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Milchmädchens Ratgeber

Nein, die Presse ist gegenwärtig nicht zu beneiden, besonders, wenn sie willfährig nachplappert, was „jetzt“ angeblich getan werden muss.

Gerade las ich sinngemäß „lasst uns handeln, bevor es zu spät ist“. Das kling wie aus Muttis Zitatenschatz – und ist deshalb sehr eingängig, nämlich:

Das Virus sucht sich seine Wirte, jeder Mensch, der nicht immun ist, kommt infrage.

Klar ist das so. aber das ist schon seit März so. Und eigentlich nicht wert, gedruckt zu werden.

Zitat: Süddeutsche Zeitung

Der neueste Appell der Regierenden

„Jetzt ist nicht die Zeit für Reisen“, sagt der eine (Helge Braun) - woher er die Informationen hat, dass Inlandsreisen das Risiko einer Corona-Ansteckung fördern, wissen wir nicht. Auch Herr Spahn meinte, dass „nicht notwendige Reisen“ bitte zu verschieben seien.

Auf einen Appell folgt der nächste. Der Bürger kann nicht mehr unterscheiden, was wichtig und sinnvoll ist und was nicht bei den Appell-Wolken, die unsere Regierenden abregnen lassen.

Nun also sind die Reisenden Schuld an der Corona-Ausbreitung. Kürzlich waren es noch private Feiern - aber halt - die sind es immer noch. Und ich bin überzeugt, dass gerade das Feiern eng-an-eng, mit Küsschen und Umarmungen, mehr zur Verbreitung der Pandemie beiträgt als irgendetwas sonst.

Um ein französisches Sprichwort abzuwandeln: Je mehr Appelle, umso weniger bewirkt man. Und wenn man schon appelliert, dann bitte mit Verstand und nicht mit Argumenten, die absolut wurmstichig sind.

Quelle: Travelbook.

Corona - Sprüchemacher sind nicht willkommen

Die neuen Corona-Regeln müssen dem Volk verlauft werden, Ich sehe ein, dass die nicht einfach ist. Aber muss man sich auf diese Ebene begeben? Zitat:

Es sei „vielleicht nicht mehr fünf vor Zwölf, sondern Schlag Zwölf“


Ja, das haben wir gerade lesen müssen. Da schlägt es bei mir bereits Dreizehn. So blöd ist das Volk nun auch wieder nicht.um sich mit Sprüchen abspeisen zu lassen.

Das gleiche Spiel wir im Frühjahr - mal was machen

Ich habe von „neuen Maßnahmen“ gehört und glaube dennoch, dass wieder das Spiel vom Frühjahr aufgelegt wird. Wenn sie nützen, waren es die Regierenden, die uns gerettet haben, Wenn nicht, dann waren es wieder einmal die Menschen, die keine Disziplin gehalten haben.

Daten - für wen?

Was ist Willkür? Was ist nötig? Niemand weiß es wirklich. Wir geben unsere Daten bei jedem Restaurantbesuch preis - aber niemand kann sagen, ob sie im Bedarfsfall überhaupt ausgewertet werden können.

Wer sollte es tun? Die Gesundheitsämter? Neulich zeigte das Fernsehen all die hübschen Ordner, die dort in irgendwelchen Regalen stehen. Da stehen sie gut – und wahrscheinlich werden sie dort noch viele lange Jahre stehen. Aber was hat das mit der Verhinderung von Infektionen zu tun?

Zitat: Welt

Bayern und die Schnittstelle

Datenschnittstelle mit Humor
Wer ist nun eigentlich überfordert beim Corona-Viren-Test in Bayern? Die Beamtenschaft? Die Politik in Bayern? Die Datenleitungen in Bayern? Oder die IT-Schnittstellen in Bayern?

Auf ein „Schnittstellenproblem in der Datenverarbeitung" zu verweisen ist eine ziemlich billige Ausrede, oder nicht? Hatte man die Schnittstelle nicht ausreichend getestet? Hat die Zeit gefehlt, es zu tun, und warum? Wer war dafür verantwortlich?

Niemand will es gewesen sein

Viele Fragen - und Antworten werden wir wohl nie bekommen. Es gibt eben ein „Schnittstellenproblem.“

Menschen schaffen Datenverarbeitung und Menschen schaffen und installieren solche Schnittstellen. „Die Schnittstellen“ selbst führen kein Eigenleben - sie sind also auch nicht „verantwortlich“.

Es sei denn, dies wäre in Bayern anders.

Corona-Gegner bilden Netzwerk

Wie aus Recherchen von Corrective.org hervorgeht, haben Corona-Gegner ein Netzwerk gegründet, zu dem auch Wissenschaftlern, Ärzte und bestimmte Meinungsmacher gehören. Letztere versuchen, in ihren angeblich „sozialen“ Medien, die Corona-Maßnahme der Regierung zu untergraben.

Wenn ich euch persönlich um etwas bitten darf: Vertraut den offiziellen Medien - kritisch Bewusstsein ist angebracht, aber keine arrogante Anti-Haltung, die vor allem drauf beruht, sich „wichtig zu machen“.

Der Erfolg der Corona-Maßnahmen, von dem man in Deutschland durchaus sprechen kann, rechtfertigt ihre Beibehaltung in der Form, die jetzt verabschiedet wurde.

Esoteriker, Extremisten und Spinner alle Couleur dürfen in diesem Land natürlich sagen, was sie wollen. Aber es ist wirklich nicht unbedingt nötig, ihnen zu glauben oder zu folgen.