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    <title>Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - anders denken</title>
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    <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:51:59 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Sehpferd - Ein sinniges Meinungsmagazin - anders denken - unbequemes über presse, politik und wissenschaft</title>
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    <title>Die okkulte Seite der Musik - wo steckt die Mystik?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2212-Die-okkulte-Seite-der-Musik-wo-steckt-die-Mystik.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>hören, sehen, wissen</category>
            <category>mythen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Jeder, der sich mit Musik beschäftigt, wird irgendwann einen Hinweis darauf finden, dass ihre Wirkung in Wahrheit auf Mystik beruht. Wenn man einen solchen Satz einmal gefunden hat, nehmen die Erklärungen dazu kein Ende mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Psychologie kennt einen solchen Zweig, nach dem die Psyche eine Art „Urform“ hat, das sogenannte „kollektive Unterbewusstsein“. Stimmt es also, dass die Wirkung von Musik eine Art „Zauberei“ auslöst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der gemeinsame Ursprung von Musik und Sprache&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir über diese Begriffe reden, nehmen wir aus streng wissenschaftlicher Sicht eher an, dass es sich um Naturphänomene handelt. Wir können es bereits in der Frühzeit der Evolution verorten, weil wir sie mit zahlreichen Lebewesen teilen. Die Laute, also hörbarer Schall, Infraschall oder Ultraschall, dienten zunächst ausschließlich der Kommunikation oder der Orientierung. Für den Menschen ist der hörbare Schall am wichtigsten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei können wir getrost davon ausgehen, dass die Elemente der Kommunikation, gleich ob als Sprache oder als Musik, sowohl Zeichen wir auch Strukturen benötigen. Das Gehirn versucht stets, Strukturen aufzunehmen, um sie später mit neuen Erlebnissen zu vergleichen. Dabei können bemerkenswerte „Assoziationen“ entstehen. Das wären zum Beispiel zwei Denkprozesse, die zunächst keine logische Verbindung erkennen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Laute können Emotionen auslösen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Mensch hat einmal erlebt, dass Laute, Wörter oder Sätze bei ihm etwas „auslösen“ – das ist keine Mystik, sondern der Sinn von Sprache und Musik. Laut und leise, sanft oder heftig – der Klang spielt eine enorme Rolle. Wer „miteinander redet“, erkennt anhand der Struktur, welche Sinne er selbst oder der jeweils andere anspricht, um Gefühle zu erzeugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist in der Musik keinesfalls anders. Manche Musikliebhaber haben längst vergessen, dass Musik in den Ursprüngen aus Rhythmen, natürlichen Sprachelementen und Melodien besteht. Je natürlicher die Sprache klingt, umso mehr kommen Klang und Worte beim Hörer an. Nichts deutet darauf hin, dass zur Erklärung dieses Phänomens „Mystik“ nötig wäre. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Musik bewegt - und löst Emotionen aus &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprache kann in vielfältiger Weise Emotionen auslösen – und mancher hat schon erfahren, dass Musik es mindestens genauso gut kann. Und dennoch sind es immer wieder die eingehenden „Muster“, die mit dem Bekannten vergleichen werden und auf diese Weise auch wieder Stimmungen erzeugen. Das stille Sitzen und innige „Hineinhören“ in die Welt der Töne ist ohnehin nicht die einzige Art, Musik zu genießen oder ihren Sinn zu erfahren. „Emotionen“ sind bewegte Gefühle, und die Bewegung löst auch Aktionen aus – sei es Zuneigung, Tanz oder irgendetwas anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit - Musik existiert auch ohne &quot;Mystik&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mystik ist eine Denkweise, die behauptet, es gäbe etwas, das über das Erklärbare hinausgeht. Darüber kann man streiten – das Thema berührt die Religion, die Psychologie wie auch sehr viele kreative Menschen, die Kunst schaffen. Nicht alles, was unerklärlich ist, ist deshalb mystisch. Wenn „etwas“ überhaupt erkennbar wird, dann kommt es durch unsere Sinne in uns hinein und wird vom Gehirn verarbeitet. Letztlich entscheidet das Gehirn, ob wir emotional bewegt werden, ob wir die Klänge überhaupt bemerken oder ob alles in der „inneren Ablage“ verschwindet.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>hören</category>
<category>musik</category>
<category>mystik</category>

</item>
<item>
    <title>Der „absolut authentische Klang“ – eine Illusion </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2210-Der-absolut-authentische-Klang-eine-Illusion.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>Hi-Fi</category>
            <category>verborgenes wissen </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Der „absolut authentische Klang“ der Musik über ein technisches Medium  ist eine Illusion. Kaum jemand bezweifelt, dass es ein schöne Illusion ist. Aber wie steht es mit der Realität der Musikwiedergabe?&lt;/strong&gt; &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob du in einem Wohnraum einen „authentischen Klang“ erzeugen kannst, ist einfach zu beantworten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du, das bespielte Instrument und die musizierende Person sich im gleichen Raum befinden, ist der Klang (jedenfalls für dich) immer authentisch. Das Gleiche gilt, wenn du dich mit dem Interpreten in einer Aula oder einem Konzertsaal befindest - und ebenso dann, wenn das Konzert im Freien oder in einem Zelt stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gilt das alles nur, wenn der Ton vom Instrument selbst abgestrahlt wird und er dein Ohr „unbearbeitet“ erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Konzertflügel erscheint - und sein Klang soll zu dir wandern &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem oder mehreren Lautsprechern in deinem Wohnzimmer funktioniert das nicht. Nehmen wir als Beispiel für die Quelle der Musik einen Konzertflügel. Bei diesem Instrument wird der Schall mithilfe des Resonanzbodens auf einer sehr großen Fläche abgestrahlt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mikrofone, Breite, Stereo und die Abmischung der Klänge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:873 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;524&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/piano_aufnahme_konterbesucher_parkett_320.