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Voll dahinter stehen?

Journalisten erkennt man daran, dass sie stets die Distanz zu den Themen wahren, über die sie schreiben, selbst dann, wenn sie sich im Prinzip dafür engagieren könnten.

Diese Distanz ist nötig, spricht aber offenbar die Leserinnen und Leser vieler Neuer Medien nicht an. Gerade hörte ich, dass für ein Magazin Autorinnen und Autoren gesucht werden, die Ihre Themen verinnerlichen oder diese zu ihren Lebensinhalten gemacht haben.

Sicher – der Unterhaltungswert wird dann größer – aber der Informationswert deutlich geringer. Ich muss und kann damit leben, weil ich als Leser solcher Magazine nicht infrage komme.

Aber ich frage mich schon, ob Selbst-Betroffenheit und Lifestyle ausreichen, um Informationen zu transportieren.

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