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Gefahr durch ein Datenleck im Versandhandel

Bei einem Versandhändler, Spediteur oder einem Paketdienst muss es ein Datenleck geben: Offenbar wurden Adresse und Telefonnummer über diese beiden Wege ausspioniert, weil es keine anderen Möglichkeiten gibt, wie diese Leute an die Daten gekommen sind.

In schlechtem Deutsch schrieb jemand, der sich als „USPS-Mitarbeiter“ ausgibt:

Sehr geehrte (r) nn,

Ihr Packet wurde auf folgende Adresse nn PLZ nn abgeschickt, da aber es keiner Zuhause gefunden werden konnte, probierten wir Sie per das gelassene Handynummer: nn erfolglos zu erzielen. Zurzeit befindet sich Ihrer Paket in dem zunächst zu Ihnen liegendem Paketzentrum.

Im Anhang finden Sie den Postzettel, mit den Lieferinformationen. Sie können das Paket selbstständig abholen, oder melden Sie sich mit den Postzettel Daten an um die Lieferzeiten zu ändern.


Da kein Paketdienst so vorgeht, ist die Sache zwar leicht als Fälschung zu erkennen – interessant ist aber, dass die Kriminellen, die so etwas verschicken, über Original-Daten verfügen. Und nun der Clou: Natürlich will’s keiner gewesen sein. Datenlecks bei Versandhändlern oder Paketdiensten? Löcher in der Übermittlung? Gibt’s nicht. Oder doch?

Hinweis: „nn“ enthält existierende Name und Adressen.

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