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Studioaufnahme, einen Zuhörer im Parkett simulierend&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn wir von einer Audio-Aufnahme reden, werden Mikrofone als „Tonabnehmer“ eingesetzt. Der Klang, der dabei aufgenommen wird, entsteht also dort, wo die Mikrofone stehen. Bei der Aufnahme von Klavierstücken werden meist zwei oder drei Mikrofone eingesetzt, die pro Kanal verschiedene Aufgaben wahrnehmen. Zunächst wird dabei der Klang aufgenommen, der in einer mittleren Entfernung zum Resonanzboden einsteht. Er ist etwas schärfer als der Klang des „gewöhnlichen“ Zuhörers im Parkett oder im ersten Rang. Dieser wird ebenfalls eingefangen, allerdings aus einer größeren Entfernung. Manchmal werden noch weitere Mikrofone eingesetzt, die für den „atmosphärischen“ Eindruck sorgen sollen. Wie diese drei Tonquellen später abgemischt werden, ist das Geheimnis der Aufnahmeleiter.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Noch ist der Klang unverfälscht, auch wenn er bereits angepasst wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz dieser Manipulationen bliebt der Klang dabei unverfälscht. In der Praxis wird immer ein Sitz im Konzertsaal von guter Qualität als Referenz gewählt. Dennoch kann der Musikhörer in einem Konzert über dem Pianisten (Rang), unter dem Pianisten (erste Reihen Parkett) oder auf der gleichen Ebene mit dem Pianisten sitzen. Auch diejenigen, die nie ein Konzert besucht haben, werden mit dieser Aufnahmetechnik glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klang selbst kann am Mischpult Grunde in jeder beliebigen Richtung verändert werden. Das ist der Vorteil, aber auch der Fluch der Musikübertragung. Was wirklich „hinten heraus“ kommt, zeigt sich aber erst im Hörraum. Genau an dieser Stelle kommt der Lautsprecher ins Spiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine kleine, kreiselförmige Schallquelle ist kein &quot;Musikinstrument&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den weitaus meisten Fällen ist ein Lautsprecher eine kreisförmige Schallquelle, die durch den Stereo-Effekt eine gewisse Verbreiterung erfährt. Auf diese Weise wird auch der Effekt einer „flächigen“ Wiedergabe beim Konzertflügel zurückgewonnen. &lt;br /&gt;
Der Unterschied zum „Original“ besteht nun aber darin, dass der Schall sich im Wohnzimmer so ausbreitet „wie es gerade antrifft“. Egal, was du darüber denkst - er breitet sich in jedem Fall anders aus als im Freien, im Tonstudio oder im Konzertsaal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zeit für ein Fazit - die Wiedergabe im Wohnraum &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Flügel, der über einen Lautsprecher in dein Wohnzimmer hineinschaut, kann nicht „genau so“ klingen, als würde er dort drüben auf dem Teppich stehen. Der Klang ist zwar ein Abbild des Originals, aber eines, das möglichst überall abgespielt werden kann, und eben auch auf deiner persönlichen Hi-Fi-Anlage. Die Qualität, die dabei erreicht wird, übertrifft in der Regel heutzutage die Normen für gute Musikwiedergabe bei Weitem. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Für viele Musikarten reicht eine Anlage mit mittlerer Qualität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preiswerte Anlagen sind völlig ausreichend für alle Arten von akustischer Musik. Die „großen Konzerte“ der klassischen Musik gelten als Ausnahme - aber sie sollten ohnehin „live“ gehört werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erstaunliche zuletzt: Solo-Instrumente, menschliche Stimmen, Kammermusik und Jazz können mit nahezu allen modernen Hi-Fi-Geräten in mittlerer Qualität hervorragend wiedergegeben werden. In den weitaus meisten Fällen sind also keine High-End-Gerät erforderlich und sogar die oftmals verpönten Regallautsprecher bringen hervorragende Ergebnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe für dieses Beispiel absichtlich einen Flügel gewählt, weil vielen Menschen bewusst ist, wie er in einem kleinen Raum klingen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergleiche: &lt;a href=&quot;https://sengpielaudio.com/Klavieraufnahme.htm&quot;&gt;Sengspielaudio.&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Die gezeigte Aufstellung ist eine der Möglichkeiten, ein Stück aufzunehmen, das auf einem Konzertflügel eingespielt wurde. In diesem Fall wird die Perspektive eines Zuhörers im Parkett angedeutet. Die Höhe der Mikrofone wie auch deren Entfernung vom Resonanzboden kann variieren. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 15:19:00 +0000</pubDate>
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    <category>flügel</category>
<category>hi-fi</category>
<category>musikwiedergabe</category>
<category>natürlichkeit</category>
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    <title>Hi-Fi: Wie High ist eigentlich die Fidelity?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2206-Hi-Fi-Wie-High-ist-eigentlich-die-Fidelity.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>verborgenes wissen </category>
            <category>wissenschaftskritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Ich beabsichtige, etwas über Hi-Fi zu schreiben, dass die meisten Menschen wirklich nachvollziehen können. Und natürlich über den Aufwand, den man mindestens betreiben sollte, um einen guten Klang im Wohnraum zu erreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schicke schon mal einen Fachmann vor, der genau wusste, wovon er sprach:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei der Hi-Fi-Wiedergabe wird … nicht der Originalklang reproduziert, sondern es soll eine beabsichtigte Illusion entstehen, die den Wunsch nach schöner und reiner Musikwiedergabe erfüllt. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was klingt eigentlich wo &quot;authentisch&quot;? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:869 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;127&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/hi_fi.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;Oh, ich habe viel gehört: Ein elektrischer Konzertflügel, der mit Lochstreifen gefüttert wurde – und dennoch wie ein Konzertflügel klang, weil er eben einer war. (1) Klassik-Aufführungen im Freien, in recht alten Universal-Festsälen, in Theatern, im alten Konzertsaal der  Budapester Musikakademie und in modernen Konzerthallen - zuletzt sogar in einem Theaterzelt. Jazz? Beinahe überall, auch auf Straßen, im Saal eines Rundfunksenders, in Hotelhallen wie auch im Jazzkeller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sogar im Konzertsaal &quot;klingt&quot; es nicht für alle  gleich &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So viel kann ich euch sagen: Es gibt keinen „Original-Klang“. Selbst in den besten Konzertsälen „klingt“ die Musik auf jedem Platz ein klein wenig anders. Am besten angeblich im ersten Rang - links vom Orchester. Da klingt aus akustischer Sicht durchaus plausibel und entspricht tatsächlich meinen eigenen Erfahrungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die vielen Stufen der Musikübertragung &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles betraf die „natürliche Musikwiedergabe“, also die direkte Hörerfahrung. Doch ist die Wiedergabe über die vielen Stufen der Elektronik von der Original-Aufnahme bis hin zum Lautsprecher daheim wirklich &quot;authentisch?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Techniker, Ingenieur oder Intimkenner der Musik-Verarbeitung wird euch sagen: Nein, das kann er gar nicht sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also reden wir mal darüber. Hast du Lust, mitzureden? Besonders, wenn du im Bereich der Akustik, Musikproduktion oder Datenübertragung tätig bist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin gespannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat: HiFi-Stereo Handbuch, München 1972.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Ich konnte nicht feststellen, ob es ein Welte-Mignon Konzertflügel war. Ich hörte und sah ihn in Kopenhagen, als das Museum noch aktiv war.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:58:00 +0000</pubDate>
