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Die nicht ganz so einfache Art, ein Handy mit dem PC zu verbinden

Es gibt mehrere Arten, ein Smartphone (Handy) an den Computer anzuschließen. Komplizierte und weniger komplizierte. Die komplizierten gelten als sicher, sind aber entweder teuer oder hakelig. Eigentlich bin ich in solchen Fällen immer froh, wenn der Hersteller des Telefons eine Lösung liefert. Die einfachste Lösung ist allerdings, den vollen Zugriff aufs Telefon zuzulassen.

Bisher reichten immer mehrere Versuche, um die komplizierte Verbindung meines Handys mit diversen Computern herzustellen. Handy einstöpseln - die Software ruft sich selbsttätig auf, sagte „Handy nicht verbunden“. Folgt eine komplizierte Erklärung, was man tun soll, damit es doch klappt. Besser, man tat es nicht, sondern wartete eine Weile (oder einige Male), bis der „Handshake“ endlich funktionierte. Allerdings ging’s dann auch sicher und bequem, jedenfalls bis zum nächsten Aufruf. Gut - die Software (eigentlich nur eine Umsetzung der Daten) ist praktisch beim Löschen von Apps oder beim Übertragen von Fotos, und ob hakelig oder nicht - ich habe sie verwendet.

Vor einigen Tagen ging’s dann nicht mehr - wie man sich denken kann, nach einem Update zur Fehlerbehebung. Da steht dann auf dem Bildschirm:

Device system version is to old ...


Device system version is to old, installation failed

In solchen Fällen ist immer die Frage, ob man sich an die Hotline wenden soll oder nicht. Da ich bereits einmal schlechte Erfahrungen mit der Hotline des Herstellers gemacht hatte, tat ich’s nicht. Damals hatte man mir gesagt, mein Telefon „sei nicht für den deutschen Markt vorgesehen“ - obgleich ich es in Deutschland gekauft hatte. Und ich dachte mir: Der Hersteller aus China will mir gar keinen Service bieten, sondern die lästige Langnase aus Deutschland abwimmeln.

Das Gute: Später ging dann offenbar doch alles, was für den „deutschen Markt nicht vorgesehen“ war.

Die Lehre aus dem Fiasko - Nachdenken seitens der Manager?

Nach dem neuen Fiasko habe ich die Hotline nicht mehr konsultiert. Was viele Hotliner und Manager offenbar nicht begreifen: Wenn das Produkt keine Alleinstellungsmerkmale hat, dann sucht sich der Kunde andere Hersteller, die auch sehr hübsche „Töchter“ haben.

Und womit telefoniere ich jetzt also? Mit einem anderen Fabrikat.

Das Design

Zwar können fast alle Webseiten auf Handys, Tablets und konventionellen PC-Bildschirmen ausgerufen werden – doch das hübsche Design, dass man sich für das World Wide Web ausgedacht hat, sieht auf jedem Handy Scheiße aus.

Dagegen hilft so gut wie gar nichts. Die Informationen kommen auf dem Smartphone untereinander, mit viel „Luft“ dazwischen, und das Design des Blogs ist beim Teufel. Jammerschade, doch ein großer Teil der Web-Begucker interessiert sich sowieso nicht für das, was links und rechts, oben und unten auf unseren Blogs steht.

Und so geht es mir: Ich würde ja ein schickeres Design wählen, wenn es denn einen Sinn hätte. Doch mittlerweile kommen auch bei mir bereits gegen ein Drittel aller Anfragen per Handy. Ob sich’s da noch lohnt, am Design zu arbeiten?

Ich sage mal: nein, sehr wahrscheinlich nicht.

Übrigens benutze ich Serendipity als Blog-Software.

Kompliziertes Honor-Handyproblem

Roter Pfeil: Oszilliert, Grüne Pfeil: Lässt sich auch nicht mehr abschalten.
Etwas äußerst Merkwürdiges passierte mir in den letzten Tagen: Mein Honor-Handy (das bekanntlich nur echt mutige User benutzen), oszillierte, sobald ich das WLAN aufrief.

Auch, wenn die WLANs längst gefunden waren, blieb das Zeichen für "suchen"


Teufel aber auch! Nach einigen Tagen (ich habe viel Geduld bei derartigen Problemen) habe ich dann doch mit dem Service gechattet. Dort kannte man das Problem noch nicht (ist auch ausgesprochen schwierig für die Leute, weil sie ja nicht wissen können, welche Apps man so nutzt). Man riet mir also, das Handy „auf null“ zurückzustellen.

Nun werden Apps ja dauern „upgedatet“, und mit den angeblichen Lösungen schleichen sich auch immer wieder Fehler ein. Also habe ich drei der zuletzt erneuerten Apps gelöscht, die fähig waren, das WLAN zu beeinflussen – und seit gestern habe ich wirklich Erfolg damit. Da ich werde in juristische Händel kommen will noch sicher bin, welche es war, die das Handy verwirrt hat, kann ich nicht mehr sagen.

Aber diese Screen-Shots hatte ich noch. Hier das Eigenartigste:

Plötzlich tauchte das Logo auf, oftmals auch mit Passwortabfrage
Das Logo tauchte nicht regelmäßig, aber doch häufig auf. Manchmal wurde das Passwort abgefragt (ich habe es nicht eingegeben), aber das war unerheblich. Der Fingerabdruck reichte, um das Handy wieder in Betrieb zu nehmen.

Im Moment funktioniert es tadellos.