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Sind Blogs eine „Mädchensache“ geworden?

Wenn von erfolgreichen Blogs oder Bloggern die Rede ist, dann ist inzwischen höchstwahrscheinlich, dass dies zutrifft:

1. Sie werden von einer jungen Frau geführt.
2. Sie beschäftigen sich fast ausschließlich mit Mode und Schönheit.
3. Sie betreiben verdeckte und/oder offene Werbung.

Diesmal waren alle Blogs, die von einer bekannten Blog-Promotion-Seite angepriesen wurden, Mode-Blogs.

Manche der Blogs ähneln dabei sehr modernen Frauenzeitschriften – und sie sind so informativ, wie Frauenzeitschriften eben sind. Hier beispielsweise Mode für die Frau, die aus sich und ihrem Fahrrad ein Gesamtkunstwerk machen will.

Die Presse – Losungen verbreiten, statt kritisch zu analysieren?

Deutschland hat keine Diskussionskultur - und weil dies so ist, wird entweder der „Mainstream“ tausendfach wiederholt oder aber der Ausdruck dieser oder jener Ideologie. „Mainstream“ zu schreiben ist leicht – man kann beliebig seicht sein, solange man das trifft, was in den Gehirnen der meisten Abonnenten vorgeht.


Bei der sogenannten „Flüchtlingskrise“ wurde – soweit sie Deutschland überhaupt betraf – gar nicht erst diskutiert. „Mutti“ versuchte, den großen Mantel ums Volk zu legen und zu sagen „Wir machen das jetzt mal so …“, und daraus resultierte fünferlei:

1. Eine Euphorie, die Menschen gerettet zu haben und ihnen ein Zuhause zu geben.
2. Eine Ernüchterung, dass niemand in Deutschland auf solche eine Situation vorbereitet war.
3. Die Tatsache, dass sich kein Mensch und keine Institution wirklich Gedanken über die Zukunft dieser Menschen in Deutschland machte.
4. Das Unverständnis dafür, dass es keine integrierende Kraft gab, die sich um die Eingliederung dieser Personen bemühte.
5. Ein Protest gegen die unüberlegte, planlose, und in weiten Teilen auch chaotische Politik der Bundesregierung.

Wie konnte es dazu kommen? Das müssen Sie die Regierung fragen – und sie ist nach wie vor mit dem Namen „Angela Merkel“ verbunden. Doch was, wenn wir uns selbst fragen: Wo bleibt eigentlich die Presse, um das Problem der konzeptlosen Massenzuwanderung objektiv zu analysieren?

Die Presse in Deutschland schwimmt auf dem politischen Mainstream daher

Machen wir es kurz: Diese Presse gibt es in Deutschland nicht mehr. Man hat verlernt, Probleme im Kern zu analysieren und sie kontrovers darzustellen, wo es nötig ist.

Eine ehrenwerte Studie – (also keine ideologisch motivierte Zweckstudie, die es eben auch oftmals gibt), hat herausgestellt, dass sich dieMeinungsbildende Printmedien in Deutschland sozusagen „unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt“. Und Zitat:

Wer dieser Regierungslinie skeptisch gegenübergestanden habe, habe sich in den Augen vieler Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verdächtig gemacht.


Ein Medienproblem, das sich am Flüchtlingsproblem zeigte: Einflüsterungen der Eliten

Dies alles ist ein Medienproblem und kein Problem der politischen Ausrichtung. Medien machen Propaganda für die Welt, die sie gerne hätten – und die ist immer etwas besser als die Welt, die in Wirklichkeit existiert. Das darf nicht sein, denn unsere „bildgebenden“ Medien fahren viel zu oft auf diesem Gleis.

Mainstream-Berichte: Furcht vor den Abonnenten?

Man mag der „abonnierten“ Bürgerzeitung noch zubilligen, dass sie ihre Klientel mit Mainstream und populärem Schnickschnack füttern müssen, um keine Abonnenten zu verlieren. Aber die meinungsbildenden Zeitungen? Warum sind sie davon abgekommen, auch einmal kontrovers zu berichten? Warum meiden sie, Tatsache und Meinungen zu verbreiten, die nicht „in den Mainstream“ passen? Haben sie gar keinen Respekt mehr vor ihrer eigentlichen Aufgabe, zwei oder noch wesentlich mehr Meinungen zu einem Thema zuzulassen? Und wo bleibt die „objektive Recherche“?

