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Literatur und Liebe

Literaturkritik“ ist nicht nur ein Begriff, sondern auch der Name eines Rezensionsforums. Diesmal hat man einen Schwerpunkt auf „Emotionale Ambivalenzen der Liebe und Sexualität“ gelegt.

Manche werden nun sagen: „Typisch Literaturkritiker – ohne Fremdwörter und intellektuellen Anschein geht es wohl nicht?“ Aber andere werden vermutlich würdigen, dass ein Literaturmagazin überhaupt soclhe Themen anreißt.

Ob es wirklich um „den gefühlsmäßigen Zwiespalt“ geht? Ich habe da meine Zweifel – aber auch der gute Wille soll ja belohnt werden.

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