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Der ärgerliche Jargon der Soziologen

Die Sprache der Soziologen hat mit der deutschen Sprache gewisse Ähnlichkeiten, dient aber im Wesentlichen dazu, elitär zu wirken. Dieses Machwerk (Rezension) stammt aus der Redaktion Gegenwartskulturen der Universität Duisburg-Essen. Untersucht wird ein Teil der Literatur des Dichtermusikers Ernst Theodor Amadeus Hoffmann.

(Ina Henke) ... untersucht aus der Perspektive der Queer und Gender Studies, was Hoffmann’sches (und romantisches) Erzählen im Wesentlichen charakterisiert: das Oszillieren zwischen Fiktion und Faktizität (...) Die Untersuchung der unzuverlässigen und metafiktionalen Erzählsituationen tangiert diesen Aspekt jedoch oftmals marginal.


Herzlichen Glückwunsch, Uni Duisburg! Glücklicherweise tangiert (berührt) mich das Thema nur marginal (am Rande).