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    <category>authentisch</category>
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<category>musikübertragung</category>
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</item>
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    <title>Objektivität und Musikwiedergabe – das ist der Wurm drin </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2209-Objektivitaet-und-Musikwiedergabe-das-ist-der-Wurm-drin.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Du wirst im Internet Artikel finden, in denen zunächst einige akustische, physikalische oder gehörpsychologische Begriffe erklärt werden. Diese Artikel lesen sich so, als würden sie aus einer objektiven Sicht geschrieben und sie werden aus diesem Grund auch mit physikalischen, mathematische oder ähnlichen Fakten belegt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am Ende wird ein Produkt hervorgehoben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du sie tatsächlich bis zum letzten Drittel durchliest, wirst du finden, dass die Autoren mit jedem Satz auf ein Produkt hinsteuern, das die Musikwiedergabe angeblich verbessert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auch wenn die Fakten stimmen, können die Zusammenhänge falsch sein &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass die Fakten meist stimmen – aber nicht die Zusammenhänge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist werden diese Behauptungen im Zusammenhang mit Lautsprecherboxen aufgestellt. Das ist verständlich, weil die Händler an einer Box, die mehrere Tausend Euro kostet, wesentlich mehr verdienen als an einer Box, die gerade mal 200 Euro kostet. Der Wurm in der Sache: Eine Lautsprecherbox muss man hören – und zwar in den eigenen vier Wänden und mit der Musik, die man wirklich kennt. Erst dann zeigt sich, ob sie für den Raum, in dem sie stehen soll, wirklich geeignet ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr zweifelt: Selbstverständlich gibt es physikalische Fakten - aber die sind allen Herstellern bekannt und die meisten handeln danach.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>fakten</category>
<category>hifi</category>
<category>pr</category>
<category>wahrheit</category>
<category>werbung</category>

</item>
<item>
    <title>Wie klingt eigentlich ein Original-Instrument? </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2207-Wie-klingt-eigentlich-ein-Original-Instrument.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>Hi-Fi</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:871 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;846&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/giora_feidman2009_02_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Giora Feidmann 2009 in Budapest&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Instrumente klingen zunächst gar nicht. Sie werden nach handwerklichen oder computergestützten Verfahrensweisen darauf vorbereitet, dass ein geeigneter Spieler darauf Klänge erzeugen kann. Generell können Streichinstrumente auf mehrere Arten angeregt werden. Bässe beispielsweise können gezupft oder gestrichen werden, und sie „klingen“ dabei völlig unterschiedlich. Werden sie gezupft (wie im Jazz üblich) dann geht die Spielweise des Musikers besonders stark in den Klang ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Menschen prägen den Klang &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art, wie die Hand des Musikers mit dem Instrument umgeht, gilt natürlich auch für andere „Streichinstrumente“ und außerdem für Klaviere und Schlagzeuge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie man hineinbläst, so schallt es heraus &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger bekannt ist, dass der Ton von Holz- und Blechblasinstrumenten von der Art abhängt, in dem das Instrument „geblasen“ wird. Ein Beispiel ist die Trompete, bei der das Mundstück in so enger Verbindung mit den Lippen steht, dass der Klang mit den Lippen „eingefärbt“ werden kann. Bei Holzbläsern ist dies etwas anders, aber dennoch können auch sie die Klangfarbe ihrer Instrumente erheblich verändern, beispielsweise bei der Klarinette. Sie „klingt“ deswegen bei Sinfonien anders als im Jazz oder in der Klezmer-Musik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein einheitlicher Klang bei Musikinstrumenten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen Instrumente, die ich genannt habe, mögen ausreichen, um zu beweisen, dass es keinen einheitlichen Klang der Original-Instrumente gibt. Bei der Aufnahme eines Musikstücks wird ja auch nicht beurteilt, wie ein Instrument „klingt“, sondern dass es so klingt, wie es tatsächlich angespielt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalische Töne lassen sich auch auf Nicht-Musikinstrumenten erzeugen: auf Ölfässern, mit „singenden“ Sägen oder auf einer Glasharfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergessen sollten wir auch nicht, dass die menschliche Stimme in vielen Varianten Töne erzeugt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Qualität der Musik im Original war und ist nicht immer eine Frage der exzellenten Aufnahmetechnik, sondern viel mehr eine Frage, wie sich die Musiker am Tag der Aufnahme gefühlt haben. Auf diese Weise sind Raritäten entstanden, zum Beispiel „Jazz at Massey Hall“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Der Klarinettist Giora Feidman 2009 in Budapest &amp;copy; 2026 by Gebhard Roese&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 10:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>instrumente</category>
<category>klang</category>
<category>orchester</category>
<category>Original</category>

</item>
<item>
    <title>Hörst du Töne?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2208-Hoerst-du-Toene.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>Hi-Fi</category>
            <category>hören, sehen, wissen</category>
