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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Gendersternchen und ähnliche Sprachverfälschungen

Gendersternchen und andere Versuche, die Sprache an die Ideologien linksgerichteter Sozialwissenschaftler anzupassen, werden immer kritischer betrachtet.

Wer jemals einen Text mit Gender-Binnen-I vorlesen musste, wird längst festgestellt haben, dass er für die Zuhörer zunächst in die deutsche Sprache übersetzt werden muss. „SchülerInnen“ kling wie Schülerinnen, also muss jeder, der einen „gegenderten“ Text vorliest, das darin enthaltende Genderdeutsch übersetzen.

Aber - es gibt Lichtblicke. So hat jetzt sächsische Kultusminister untersagt, dass an den Schulen im Freistaat „Gendersternchen“ verwendet werden. Falls es jemand dennoch tut, gibt es einen Punktabzug bei Leistungstests.

Für mich hat jeder Artikel einen Qualitätsmangel, in dem Gendersternchen verwendet werden. Ich denke, wir sollten die entsprechenden Redaktionen höflich, aber dennoch bestimmt darauf hinweisen.

(Quelle der Information über Sachsen: LVZ, Printausgabe vom 14. Juli 2025)

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