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Linux – mal recht nett, dann wieder gar nicht lustig

Ich besitze einen einzigen Computer, auf dem Linux läuft. Genauer gesagt KUBUNTU. Er fuhr nach einiger Zeit und vier oder fünf neuen Releases nur noch mit Mühen hoch, und zeigte so gut wie immer eine CPU-Auslastung von ca. 95 Prozent.

Nun gelang es mir gestern ohne Probleme, aber durchaus absichtslos, das System zu schrotten – im falschen Moment heruntergefahren. Also neu aufgesetzt mit Kubuntu 17.04 und – bass erstaunt stellen ich fest, dass die Installation völlig problemlos geht, und die CPU nur nur noch im üblichen Rahmen schwankt. Alles lief tadellos.

Dumm nur, dass die WLAN-Einstellungen verschwanden, nachdem ich den mitgelieferten WLAN-Manager benutzt hatte - und sie seither nie wieder aufgetaucht sind. Der WLAN-Zugriff ist seither auch nicht mehr möglich. Eigentlich schade, dass es mit Kubuntu (Ubuntu) immer wieder Schwierigkeiten gibt – das System an sich ist genial.

Nachtrag vom 12. Januar 2018: Ich war möglicherweise zu blöd, ein Tool zu bedienen, das von Ubuntu mitgeliefert wird. Wie alle "Tools", ist alles recht spartanisch beschriftet - das mag zu meiner Entschuldigung dienen.

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