            <category>wissenschaftskritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:872 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;931&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/ein_mensch_hoert_einen_pianisten.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Hören ist ein sehr komplizierter Vorgang&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wahrscheinlich hörst du die Laute der Menschen. Vielleicht siehst du dabei ihre Gebärden. Beides zusammen macht noch keinen menschlichen Dialog aus. Denn um jemanden „zu verstehen“ brauchst du noch die Sprache, oder technisch ausgedrückt – zwei übereinstimmende Zeichenvorräte. Sie bestehen aus Buchstaben, Wörtern und Sätzen. Die gute Nachricht: Menschen können sich über Worte austauschen und dabei Gemeinsamkeiten finden. Das ist toll, denn so entstehen Freundschaften und dauerhafte Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Gehirn entscheidet, was und wie wir hören&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir genauer hinsehen, hat dies zwar etwas mit dem „Hören“ zu tun, aber die Informationen müssen erst „bearbeitet“ werden. Das erledigt unser Gehirn gewöhnlich sehr zuverlässig, manchmal aber auch ziemlich hakelig. Das Gehirn ist immer verwirrt, wenn es etwas nicht genau erkennen kann – ein Fremdwort zum Beispiel oder eine Fremdsprache. Manchmal schadet das, aber oftmals können wir uns aus dem Zusammenhang erklären, was ein Wort bedeuten soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Musikhören ist die Sache so ähnlich. Wir hören zwar ein Musikstück mit dem Ohr, aber das reicht auch hier nicht. Unser Gehirn versucht, die Töne, Tonfolgen, Geräusch und Rhythmen miteinander zu verbinden und sucht nach Gemeinsamkeiten mit dem Bekannten. Manchmal gelingt dies beim Erwachsenen sofort, gelegentlich erst nach mehrfachem Hören und häufig gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Natürliche Töne und die Erinnerung an Tonfolgen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund liegt einerseits in der Evolution, die dafür gesorgt hat, dass wir bestimmte Rhythmen, Tonhöhen und Tonfolgen als „natürlich“ wahrnehmen. Andererseits spielt eine erhebliche Rolle, wie wir „Musik“ in jungen Jahren erlebt haben – sei es als Zuhörer, Sänger oder Spieler. Das mag der Grund sein, warum manche Menschen sogenannte „klassische Musik“ hören wollen, andere eher Schlager oder echte Volksmusik und wieder andere Jazz oder Rock. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Frage ist, ob man die Musik unmittelbar so erlebt hat, wie sie gespielt oder gesungen wird – oder ob man sie ausschließlich aus Medien kennt. Am Schluss dieser Kette steht die Frage: Wenn wir sie ausschließlich über Medien gehört haben, wie authentisch war dann die Wiedergabe? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontroverse Ansichten über die Wiedergabe von Tönen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Frage wird recht kontrovers beantwortet. Dem alten Dampfradio oder einem vergleichbaren tragbaren Radio (Kofferradio) fehlten manche Obertöne und Bässe. Moderne Hi-Fi „High-End“-Anlagen geben das wieder, was aus dem Mischpult kommt – also eine Musik, die bereits auf bestimmte Hörgewohnheiten zugeschnitten wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Streitpunkt MP3-Formate&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist auch, dass die meisten der heutigen Musikstücke im MP3-Format übertragen werden. Diese Komprimierung überträgt nur etwa 15 Prozent der „authentischen“ Aufnahmen. Vielen Menschen erscheint der „Sound“ aber als „qualitativ hochstehend“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie kommunizieren wir über Musik?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kehren wir zurück zum Menschen: Einem Musiker oder einem Chormitglied kann man vorspielen oder vorsingen, wie man etwas „hören will“. Die meisten Zuhörer können (und wollen) das gar nicht wissen. Sie wissen nur, wie sie selbst etwas hören. Sobald sie darüber kommunizieren, geht etwas von der musikalischen Empfindung verloren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant dürfte auch sein, dass wir uns bei Musik so gut wie nie an die Klangqualität erinnern können. Stattdessen erinnern wir uns an die Struktur der Musik, also an Rhythmen, Melodienfolgen, Gesangstexte und dergleichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist ganz ähnlich, als wenn man jemandem ein Gefühl erklären will. Je mehr Worte man dafür benötigt, umso mehr wird das Gefühl verfälscht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus Fritz Kahn: &quot;Das Leben des Menschen&quot;, Stuttgart 1929, Grafik von Fritz Schüler.&lt;br /&gt;
Kontrovers erläutert: Im Deutschlandfunk &lt;a href=&quot;https://www.deutschlandfunkkultur.de/mp3-und-die-folgen-100.html&quot;&gt;Kultur&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 09:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>hi-fi</category>
<category>hören</category>
<category>mp3</category>
<category>musik</category>
<category>musikbearbeitung</category>
<category>original</category>

</item>
<item>
    <title>Erst Sex, dann Kennenlernen?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2200-Erst-Sex,-dann-Kennenlernen.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>liberal sein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:865 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;400&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/manche_wollen_heiraten.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Something Blue - aber wollen eigentlich alle Frauen heiraten?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Erst Sex, dann Kennenlernen? Voraussichtlich werdet ihr demnächst einen Haufen Unsinn darüber lesen, weil ein Fernsehsender seine „neuartige&quot; Datingshow so ähnlich aufbauen will. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sex ist eine  Methode, einander kennenzulernen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sex, genau genommen Geschlechtsverkehr, ist eine intensive und sehr intime Art der nonverbalen Kommunikation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist also unmöglich, erst „Sex zu haben“ und einander „danach“ kennenzulernen. Denn wer sich auf Sex mit einer Person eingelassen hat, der hat zumindest schon einen Teil von ihr kennengelernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Passen die Persönlichkeiten so, wie sie sind? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was bei rein sexuellen Begegnungen fehlt, ist der Austausch darüber, ob die Persönlichkeiten zueinander passen. Darauf wird besonders in westlichen Ländern mit liberalen Ansichten geachtet. Man geht nicht einfach davon aus, dass sich die Partner „schon aneinander gewöhnen würden“, wie es im 19. Jahrhundert noch weitgehend üblich war.  Vielmehr versuchen die heutigen „frischen“ Paare herauszufinden, ob ihre &lt;em&gt;Lebensweisen&lt;/em&gt; zusammenpassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übereinstimmende oder sehr ähnliche Lebensweisen sind die Hauptgründe, zusammenzukommen und vor allem zusammen zu bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders Psychologen und Soziologen vertreten oftmals  ganz andere Standpunkte. Die Ersteren sind der Überzeugung, dass die Paare in psychischen Merkmalen übereinstimmen sollten, die Letzteren wollen bestimme Einstellungen zu Politik, Religion und Sozialem als Gründe für gute Ehen gefunden haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wann ist es Zeit, an eine gemeinsame Zukunft zu denken? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um einen Entschluss zu fassen, ein Leben gemeinsam zu gestalten, brauchen die meisten Paare etwa drei Monate bis zu einem Jahr. Und ob es nachhaltig funktioniert, können nur sie selbst feststellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Glaubt nicht, was andere über eure Beziehung sagen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sinn vom Ganzen: Glaubt niemals jemandem, der sagt „ihr passt gut zusammen, weil …“, egal ob Postbote, Gastwirt, Wahrsager, Freund oder Wissenschaftler. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dachte, es wäre ganz gut, die Partnersuchenden unter euch daran zu erinnern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was meint ihr dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2202-Der-Zugang-zur-Liebe-und-Du.html&quot;&gt;&lt;img src=&quot;uploads/sehpferd_liebe.jpg&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Bild symbolisiert den Spruch: „Something Old, Something New, Something Borrowed, Something Blue&quot; - das blaue &quot;Something&quot; kann aber erst am verborgenen Ort gefunden werden ...&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 16:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
