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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Die geheime konservative Beeinflussung

Wenn es im Internet genügend „seriöse“ Beiträge zu einem ethischen Thema gibt, bedient sich die KI dort – wo sonst?

Nehmen wir einmal an, du würdest etwas zu einem Thema suchen, bei dem es sowohl Tatsachen wie auch Meinungen gibt. Wie zu fast all diesen Themen, gibt es dazu auch „Erhebungen“ von Wissenschaftlern, die ganz auf der Linie der Meinungsmacher liegen.

Stellen wir einfach mal eine Frager (die KI-Quelle wird nicht genannt, und die Antworten wurden extrem vereinfacht).

Fragen an die KI - wie geht sie vor? .

Egal, welche Fragen ihr stellen werdet - wenn die KI keien Tatsachen findet, sollte sie auch keine Antworten ausgeben. Doch ist das in der Praxis auch so?

Häufig kommt dennoch eine Antwort, und sie besteht meistens aus diesen drei Teilen:

1. Die angefragte KI findet kleine Tatsachen, weil diese meist unveröffentlicht bleiben oder als „Erfahrungswissen“ für „ernsthafte“ Forscher nicht infrage kommen.
2. Andererseits scheuen sich ethische und religiöse Gruppen kaum, unter eigener oder fremder Flagge Meinungen zum Thema zu verbreiten. Diese Beiträge erscheinen in Massen im Internet – teils von echten Autoren lanciert, teils von anderen KI-Programmen.
3. Aus diesen Informationen erstellt „deine“ KI eine Struktur dazu. Das ist das, was du am Bildschirm siehst.


die Antwort passt nicht zur Frage, sondern wirkt belehrend.

Die Frage (vereinfacht):

Welche sexuellen Erfahrungen sollte eine Person bereits besitzen, wenn sie sich zum „Dating“ entschließt?

Erster Schritt

Die KI versucht, das im Grunde reichlich vorhandene Erfahrungswissen auszugrenzen. Das liest sich ungefähr so:

Das, was du gefragt hast, ist nicht relevant, um eine dauerhafte Beziehung einzugehen. .

Ethische oder psychologische „Ratschläge“ werden ausgegeben:

Wichtig ist vielmehr, in dein Inneres zu hören und deine Möglichkeiten und Grenzen zu erkennen.

die Botschaft endet mit einem wissenschaftlichen Orakel.

Manche Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit Vorerfahrungen für Beziehungen weniger geeignet sind, während andere behaupten, dass es gleichgültig ist, welche persönlichen Erfahrungen du zuvor hattest.

Fehler der KI, willkürlich eingearbeitet Moralvorstellungen oder Beeinflussung?

Nehmen wir an, das wäre der reine Zufall. Dann hätte niemand die KI beeinflusst, sondern sie wär einfach nicht geeignet, intime Fragen auf der Grundlage von Erfahrungen zu beantworten. Dann sollte sie uns dies aber auch mitteilen, nicht wahr?

Nun könnte ich ja auf die Idee kommen, die KI würde sich an „ausgesucht seriösen Seiten“ orientieren – dann hätten Ideologen ein Einfalltor. Sie müssten sich nicht einmal einen wissenschaftlichen Anstrich geben – ein paar bekannte Namen aus der Philosophie reichen durchaus. Die „ausgebende“ KI kann damit heute schon einen einmal erzeugten Text in vielen Varianten an die Öffentlichkeit bringen, ohne dass es die lesende KI merken würde.

die KI selbst kennt keine Verantwortung.

Und bevor ihr jetzt die KI verdammt – das alles war schon immer so. Jedenfalls, seit das Internet besteht. Je mehr eine an sich belanglose Information oder Ansicht verbreitet wird, umso mehr „Relevanz“ bekommt sie. Vorurteile sitzen tief, und wenn die dahinterstehenden Klischees immer wieder strapaziert werden, dann werden sie im Resultat zu Wahrheiten umgemünzt.

Der Unterschied besteht daran, dass es die KI viel schneller schafft. Und in der Hand der „Beeinflusser“ wird sie dann zur Waffe, die sich gegen die Meinungsvielfalt richtet.

Wann es so weit ist?

Jetzt. In diesem Moment schreibt irgendein konservativer Autor in einer Tageszeitung, in einem Blog oder einem sozialen Netzwerk einen Artikel, der in dies Muster passt. Da werden die alten Regeln wiederbelebt, von der Gesellschaftsordnung des neunzehnten Jahrhunderts bis hin zu jenen der Adenauer-Ära.

Und mich fröstelt es, wenn ich solche Beiträge lese.

Hinweis: Unser Autor ist sich bewusst, dass Teile dieses Artikels nicht ausreichend belegt sind. Aber er hofft, dass er andere Menschen zum Nachdenken bringen kann.

