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Warum Singles bei der Partnersuche verzweifeln

Es gibt viele Antworten auf die Frage, warum Singles bei der Partnersuche verzweifeln. Aber im Grunde gibt es eine Regel, die sehr einfach ist,:

Solange wir nach dem suchen, was möglich oder wahrscheinlich ist und was uns dabei recht gut tut, haben wir gute Chancen, es auch zu finden.


Es ist selbstverständlich möglich, die Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten auszuweiten, aber es ist ausgesprochen fragwürdig, die Grenzen der Wirklichkeit überschreiten zu wollen.

Der Single, der sich einen Partner wünscht, tut gut daran, sich zu fragen: Fühle ich mich mit dem Menschen wohl, den ich kennenlerne? Es gibt nichts Besseres, als sich mit jemandem wohlzufühlen. Oder an ihn zu wachsen, wenn dies das Ziel ist.

Aber wer nach dem „Einen“ (der „Einen“), also nach dem Absoluten sucht, der wird voraussichtlich scheitern. Oder, wie Léon Wurmser schreibt:

Wer nach dem Absoluten sucht, kann die Schranken der Wirklichkeit nicht achten, er muss sie zerbrechen.


Das Land, das er dann betritt, dürfte dem Land ähneln, dass Alice betritt, wenn sie durch den Spiegel geht: Spiegelland. Nur sind nicht alle Frauen und Männer so klug wie Alice, die auch am Absurden lernt. Der Strudel, in den wir schon in der Wirklichkeit geraten können, wird in der Welt des Irrealen, das Absoluten, noch gefährlicher. Bleiben wir im Land des Absoluten, müssen wir immer schneller laufen, nur um am selben Ort zu bleiben.

Wollen Sie das wirklich?

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