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    <title>Der Zugang zur Liebe - und Du</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2202-Der-Zugang-zur-Liebe-und-Du.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:868 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;945&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/tueren_oeffnen_sich.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Zugang zur Liebe geht durch die Tür&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;„Welchen Zugang haben Sie denn zur Kunst?“, fragte die selbstsicher wirkende Endvierzigerin. Sie ging davon aus, dass man eine bestimmte Sichtweise benötigt, um „Kunst“ wirklich zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlich gesagt war ich versucht, sie zu fragen, welchen Zugang sie denn zur Sexualität hätte. Das wäre mir nicht nur heute, sondern auch damals (vor etwa 35 Jahren) als unverschämt und beleidigend ausgelegt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stattdessen sagte ich: „Oh, ich kann sehen und ich weiß, was ich mag.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gibt es &quot;Profis&quot; für Liebesfragen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird jeder, der Stellung zu etwas bezieht, nach seiner professionellen (also beruflichen) Kompetenz gefragt. Du musst mindestens Psychologe, Pädagoge, Soziologe, Theologe oder gar Sexologe sein, um Stellung zu beziehen. Ja, all diese Berufsbilder haben möglicherweise ein wenig mit der Interpretation von Liebe zu tun. Mehr allerdings nicht. Oder mal ganz salopp ausgedrückt:&lt;em&gt; Ein Elefantenschwanz definiert noch keine Elefanten. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Meine Methode&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche hier und heute, eine Mischung aus Erfahrungswissen, logischem Denken und Vergleichen an die Dinge heranzugehen. Ich bediene mich bei der Evolution, der Kybernetik und der Kommunikationslehre. Manchmal gehe ich einen Schritt weiter und zitiere Thesen aus dem Konstruktivismus. Dazu kann ich auf Wunsch weitere Auskünfte geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Kurz: Ich sehe Liebe ziemlich nüchtern.    &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere mögen darüber völlig anders denken, und einige werden sich die Haare raufen, weil ich vergessen habe … &lt;em&gt;(hier kannst du jeden Begriff einfügen, der dir gerade einfällt)&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bitte hätte ich allerdings: Die Liebe ist ein freier, bunter Vogel. Damit es so bleibt, sollten wir ihr beim Fliegen zusehen, bevor wir ihr einen Sitzplatz auf der Papageienstange anbieten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und in diesem Sinne sage ich einfach mal: Wir Menschen sind alle in der Liebe kompetent, und wir erleiden trotzdem manchmal Rückschläge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:866 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1109&quot; height=&quot;105&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/sehpferd_liebe.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt; 
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 10:29:00 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Psychologie als Verstärker des Zeitgeistes?  </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2197-Psychologie-als-Verstaerker-des-Zeitgeistes.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>KI/AI - Künstliche Intelligenz </category>
            <category>mythen</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
            <category>wissenschaftskritik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Psychologie ist ein seltsames Gemisch aus Fakten, Ansichten und Interpretationen. Die „Gesellschaft“ und auch der „Zeitgeist“ fließen in sie ein und sorgen durch Rückkoppelung wieder dafür, dass die Thesen und Meinung weitgehend akzeptiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie es funktioniert - Psychologie als Handlanger des Zeitgeistes &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald in der Gesellschaft eine Tendenz erkannt wird, beispielsweise die Gleichheit und Ungleichheit der Geschlechter, kümmern sich Psychologen darum, dazu Thesen und Antithesen aufzustellen. Was die Wissenschaft dann über populäre Kanäle „zurückspielt“, wird als „Beweis“ oder „Gegenbeweis“ für diese Thesen verstanden – und wandert so erneut in die Gesellschaft ein. Der unbefangene Mensch nimmt dann an, dass „die Wissenschaft“ die Inhalte der Tendenz bestätigt hat.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So etwas funktioniert sehr gut, solange der „Mainstream“ oder eine andere „populäre Strömung“ in der Gesellschaft diese Meinungen als „wahr“ akzeptiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Thesen - wahr, falsch oder &quot;unerwünscht&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist allerdings: Glauben die Psychologen in Person wirklich, was sie da in die Welt setzen? Oder anders ausgedrückt: Können grundlegende Erkenntnisse der Biologie, der Medizin oder der Evolution durch den Zeitgeist verfälscht werden? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich wurden einigen ausgewählten Professoren danach gefragt, ob sie eine Anzahl von Thesen für „wahr“ oder „falsch“ hielten. Doch nicht nur das: Sie wurden auch befragt, ob sie diese Thesen selbst vertreten würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ergebnis war verblüffend (hier zittere ich wörtlich):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Je stärker die Befragten eine These für wahr hielten, desto eher berichteten sie, ihre Meinung für sich behalten zu wollen. Angst vor sozialer Ausgrenzung, Beschimpfungen und Attacken in den sozialen Medien waren die häufigsten Gründe für Selbstzensur.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Sieht man sich nun die Themen an, so spielen Genderfragen und evolutionäre Thesen eine  große Rolle in der Befragung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontroversen dazu waren typischerweise bei den Fragen nach Geschlecht und Gender zu erkennen (geordneten nach Prozent der Selbstzensur).