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Wartest du auf einen Zufall?

Wahrscheinlich hast du schon mal den Satz gehört: „Der Zufall kam uns zu Hilfe.

Das heißt: Wir waren fast sicher, dass unsere Unternehmung (unser Projekt, unsere berufliche oder private Entwicklung) gelingen würde. Aber wir mussten nicht so viel Eigenleistung einbringen, wie wir vermutet (oder befürchtet) hatten.

Was ist der Zufall?

Das Beispiel erläutert den Zufall recht gut. Denn der Zufall als positives Ereignis kann überhaupt nur eintreten, wenn wir aktiv und nach außen gewandt sind. Deshalb ist es sinnlos, im Mauseloch zu sitzen und auf Zufälle zu hoffen.

Ich weiß, dass es viele von euch dennoch tun. Ihnen muss ich sagen: Der Zufall kann jede Form annehmen. Er ist im Grunde weder positiv noch negativ, sondern immer nur ein Ereignis, und damit es überhaupt eine Auswirkung hat, müssen wir es wahrnehmen.

Je mehr wir die „Nase in den Wind“ stecken, können, dürfen oder müssen wir mit Zufällen rechnen. Sie können uns beflügeln oder zurückwerfen – das müssen wir hinnehmen.

Und du? Du solltest nicht auf den Zufall hoffen und ihn nicht befürchten. Sondern darauf vorbereitet sein, wenn er dich trifft.