ein Blog, das den Namen führt (aber auf Word Presse basiert).

Bin ich der Letzte, der Serendipity benutzt? Und warum tue ich das eigentlich?

Der beste Grund, Serendipity zu nutzen, ist die Einfachheit. Installiert, Template gewählt – funktioniert. Dann brauchen Sie nur noch zu schreiben, Bildchen einzufügen und was sonst noch so nötig ist.

Allerdings – und da tauchten erste Bedenken auf – war Serendipity schlecht auf die aufkommenden zeitungsähnlichen Blogs vorbereitet – man kann schon fast sagen: gar nicht. „Mimbo“, mit einer Frontseite, die mehrere Sparten umfasste, erschien 2013, also vor fünf Jahren, und sie wurde seither nicht weiterentwickelt, war jedoch zunächst einmal eine brauchbare Innovation.

Der eigentliche „Schlag ins Kontor“ allerdings war – auch für mich – eine Ankündigung des Suchmaschinenbetreibers „Google“. In ihr hieß es, man möge seine Webseiten doch bitte für den Betrieb von Smartphones vorbereiten – was ein völlig neues Konzept verlangen würde.

Das Konzept wurde gefunden – das Template 2k11 tat alles, was ich wollte.

Der Clou: auch das tollste Design sieht auf dem Smartphone einfach aus

Der Clou kommt zuletzt: auch die schönste, grafisch enorm chic gestaltete Seite der Wettbewerber mit Rubriken und Spalten sieht auf dem Smartphone am Ende aus wie eine Anreihung ganz gewöhnlicher Blogeinträge.

Ich kann also bei Serendipity bleiben.

Noch längst nicht alle Webseiten sind für Smartphones umgestellt

Und weil ich ja oft von Hotlines, Service und dergleichen schreibe: Noch wurden nicht alle Webseiten für Smartphones angepasst. Offenbar sind manche Firmeninhaber, insbesondere aber Behörden, an der Entwicklung vorbeigerauscht wie die deutsche Bundesregierung.