&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;50 %&lt;/h1&gt; Die Neigung zu sexualisierter Gewalt ist wahrscheinlich entstanden, weil sie Männern evolutionäre Vorteile brachte. (Wahrheitsgehalt 53 %)&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;47 % &lt;/h1&gt;Eine Transgender-Identität ist manchmal das Ergebnis sozialer Einflüsse. (Wahrheitsgehalt 56 %)&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;43 % &lt;/h1&gt;Für die Mehrheit der Menschen gilt, dass das biologische Geschlecht binär ist. (Wahrheitsgehalt 66 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn unerwünschte Wahrheiten unterdrückt werden, erwachen die Manipulateure &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beispiele zeigen, dass die Wahrheit in vielen Fällen als „unerwünscht“ gilt. Man kann daraus durchaus schließen, dass es deshalb deutlich weniger Beiträge im Internet gibt, die „wahre“ oder wenigstens „wahrscheinliche“ Thesen unterstützen. Und je weniger die Wahrheit gewürdigt wird, umso mehr Beiträge zum Thema mit Halbwahrheiten, Manipulationen und Ideologien können gefunden und technisch ausgewertet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wiederhole mich ungern: Aber vor allem griffige, gängige und einfache Thesen sind ein „gefundenes Fressen“ der KI, die eben auch dafür sorgt, dass Wahrheiten „neu bewertet“ werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat und weitere Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.spektrum.de/news/tabuthemen-in-der-psychologie/2221076&quot;&gt;Spektrum&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 06:58:00 +0000</pubDate>
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    <category>furcht</category>
<category>psychologen</category>
<category>verfälschungen</category>
<category>wahrheit</category>

</item>
<item>
    <title>Mini-Skandälchen im Sommerloch um Dieter Nuhr </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2198-Mini-Skandaelchen-im-Sommerloch-um-Dieter-Nuhr.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>demokratie</category>
            <category>schreiben und bloggen</category>
            <category>tacheles - zur sache</category>
    
    <comments>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2198-Mini-Skandaelchen-im-Sommerloch-um-Dieter-Nuhr.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Dieter Nuhr? Das ist ein Mann, über den konservativer Menschen gerne lachen, während er anderen eigentlich nicht viel zu sagen hat. Seine Gegner kennen wir: Grüne sowieso, Linke aus Prinzip und studierte Feministinnen im Besonderen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nuhr ist nicht sonderlich daran interessiert, mit scharfzüngigen Argumenten zu punkten. Er wartet, bis seine beliebten Opfer mal wieder in ein „Fettnäpfchen“ getreten sind. Diesmal versuchte sich der Herr Nuhr (auch nicht zum ersten Mal) an den akademisch tätigen Feministinnen, die ebenfalls gelegentlich mal etwas heftiger „zur Sache“ reden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Seitenhiebe auf die Sexualität der Frauen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ging um fast nichts. Dieter Nuhr machte, wie gewohnt, Witze über andere. Das wurde ihm schnell als Täter-Opfer-Umkehr ausgelegt – und auch sein süffisanter Rat „Frauen sollten ihren Partner „vor dem Geschlechtsverkehr vielleicht einfach erst mal kennenlernen&quot; wurde kritisiert – nun ja. Das kann man meinen, aber wer es sagt, der meint damit ja auch noch etwas anderes: „Spontaner Sex ziemt sich nicht für Damen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus wurde flugs ein Mini-Skandälchen inszeniert. Das Magazin „Watson“ griff die Sache mit der Empörung auf, und auch der Focus schloss sich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ei ei, das riecht doch eher nach „Sommerloch füllen“ als nach einem echten Skandal. Und obwohl ich die Art, in der dieser Herr Nuhr über andere witzelt, nicht mag, sag ich doch: Er muss es sagen dürfen. Und diejenigen, die sich jetzt empören, müssen das aushalten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://maenner.media/gesellschaft/community/nu-h-r-die-angst-vor-dem-sex-der-anderen-kommentar/&quot;&gt;Männer-Media&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.watson.de/unterhaltung/exklusiv/993980166-dieter-nuhr-empoert-mit-witz-ueber-gewalt-gegen-frauen-ard-reagiert-auf-kritik&quot;&gt;Watson &lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot; https://www.focus.de/kultur/stars/femizid-witz-von-dieter-nuhr-ard-bricht-das-schweigen-so-reagiert-der-sender-auf-den-shitstorm_a143076d-2a0a-4b51-8344-e4515dc878b3.html&quot;&gt;Focus&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 18:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>demokratie. meinungsfreiheit</category>
<category>dieter nuhr</category>
<category>feministinnen</category>
<category>fettnäpfchen</category>
<category>skandälchen</category>

</item>
<item>
    <title>Ach, die Deutschen ... können sie wirklich alles besser?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2196-Ach,-die-Deutschen-...-koennen-sie-wirklich-alles-besser.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>deutsch</category>
            <category>schreiben und bloggen</category>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Alles besser wissen, alles besser können, alles richtiges Beurteilen – das ist immer noch das Bild unsrer Politiker, Manager, Fußballfans und vieler, vieler anderer Menschen in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Manager und Politiker, die in wesentlichen Fragen viel zu spät handelten, weil sie selbstherrlich auf dieses Land blickten und dabei Innovationen übersahen, ist sehr lang. Aus ihr stechen einige prominente Namen hervor, die stets mit großer Ehrfurcht genannt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Wirtschaft ist es nicht ganz so einfach. Der Niedergang bestimmter Produkte war absehbar, und das Schema war immer gleich. Die Marke und ihre Tradition samt Präzision und Qualität wurde solange hervorgehoben, bis man am Rande des Abgrunds stand. Erst dann sah man sich um, ob innovative Ideen, neue Technologien und vor allem andere Denkansätze helfen könnten. Das war (und ist) sehr klug, nur hatten die anderen bereits solche Gedanken, Techniken und Denkansätze verwirklicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch gibt es sie, die Vor-, Quer- und Diagonaldenker. Doch diese Lokomotiven in Politik und Wirtschaft, Geist und Kultur haben es immer schwerer, sich durchzusetzen. Im Zug „Deutschland 2026“ ist das Bremserhäuschen nach wie vor ein beliebter Platz, um den Zug zu verlangsamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich höre immer wieder, dass Deutsche dazu neigen, Probleme nicht zu lösen, sondern zu „behandeln“. Das mag ja eine ganz nette Idee sein, aber sie verlangsamt die Möglichkeit, die anstehenden Probleme schnell und sicher zu lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre immerhin ein Ansatz. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 09:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>deutsch</category>