Manipulation – was sie ist und wie wir damit umgehen können

Neuerdings ist wieder viel von „Manipulation“ die Rede – und zwar ausgesprochen negativ. Seit Psychologen die „Dark Traits“ in die Welt gebracht haben, wird ständig darauf hingewiesen, dass „toxische Beziehungen“ auf Manipulation beruhen. Dann dauert es nicht mehr lange, bis das Wort „Machiavellismus“ fällt – gepaart mit Narzissmus und anderen Begriffen ähnlicher Art.

In der Psychologie wird Manipulation zur "dunklen Macht"

Die Aussagen hinterlassen den Eindruck, als ob „Manipulation“ eine Art Verbrechen sei, das in jedem Fall zu verachten ist. Ferner wird behauptet, dass sie Menschen, die dazu neigen, Psychopathen sind, die auf dunklen Pfaden wandeln. Gute Menschen manipulieren demzufolge nicht.

Doch stimmt das überhaupt?

Einfluss nehmen ist "Manipulation", egal ob offen, gezielt oder verdeckt

Manipulation ist vor allem die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Einfluss? Influencer (Beeinflusser) verdienen einen Haufen Geld damit – und kaum jemand greift sie an. Dabei bedeutet das Wort Manipulation selbst nach der offiziellen Version „gezielt oder verdeckt Einfluss zu nehmen“ – und das ist genau das, was Influencer unter Einsatz ihrer Persönlichkeit tun.

Jeder Mensch manipuliert – mit unterschiedlichem Erfolg

Wir Alltagsmenschen (ja, du auch) manipulieren auf andere Weise: Indem wir leben, manipulieren wir unsere Umgebung. Wir können sie nicht einmal „nicht beeinflussen“. Die Manipulation kann in unserer Existenz, in unseren Handlungen, unserem Verhalten oder unseren Worten liegen. Sie kann von anderen weitgehend ignoriert, angenommen oder abgelehnt werden. Je nachdem, wie wir selbst „gepolt“ sind oder welche Beziehung wir zu den Manipulatoren haben, können wir gelobt oder bestraft werden, wenn wir uns manipulieren lassen oder wenn wir dies ablehnen. In der realen Welt fürchten wir oft die Nachteile, wenn wir uns nicht beeinflussen lassen. Gelingt dem Beeinflusser dieser Trick, um in unsere Persönlichkeit einzugreifen, so hat er beim nächsten Mal leichtes Spiel.

Manipulation - nur, wer sie erkennt, kann sie abwehren

Das klingt nicht gut, nicht wahr? Es ist aber leider die Wahrheit. Nur, wenn wir die Manipulation durchschauen, können wir sie abwehren. Und dies gibt uns dann die Chance, unser eigenes Spiel durchzusetzen.

Manipulation ist nicht "des Teufels"

Sie weiß, wie sie ihn "manipulieren" muss
„Manipulation“ steht zu Unrecht unter dem Verdacht, zum Teuflischen im Menschen zu gehören. Letztlich bedeutet das Wort nichts als andere zu Beeinflussen. Gemeint ist aber oft etwas anderes: Nämlich jemanden ohne dessen Wissen gegen seinen Willen zu beeinflussen mit dem Ziel, ihn kontrolliert für eigene Zwecke zu benutzen.

Oh – das kling in der Tat nach einem Elixier des Teufels, nicht wahr? Das wird die Selbstsucht und Böswilligkeit herausgestellt und der Gestank von Schwefel steigt auf.

Manipulation - ein Kunstgriff und nicht mehr

Die eigentliche Bedeutung des Wortes ist der „Kunstgriff“, später auch als „Kniff“ (Trick, Maßnahme) von Geschäftsleuten definiert, um Kunden zu beeinflussen. Dabei wird dem Begriff zunächst kein besonderer Wert beigemessen. Der Unterschied zwischen Manipulation und Beeinflussung wird später oft mühsam erläutert – und am Ende kommt doch nur heraus, dass Gleiches gemeint ist: Jemanden in seiner Meinung oder seinen Gefühlen zu beeinflussen.

Die verwirrende Welt der Lexika

Die Psychologie versucht zunächst, den Begriff neutral zu erklären. So lesen wir im „Dorsch“:

Manipulation. Handhabung, unscharfer Begriff für versch. Formen der Einflussnahme (Steuerung, Ausrichtung, Ausnützung).

Ähnlich bei Stangl:

Als Manipulation bezeichnet man in der Psychologie ganz allgemein die soziale Einflussnahme, die für die Betroffenen sowohl positiv wie negativ sein kann.

