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Sat > IP, wie es nicht geht

Kein oder Schlechtes ... und dann kommt es ... und dann geht es wieder ...
Neues von sat > ip. Meine Set-Box arbeitet jetzt als Zufallsgenerator: Lange genug eingeschaltet kommt plötzlich ein qualitativ hochwertiges Programm, das auch mal einige Viertelstunden stabil läuft. Sobald ich aus- und wieder einschalte, ist alles wieder futsch. Und dann geht's mal wieder. Übrigens: der Hersteller des Fernsehbildschirm ist nicht der Verursacher.



Na schön, ich kann über den PC oder die konventionelle Leitung alles hören und sehen, was ich will – dort funktioniert ja nach wie vor alles.

Der Hersteller des Emfpfängers hielt es übrigens bisher nicht für nötig, mir zu antworten.

Hinweis: Die Bildschirmdarstellungen wurden nur zu Dokumentationszwecken verwendet.

Ei, der Geschirrspüler geht wieder!

Der defekte Geschirrspüler funktioniert wieder. Das ist lobenswert – immerhin musste der Techniker nur zwei Mal kommen, und ein Schaden ist uns auch nicht entstanden. Außer, dass Reparaturen teuer sind.

Oh, es ist kein Fabrikat aus dem fernen oder Nahen Osten, sondern vorne drauf steht ein edler Name – übrigens der gleiche Name wie beim defekten Kühlschrank, bei dem die Reparatur etwas länger dauerte.

Die Bilanz? Der Kühlschrank hielt knapp ein Jahr – Gewährleistungsanspruch. Geschirrspüler hielt immerhin fünf Jahre – kostenpflichtige Reparatur. Ach ja, und der alte Einbaukühlschrank, der in die vor fünf Jahren gelieferte Küche eingebaut wurde – nun ja, der Überstand leider die Gewährleistungsfrist um ein paar Monate. Dem Edelunternehmen muss ich zugutehalten, dass der alte Kühlschrank ohnehin für einen anderen Markeninhaber produziert wurde – weißt der Teufel, von wem.

Das Fazit ist dennoch: Von der Qualität out of Germany (nicht „made in Germany“) konnte ich nicht überzeugt werden. Die nächsten Geräte werden wohl wieder aus Japan kommen – dort soll die Qualitätssicherung besser sein. Hoffentlich.

Neues vom Telefon aus Frankreich

Uff! Nach intensivem Einsatz und viel Schriftwechsel hat das französische Unternehmen, das mit einem großen internationalen Versandhändler verbandelt ist, nun endlich die Erstattung des Kaufpreises eines Telefons geschafft. Das wäre wesentlich einfacher gegangen, wenn man sich seitens des Lieferanten an die Regeln gehalten hätte.

Oh, welche Station?

Eine S-Bahn, kurze Fahrt. Kurz vor der Endstation wird als Fahrtziel die Gegenrichtung angezeigt. Dann „nicht zusteigen“. Gut, wenn man weiß, wo die Endstation ist. Offensichtlich war man auch zu dusselig, mal zum Mikrofon zu greifen. Söhwitz auf deutsch. Oder wie schreibt man das?

Das Ping-Pong-Telefon

Wie schön, dass man im Internet bestellte Waren retournieren kann. Das habe ich auch. Das Gerät erfüllte die Anforderung nicht - so etwas kann man beim Kauf nicht ahnen. Also retour: unverzüglich, sorgfältig, und gut verpackt. Vor einigen Tagen kam nun eine Null-Rechnung. Null-Rechnung? Wo blieb die Gutschrift? An einem der nächsten Tag kam der DPD - und brachte ein Telefon als "Ersatzlieferung". Nun darf ich es, nach Rücksprache, noch einmal zurückschicken. Ich habe ja sonst nichts zu tun. Der Ursprung: Hier.