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Tatort: Kaspertheater aus Frankfurt, nur nicht so witzig

Also nee, Leute: Der Tatort wird immer mehr zum Kasperletheater für unfähige Autoren, die weder Täter noch Polizisten porträtieren können, sondern immer mehr in die „Kasper- und Krokodil-Sparte“ absacken.

Wie wäre es, wenn die Tatort-Reihe nicht immer darauf setzen würde, die gerade neusten Trends im Bereich des Verbrechens aufzugreifen und stattdessen einmal wirklich nur spannende Unterhaltung bringen würde?

Der Tatort: „Land dieser Zeit" grifft ein schwieriges Thema einerseits belehrend, andererseits schrecklich öde und langweilig auf. Und drittens agierten die Figuren auf dem Bildschirm tatsächlich wie im Kaspertheater. Da möchte man ja beinahe denken, sie könnten auch sonst nicht mehr als die Holzköpfe aus der Kasperbude.

Und die ARD sollte sich mal entscheiden: entweder für gute Drehbücher oder für schulmeisterliche Volksbelehrung am Sonntagabend mit Abgähnen.

Oder wie wäre es, die Serie mit den Witzbolden auf Frankfurt gleich als Kriminalkomödie zu verkaufen? „Kottan ermittelt“ auf frankfurterisch?

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