Eine völlig andere Darstellung finden wir bei der Bundeszentrale für politische Bildung:

Wenn ich will, dass andere Menschen etwas ganz Bestimmtes tun, versuche ich, sie so zu beeinflussen, dass sie nach meinem Willen handeln.
.
Eine weitaus extremere Meinung wird im Lexikon von „Spektrum“ vertreten:

Manipulation - gezielte Einflussnahme … auf Menschen, ohne deren Wissen und häufig gegen deren Willen … mit dem Ziel, ihn kontrolliert für eigene Zwecke zu benutzen. Dabei bleibt der Anschein von Entscheidungsfreiheit erhalten.


Der neutrale Standpunkt: Lehren heißt Beeinflussen

Wenn du eine Lehrkraft bist, ist es für dich vermutlich ganz selbstverständlich, dass du Tag für Tag Menschen beeinflussen kannst. Schließlich ist das zumindest Grund, warum du den Beruf ergriffen hast. Es wäre völlig unsinnig, zu behaupten, dass es sich dabei nicht um einen Versuch der Manipulation handelt. Er wird durch Lehren und Lernen bestimmt, und der Erfolg wird kontrolliert.

Ein wenig Ideologie verfälscht den Begriff der Einflussnahme

Wenn du dies soweit gelesen hast: Behauptet wird, dass emphatische (einfühlende) Menschen nicht manipulieren, weil sie „Gutes tun“. Deren Gegenteil, meist als ekspathisch bezeichnet, gilt als Eigenschaft der Manipulatoren. Dafür werden dann auch gleich die passenden Synonyme entpackt: Emotionslos und gefühlskalt sollen sie sein.

Es ist an der Zeit, mit diesem Unsinn aufzuhören. Alle Menschen versuchen, sich einen bestimmten sozialen Rang zu erobern, und dazu gehört, Einfluss auf andere zu nehmen. Wer etwas lehren will, sollte dies aus Überzeugung tun, und genau diese Überzeugung ist damit verbunden, erfolgreich zu manipulieren.

Was wirklich zählt, ist der Schutz vor unerwünschter Manipulation

Wir Menschen benötigen zweierlei: Manipulation einerseits und den Schutz vor unerwünschte Manipulation andererseits. Wenn Lust, Liebe, Zuneigung oder Freundschaft in die Waagschale geworfen wird, um etwas ausschließlich Eigennütziges zu erreichen, müssen wir darauf vorbereitet sein.

Um den Zugriff auf unsere Psyche abzuwehren, sollten wir wissen, dass die Empathie anderer auch dazu dienen kann, uns zu verwirren. Und das gilt auch, wenn wir selbst so übertrieben emphatisch reagieren, dass wir andere damit „überfahren“. Das ist ein Grund mehr, Gefühle neutraler zu sehen und nicht in „positiv“ und „negativ“ aufspalten. Oder um es in einem Satz zu sagen:

Wir können nicht „nicht manipulieren“, aber wir können uns gegen unerwünschte Manipulation schützen.

Bild: Aus einer historischen Illustration.

Zitate:

Meyers (ca. 1890),
Dorsch
Stangl
bpb junge politik.
spektrum der wissenschaft


Sieben Vorwürfe, dazu Widersprüche und Gegenpositionen

Drama-Königin oder Opfer von Gaslighting?
Kürzlich las ich von einigen „Vorwürfe die genutzt würden, um Frauen zu verwirren“. Der Autor nannte jeweils einige Antworten auf diese Vorwürfe, die sie entkräften sollten. Doch: Was wäre, wenn die Vorwürfe zuträfen?

Oder anders gesagt: Wer jemand anderem einen Vorwurf macht, hatte ja möglicherweise einen Grund. Und vielleicht war es nicht einmal ein Vorwurf, sondern eher ein Hinweis. Schließlich, so meine jedenfalls ich, ist es besser, über Verhaltensweisen zu reden, als sie einfach hinzunehmen.

1. Du dramatisierst die Dinge

Widerspruch:

Ich dramatisiere die Dinge nicht. Ich sage dir nur deutlich, wie ich darüber denke.

Gegenposition:

Du neigst wirklich dazu, alles zu dramatisieren, und nervst damit Leute, die sich eigentlich gar nicht damit beschäftigen wollten.

2. Du bis zu empfindlich

Widerspruch:

Ich bin nicht empfindlich, ich zeige dir nur meine Gefühle.

Gegenposition:

Du versuchst ständig, andere mit deinen Gefühlen zu manipulieren, und zwingst sie damit, auf dich Rücksicht zu nehmen.

3. Du bildest es dir nur ein

Widerspruch:

Ich folge nur meinen eigenen Instinkten und Wahrnehmungen.

Gegenposition:

Du nimmst eine Form von „Realität“ wahr, die andere nicht teilen können und wollen. Aber nun müssen sie sich damit beschäftigen.

4. Du hast es falsch verstanden

Widerspruch:

Ich weiß, dass ich es genau richtig gehört und verstanden habe.