<category>deutsche</category>
<category>ideenlos</category>
<category>konservativ</category>
<category>planlos</category>

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    <title>Frauen und Männer: Da ist der Wurm drin</title>
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            <category>anders denken</category>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:816 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;765&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/gen_xyz.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gen-X, Gen-Y, Gen-Z - wer ist nun wer?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Frauen und Männer: Da ist der Wurm drin - warum eigentlich? Versuchen wir es mal mit ein bisschen humorvoller, aber bitterer Wahrheit?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Männer - Spielmaterial für weibliche Eitelkeit?&lt;/h1&gt;Habt ihr mal Dating-Sendungen gesehen? Da sitzen sie nun, die jungen Männer, von vornherein dazu verdammt, einige Stunden als Spielmaterial der weiblichen Eitelkeit zu dienen. Dabei kommt beiden zugute, dass sie aus irgendwelchen Gründen ohnehin kaum Chancen aufeinander haben. Zu viel Beziehungen, noch keine Beziehungen, zu viel Flausen im Kopf, aber zu wenig Grips oder Traute, sie zu verwirklichen. Mit Eisenketten gefesselt an die Grundmauern des Heimatorts aber voller Träume von fernen Ländern, die man wohl sehen will, aber niemals begreifen wird. Träume von übereinstimmenden „Musikrichtungen“, aber nicht vom Rest der Kultur. Fehlt nur noch der „Body“, zu dessen Erblühen man viel Geld und Schweiß verwendet. Die innere Lage belanglos, der Emotionsvorrat reguliert. Und natürlich das Handy, das soziale Netzwerk, der Aufbau von Dutzenden Parallelbeziehungen, die einen geringen Stellenwert haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir haben Werte – das sollte eigentlich reichen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Männer taugen nichts – junge Frauen noch weniger. Das dümmliche „Gewertschätztwerden“ erweist sich als Kunstbegriff aus einer verlogenen Ethik. Wir müssen nicht „wertgeschätzt“ werden – wir sind etwas wert und werden deshalb geschätzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dummheit aus sozialen Netzwerken beziehen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sozialen Netzwerke verbreiten das dumme Gefasel über Beziehungen, und geschwätzige Nichtswisser(innen) tun sich damit hervor. Wer den verhüllenden Schleier herunterreißt, stellt ernüchtert fest, dass auf solche Weise keine Beziehungen entstehen. Das kann man auch so sehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zu begreifen, dass Frauen keine kontrollierbare Putzhilfe mit Blowjob-Flatrate sind und man sie nicht als Preis bekommt, wenn man Bauchmuskeln hat – schwierig in den Schädel zu bekommen, vor allem wenn dir das Internet im Millisekundentakt komplett etwas anderes erzählt. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lösungen durch die Vorgängergeneration? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösungen? Ach so, Lösungen. Nicht gerade die Stärke der „Gen Z“, wenn ich mich so umhöre. Und ob die Millennial-Frauen die Gen-Z-Männer retten könnten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich doch halbwegs verdutzt. Die Millennial-Frauen sollen den Gen-Z-Jungs beibringen, wie man sein Leben in Ordnung bringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie habe ich den Verdacht, dass dabei beide nicht glücklich werden. Schaut mal, die „GEN-Y-Frauen (Millennials) sind ja zwischen 1980 und 1996 geboren, also so zwischen 30 und 46 Jahre alt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, nein … es macht nichts, wenn sich reifere Frauen mal um das Wohlbefinden der jungen Männer kümmern. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, dass dies nicht viel ändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat und weitere Informationen im &lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/guelsha-ueber-gen-z-dating-entwickelt-sich-zur-single-aera-748207430909&quot;&gt;Tagesanzeiger&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 19 May 2026 16:22:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>gen-y</category>
<category>gen-z</category>
<category>männer</category>
<category>zusammenpassen</category>

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    <title>Vom ganz gewöhnlichen Gespräch zur intimen Begegnung </title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2174-Vom-ganz-gewoehnlichen-Gespraech-zur-intimen-Begegnung.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>lebensweisen und partnersuche</category>
            <category>sehpferd</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:814 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;559&quot;  src=&quot;https://sehpferd.de/uploads/klassische_verfuehrung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Klassische Verführung &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Dies ist kein Wegweiser, sondern eine Sammlung von modernen Auffassungen über „gegenseitige Verführungen“.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönliche Gespräche schaffen Kontakte – egal, welchen „Anspruch“ du hast. Nun kannst du natürlich sagen: Warum ausgerechnet das „gewöhnliche Gespräch“? Gibt es nicht Hunderte von Ratschlägen, was Männer „tun“ oder „sagen“ müssen, wenn sie eine Frau, „herumkriegen“ wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klare Ansage: &lt;em&gt;„Herumkriegen“&lt;/em&gt; ist ein Unwort. Es stammt aus Zeiten, in denen Männer ihre Machtposition ausnutzen, um Frauen einzuschüchtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und Frauen, Männer und Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen wir doch mal etwa anders: Was machen Frauen, um andere Frauen in ihre Intimsphäre zu locken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Bekannte, die beide Seiten kennt, hat es mit einmal ausführlich erklärt. Am Ende ging alles auf einen Bierdeckel: Small Talk – Vertrauen aufbauen, Wünsche wecken oder vertiefen – und ab auf die Couch, um einander diese Wünsche zu erfüllen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Methoden der Kommunikation – im Groben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar, das geht nicht immer – und wenn ein Mann eine Frau sucht, ist das alles ein bisschen komplizierter. Aber was ich davon mitgenommen habe, ist dies: Small Talk ist wichtig, um zu erfahren, was die andere Person besonders bewegt. Man geht dazu  heute gerne zum  „einfühlsamen Zuhören“ über. Im Grunde handelt es sich aber um ein Verfahren, um eine Person mithilfe ihrer eigenen Worte zu lenken: &lt;strong&gt;Aktives Zuhören&lt;/strong&gt;. Die meisten Menschen, die es beherrschen, nutzen es zum Wohl der anderen Person. