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Rechtsaußen schaden der CDU mit Kritik an Klimapolitik

Die CDU ist im Prinzip wählbar. Der Einfluss des deutschen Katholizismus, einst ein Hinderungsgrund, den Namen „CDU“ auch nur in den Mund zu nehmen, ist Geschichte. Die Rechtsorientierung, die sich lange Zeit durch die Partei zog, ebenfalls.

Doch es gibt in der CDU selbstverständlich auch heute noch Reste katholischer, ultrakonservativer und fortschrittsfeindlicher Kräfte. Einer dieser Kräfte hat sich gerade zu Wort gemeldet, der „Berliner Kreis“.

Es geht dabei darum, dem US-amerikanischen Präsidenten zu folgen und sich von den Zielen des Klimaschutzes loszusagen. Die Autoren behaupten, dass eine Milderung des Klimawandels ohnehin keinen Sinn mehr habe, und fordern eine „Anpassung daran“.

Fordern kann man viel – doch die Anpassung an den Klimawandel, falls sie möglich wäre, gäbe es ja auch nicht zum „Nulltarif“.

Insgesamt gesehen schadet die ultrakonservative Bewegung der CDU, denn das Volk ist schon viel Öko-Bewusster als mancher CDU-Parlamentarier.

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