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Und noch einmal SPAM – von 2000 Euro auf 6000 Euro?

Diese E-Mail war mir natürlich als SPAM bekannt –wie ich täglich 2000 Euro verdienen kann. Diesmal, so hieß es, könnten es zwischen 2000 und 6000 Euro im Monat sein. Immerhin sind die Spammer jetzt von Tagen auf Monate übergegangen.

Die Adresse der Dame (oder wem auch immer), die mir dies schrieb, residiert im Zeil 107 in Frankfurt. Das Gebäude ist eine Baustelle. Wie nett.

Übrigens fällt mir auf: Es waren auch schon mal 5.000 Euro täglich.

Neueste SPAM-E-Mail: Kosten für Krankenversicherung einsparen

Heute sind zwei E-Mails bei mir eingegangen, die von zwei Algorithmen nicht eindeutig als SPAM identifiziert werden konnten, aber von jeweils einer dort unbekannten Einwohnerin der kleinen Orte Biere (99 Einwohner) und Hollnich (303) Einwohner stammen sollen. Vermutlich sind beide Namen und Adressen falsch,

Beide verweisen auf eine angebliche Testseite für private Krankenversicherungen. Ob es sich wirklich um eine solche handelt und welche Motive dahinter stehen, sie auf merkwürdigen ausländischen Webseiten zu verbreiten, entzieht sich meiner Kenntnis.

Das angebliche Achteinhalb-Millionen-Erbe

Die erste Frage: „Wie kommen Spammer eigentlich an meine Fax-Nummer?“, kann ich nicht beantworten. In Verdacht stehen einige unzuverlässige Internet-Firmen, die mit den Daten ihrer Kunden hausieren gehen oder eine undichte Stelle in der Übermittlung von Kundendaten an Dritte, zum Beispiel an Transporteure.

Während sonst immer die Nigeriaconnection am Werk ist und versucht, mit E-Mail zu bescheißen, ist es diesmal eine andere Masche, deren Praktiken bereits hier und hier beschrieben wurden. Es geht immer um angebliche Erbschaften in Millionenhöhe – und natürlich in US-Dollar. Der Name des Erblassers wird immer wieder angepasst, ansonsten sind die Anschreiben inhaltlich gleich.

Kurz: alte Masche, diesmal per Fax.

Springers Informationsfreiheit

Bild Screenshot - dann eben danke schön ...
Zitat auf einer Webseite der BILD-Zeitung:

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Und wenn ich's nicht tue? Dann werde ich von Informationen ausgeschlossen.

Nun, auf diese Informationen kann ich notfalls sch... dankend verzichten.

Wahlmüll von der Sex-Community JOYclub

Ist die gleiche politische Überzeugung bei einem ONS wichtig? Jein oder jein? Die Antwort ist eindeutig „Nein“, denn vor der Kurzerfrischung im Genitalbereich fragen weniger als vier Prozent der Befragten danach, ob man politisch zusammenpasst. Hauptsache, man passt ineinander.

War’s das? Hoffentlich.