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls wenigstens eine Person an einer intimen Beziehung interessiert ist, wird sie die Methode jedoch auch nutzen, um etwas über die Wünsche, Defizite und Begierden der anderen Person zu erfahren. Daraus kann unter günstigen Bedingungen die „gegenseitige Verführung“ entstehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vom guten Gespräch bis zur gegenseitigen Verführung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor will ich die Definition von „Verführungen“ in ein neues Licht rücken. Das Wort wurde von zahllosen Autorinnen und Autoren in die Schmuddelecke verbannt. Der Grund ist einfach: „Führung“ ist nach Ansicht der Moralisten gut, weil die Ziele „lauter“ sind, also „reinen Gedanken“ entsprechen. Verführung ist hingegen, was die bösen Wölfe im Märchen im Sinn haben: „Schnell die Befriedigung der Gelüste zu erreichen – und zwar zum Schaden anderer“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird ein Machtgefälle angenommen: Verführer(innen) sind stark, aktiv, „verschlagen“ (unehrlich), schlau und egozentrisch. Verführte hingegen sind schwach, passiv, naiv, gutgläubig und altruistisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mag in der Vergangenheit durchaus so gewesen sein. Doch seit selbstbewusste und emanzipierte Menschen aufeinandertreffen, gilt eher das, was ich hier beschreibe:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Verführungen sind heute oft wechselseitige Prozesse, bei dem zunächst nicht deutlich wird, was beide Personen voneinander wollen. Im Verlauf des Gesprächs versuchen nun beide, herauszufinden, inwieweit sie sich auf die andere Person jetzt und hier einlassen wollen. Letztlich überprüft jede Person ihre Begierden und Hürden, wobei Überraschungen durchaus möglich sind. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fazit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewöhnlicher Small Talk ist eine Möglichkeit, Gespräche in jede beliebige Richtung auszuweiten, solange beide sich dabei wohlfühlen. Der Small Talk führt immer dann zu einem gewissen Erfolg, wenn gemeinsame Interessen entdeckt werden. Dann kann er zu Freundschaften führen und manchmal auch zu Beziehungen. Sollten dabei gemeinsame intime Wünsche entdeckt werden, dann bleibt noch zu klären, ob sie auch miteinander ausgeführt werden können. Die „Schmetterlinge im Bauch“ werden dabei als Sinnbild für sexuelle Begierde genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zum Thema: &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/139-Small-Talk,-um-Liebe-zu-finden.html&quot;&gt;Small Talk&lt;/a&gt; bei realfeelings.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zu Theoretisch? Nicht verstanden? Nicht einverstanden? Dann mal los - kommentieren! &lt;br /&gt;
Bild: Buchillustration, anonym. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>dates</category>
<category>gegenseitigkeit</category>
<category>gesprächsentwicklung</category>
<category>kommunikation</category>
<category>smalltalk</category>
<category>verführer</category>
<category>verführerinnen</category>

</item>
<item>
    <title>Du suchst ein „passendes“ Kommunikationsseminar?</title>
    <link>https://sehpferd.de/index.php?/archives/2173-Du-suchst-ein-passendes-Kommunikationsseminar.html</link>
            <category>anders denken</category>
            <category>hören, sehen, wissen</category>
            <category>sehpferd</category>
    
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    <author>nospam@example.com (sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Wenn du ein Internet-Enthusiast bist, dann wirst du vielleicht nach Empfehlungen suchen oder „Bestenlisten“ befragen. Tatsächlich existieren solche Listen, aber sie sind nicht wirklich aussagefähig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will versuchen, in 10 Punkten etwas Licht in das Dunkel zu bringen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Am neutralsten sind Methoden, die &lt;em&gt;„Grundlagen der Kommunikation“&lt;/em&gt; vermitteln. Die meisten von ihnen arbeiten mit einfachen, universell verwendbaren Modellen. Typisch für solche Seminare ist, dass sie sich nicht ausdrücklich auf ein Verfahren oder einen Begründer berufen. &lt;br /&gt;
2.	In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird oft der Name „Schulz von Thun“ genannt - dem Schöpfer des Vier-Ohren-Modells und des Kommunikationsquadrats. Sein Modell ist ebenso vielseitig wie praxisnah und kann auf die Bedürfnisse vieler Zielgruppen angepasst werden.&lt;br /&gt;
3.	Wenn sich ein Anbieter auf Paul Watzlawick beruft, sollte er stets erläutern, was sein Konzept noch beinhaltet – außer den „Axiomen“ von Watzlawick. Denn das, was im „Menschliche Kommunikation“ theoretisch ausgezeichnet begründet wurde, muss erst in die Schulungspraxis umgeformt werden. &lt;br /&gt;
4.	Einige Seminare sind auf ganz bestimmte Berufsgruppen zugeschnitten. Das ist mit vielen Methoden möglich, wenn sie entsprechend angepasst werden. So kann ein Seminar für Verkäufer den gleichen Wurzeln entspringen wie ein Seminar für Personalchefs. &lt;br /&gt;
5.	In Deutschland sind Seminare zur Konfliktbewältigung sehr beliebt. Sie sind für Personen geeignet, die beruflich oder privat häufig in Konflikte eingebunden sind und diese gern lösen würden. &lt;br /&gt;
6.	Wenn deine örtliche Volkshochschule einen Kommunikationskurs anbietet, ist dieser häufig einfacher gestaltet als kommerzielle Seminare. Die meisten dieser Kurse eignen sich jedoch hervorragend als „Einstieg“.&lt;br /&gt;
7.	&lt;em&gt;Vorsicht&lt;/em&gt; ist immer dann geboten, wenn ein Kommunikationslehrgang &lt;em&gt;marktschreierisch angeboten wird&lt;/em&gt; oder wenn er mit großen Versprechungen verbunden wird. &lt;br /&gt;
8.	Machen Verfahren beruhen auf einem &lt;em&gt;Menschenbild&lt;/em&gt;, das inzwischen als „unvollständig“ angesehen wird oder auf Annahmen aufbaut, die inzwischen als „nicht mehr begründet“ angesehen werden. &lt;br /&gt;
9.	Änderungen beim menschlichen kommunizieren können Verhaltensänderungen bewirken. Wer dies will, benötigt mehr als einen Kommunikationskurs – nämlich einen Plan für diese Veränderungen. &lt;br /&gt;
10.	Immer mehr Menschen lassen sich unter dem Einfluss von maschineller Kommunikation (KI) dazu verleiten, auf verbale Verführungen hereinzufallen. Noch ist nicht bekannt, wer Seminare zum Schutz gegen solche Übergriffe anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich „nur informieren“ will, dem empfehle ich außer meinem Blog „&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/122-Inhaltsverzeichnis-Kommunikation.html&quot;&gt;Realfeelingspro&lt;/a&gt;“ vor allem die Online-Darstellung verschiedener Methoden durch die &lt;a href=&quot;https://www.uni-giessen.de/de/org/admin/dez/c/personalentwicklung/weitere-angebote/dat/dat_jg_bar/gz_bar&quot;&gt;Universität Gießen&lt;/a&gt; oder das Büchlein  &lt;em&gt;MiniMax-Interventionen&lt;/em&gt;, Verlag Carl-Auer, Heidelberg, in dem du  einfache Alltags-Tipps findest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du eine Übersicht über verschiedenartige Angebote suchst, wirst du bei &lt;a href=&quot;https://www.semigator.de/seminare/kommunikation.html&quot;&gt;Semigator&lt;/a&gt;  fündig.   
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    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>10 hinweise</category>
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