Gegenposition:

Du hast nur das verstanden, was du davon verstehen wolltest - aber nicht das, was wir wirklich besprochen haben.

5. Das ist doch kein Beinbruch

Widerspruch:

In meiner Lebenserfahrung ist es ein schwieriges Problem.

Gegenposition:

Du verkomplizierst alles, um andere zu zwingen, sich mit deinen Problemen zu beschäftigen.

6. Du hast zu hohe Ansprüche

Widerspruch:

Natürlich habe ich Ansprüche - wir alle haben sie.

Gegenposition:

Du hast Vorstellungen, die sich nicht verwirklichen lassen. Damit deine Realitätsflucht nicht auffällt, behauptest du, dass niemand deinen Ansprüchen genügt.

7. Du bist einfach nicht authentisch

Widerspruch:

Das kannst du gar nicht beurteilen - so wenig, wie du von mir weißt.

Gegenposition:

Jeder kann erkennen, dass du uns nur Rollen vorspielst. Aber niemand sagt es dir, weil niemand deinen Zorn aushält.


Was wirst du tun?

Wählst du den Widerspruch, dann könnte es sein, dass die Kommunikation beendet ist. Falls sie nicht endet, könnte ein Streitgespräch daraus werden, was ebenfalls unfruchtbar ist

Die Gegenposition wird nur jemand ruhig und gelassen vertreten, der dir zugetan ist und deine Reaktionen nicht fürchtet.

Was du immer tun kannst, ist gezielt nachzufragen. Also: „Wann oder bei welcher Gelegenheit hast du das festgestellt?“ „Wie äußert sich das aus deiner Sicht?“

Und mein Fazit?

Guter Rat ist teuer - und es könnte durchaus sein, dass dein Gegenüber recht hat mit dem, was er sagt. Es könnte aber auch dazu dienen, dich einzuschüchtern. Dann wird er dir aber auch kaum genau erklären, was er oder sie beobachtet hat.

Hinweis: Die in diesem Artikel verwendeten Vorwürfe wie auch die Widersprüche wurden völlig neu gefasst und ergänzt. Sie entsprechen nicht einem ähnlichen Artikel über "Gaslighting".

Steuern uns die Medien? Können sie das überhaupt?

Kürzlich bekam ich eine dieser Fragen, die absolut ärgerlich sind. Es handelt sich um Behauptungen in Frageform, und diesmal hieß die Frage:

Werden wir von den Medien gesteuert?

Dem Unkundigen mag diese Frage als harmlos erscheinen. Aber sie unterstellt, dass „wir“ (also alle) von „den“ Medien (also ebenfalls allen) gelenkt werden könnten.

Wer sind "wir" und wie "lenken" Medien?

Nehmen wir als „Wir“ nun den aufgeklärten Bürger, Demokraten Liberalen oder auch nur den Menschen mit Medienkompetenz, dann sehen wir, dass diese Frage selbst „steuernd“ in unser Denken eingreift.

Denn wieso sollten „wir“ von „den Medien“ gesteuert werden? Wäre dies der Fall, müssten die Medien ein einheitliches Interesse daran haben, uns zu manipulieren. Das ist im liberalen Staat gar nicht möglich, weil die Informationsmöglichkeiten nahezu unbegrenzt sind.

Welche Medien sind eigentlich gemeint?

Interessanter wäre, von welchen Medien wir uns beeinflussen lassen. Wenn sie es schaffen sollen, uns zu „vereinseitigen“, müssen sie alle ähnlich falschen Fakten oder ähnliche Ansichten vertreten. Aber selbst das würde noch nicht reichen. Es müsste auch noch versucht werden, uns von der Möglichkeit fernzuhalten, die Wahrheit herauszufinden oder die Vielfalt zu genießen. Diktatoren und Despoten wissen sehr gut, wie man das macht – aber hier, in der Freiheit, ist es nicht so leicht.

Sieh mal in den Spiegel und guck, wen du erblickst

Kommen wir mal zur wichtigsten Person. Hast du einen Spiegel? Was dir da entgegenlacht oder griesgrämig anschaut, ist der Herr oder die Herrin deiner Sinne. Falls du dich als Mensch bezeichnest, hast du vermutlich die Fähigkeit, zu denken. Und falls du festgestellt hast, dass dir dies möglich ist, hast du sehr wahrscheinlich auch die Fähigkeit, zu entscheiden.

Und dann?

Dann bleibt die einzige Frage: Lässt du dich von Medien beeinflussen oder steuern? Von welchen Medien? Wie groß ist der Einfluss, den du für dich zulässt?

Es gäbe noch viele Fragen zu klären – aber ich fürchte, dass nur du Einfluss darauf nehmen kannst, wie viele Informationen von welcher Qualität in dich eindringen.