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Dem liberalen Geist eine Stimme geben - das ist sehpferd

Liebende in Bad Liebenstein

Vor dem Kulturhotel Kaiserhof in Bad Liebenstein befinden sich diese eindrucksvollen Brunnenfiguren, die (nach meinem Wissensstand) nirgendwo erwähnt werden und auch im Internet noch keinen Platz gefunden haben.
Ausdrucksvoll scherzendes Paar - Original

Entsprechend sehen sie auch aus - und das ist wirklich schade. Denn beide Figuren sind sehr ausdrucksvoll dargestellte Liebende. Ich habe versucht, dem Bild in der zweiten Version etwas mehr Leben einzuhauchen - und ich hoffe, es war nicht vergeblich.
Das Foto etwas "entkalkt", sonst aber im Oririginal

Das Bachmannsche Haus zu Altenburg

Die große, verglaste Veranda nach hinten heraus
Die Seifensiederei Otto Bachmann in Altenburg fällt auch heute noch auf - obgleich der Zahn der Zeit an diesem denkwürdigen, äußerst soliden Gebäudes inzwischen erheblich genagt hat. Ohnehin gehört die Johannisstraße ohnehin nicht gerade zur „guten Stube“ der Stadt, die ohnehin immer noch unter der DDR-Vergangenheit leidet. Das bedeutet: viele erhaltenswerte Gebäude, kaum Interessenten dafür.

Zum Tag des offenen Denkmals gab man den Blick ins Innere frei - hier die wunderschönen Fenster vorne und hinten.

In der "Belle Etage"

Oh, ich hatte euch etwas vorenthalten: Die Fassade, wie sie heute aussieht. Die rechte untere Ecke musste etwas retuschiert werden.
Das Haus des Seifensieders, von der gegenüberliegenden Straßenseite gesehen.

Alternative Sonnenuntergänge

Seltsame Farben in Himmel, Meer und Strand
Wenn die Sonne hinter dem Meer verschwindet, wir die Welt in seltsame Farben eingehüllt. Das ist alles, was man braucht - die Sonne selbst muss nicht unbedingt zu sehen sein. Alle drei Fotos sind nicht farblich manipuliert.

Rötliche Wellenkämme

Und der Strand mit einem schönen Orange:

Schillerndes Orange am Meer


Alle Bilder farblich unbehandelt, aufgenommen mit DMC-FZ200

Der Heidschnuckenweg

Ohne Zweifel beginnt hier die "Behringer Heide". Und es gibt einen recht großen Parkplatz.
Bei Behringen befindet sich ein ehemaliger Truppenübungsplatz, der jetzt wieder landschaftlich wunderschön erstrahlt. Auch der bekannte "Heidschnuckenweg" führt durch dieses Gebiet - und man kann hier einen historischen Schafstall besuchen.

Rast beim historischen Schafstall

Zum Schafstall sind es schon ein paar Schritte durch die "sandige Heide". Man nimmt den "Heidschnuckenweg", die leicht zu begehen ist und wirklich gut ausgeschildert.

Alles gut ausgeschildert

Das Gebiet ist auch geeignet für Menschen, die keine Profi-Wanderer sind - überall stehen Bänke zum Ausruhen. Warum das untere Schild auf Kaninchenaugenhöhe stand, konnte ich nicht herausfinden.

Oft fotografiert - der Holzsteg auf dem Heidschnuckenweg

Und nun noch das Bild auf Kaninchnenaugenhöhe unter einer Bank zum Ausruhen. Ist es vielleicht der Wegweiser für ... Hunde?

Lustig - Wegweiser unter einer Bank


Wer nicht weiß, was eine Heidschnucke sein könnte: Es ist eine besonders genügsames, sehr kleines Schaf, das typisch für die Lüneburger Heide ist.

Zwischenhalt in der Heide

Bei Bispingen - am Rande der Landschaftsschutzgebietes
Die Heidelandschaft bei Bispingen ist besonders attraktiv - ein Besuch lohnt sich jederzeit. Wer mag, darf sich gerne auf eine der zahnlosen Kutschen schwingen. Die Bilder stammen aus dem Ort Behringen. Sie wurden vom Tütsberg aus aufgenommen.
Mit der Pferdekutsche durch die Heide


Wer noch die Heideblüte vermisst und den Zauber, der von der Landschaft während der Blütezeit ausgeht, muss noch ein paar Tage warten.