Den Eliten nachzuplappern, ist kein Journalismus

Es geht in Wahrheit gar nicht um „Flüchtlingspolitik“ – daran ist nur deutlich geworden, dass dummes Nachschwätzen inzwischen eine journalistische Tugend geworden ist. In vielen anderen Bereichen ist dies gar nicht aufgefallen, zum Beispiel im Wissenschaftsbereich – hier wird so gut wie nie nachrecherchiert, wie die Ergebnisse der angeblichen Sensationen zustande gekommen sind.

Und immer wieder lässt sich dies beweisen: Journalisten übernehmen unkritisch Losungen der Eliten – seien sie nun Politiker, Wirtschaftsvertreter oder Wissenschaftler. Es ist aber nicht ihre Aufgabe, Eliten-Meinungen zu verbreiten, sondern diese kritisch zu hinterfragen.

Sehen - die reine Lust

Solange er nicht gefressen wird, kann er sich der reinen Lust hingeben
Der Sommer beschert mir täglich gegen 25 Schmetterlinge auf einmal, die begierig an meinem Schmetterlingsflieder nuckeln.
Sommer voller Lust am Nektar

High Performance WiFi Bridge

Funktion gewährleistet - bei dem Preis können Sie sich selbst überzeugen

Wer im Internet nach Wandlern von wifi auf LAN oder meinetwegen von WLAN auf Ethernet sucht, kann sich die Augen rot gucken. Da werden immer wieder USB-Dongles angeboten, die in diesem Fall natürlich gar nichts nützen. Denn wenn ich keinen USB-Anschluss habe oder dieser dummerweise nicht wirklich zugänglich ist, dann bleibt nur eines - den Ethernet-Anschluss verwenden.

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Dieser Wandler, die High Performance WiFi Bridge von Vonets funktioniert tatsächlich. Natürlich ist sie nicht (was manchmal bemängelt wird) "Plug and Play", sondern die Bridge muss auf die WLAN-Verbindung hin konfiguriert werden, für die sie verwendet werden soll. Wer nicht erwartet, dass alles per "Zaubertasten" funktioniert, und wer die englischsprachige Anleitung ansieht, der wird schnell feststellen: Ach, wirklich einfach. Ich selbst habe den Fehler gemacht, zuerst die Schnellanleitung zu lesen. Hätte ich danach gehandelt, so wäre ich wahrscheinlich verzweifelt. Doch habe ich rechtzeitig die Kurve gekriegt.

Ohne Ansehen des Betriebssystems - WiFi (WLAN) für jeden Zweck. l


Ich benutze die Bridge derzeit nicht für SAT > IP, sondern als Zusatz für meinen ebenfalls vorhandenen SAMSUNG DVB - T2 Receiver, der dadurch in einen Smart-Fernseher verwandelt wird. Sie funktioniert dort ganz prächtig, und sie befeuert wahlweise auch einen Mini-PC (Bild) mit Daten. Natürlich würde der ASUS Mini-PC auch mit dem eingebauten WLAN funktionieren. (Ich kann keinen Unterschied erkennen). Als Betriebssystem wird hier Ubuntu (Linux) verwendet. Welches Betriebssystem SAMSUNG verwendet, weiß ich nicht. Aber der Beweis ist erbracht, dass diese Bridge sehr universell einsetzbar ist.

Hinweis: Dieser Beitrag wurde nicht gesponsert. Das sensationelle Produkt wurde von mir entdeckt, und ich hatte ehrlich gesagt nicht viel Hoffnung, dass alles so gut funktioniert.

Wieso ich SAT > IP als höchst merkwürdig erlebe und es dennoch verwende – (2) „Schwachstellen – WLAN, Service und Kompetenz“

Firmen, Techniker, Serviceleute, Inkompetenz und das WLAN als Problem Nummer eins

Bisher schrieb ich über meinen Einstieg in SAT > IP, der mehr als hakelig war, weil sich niemand als kompetent erwies. Jedenfalls war es nicht so einfach, ein WLAN aufzubauen. Die Reichweite war dürftig, und die Qualität eher bescheiden. Doch würde man dies ändern können?

Schwachstelle Nummer eins: WLAN und Receiver
Damit funktioniert es auf dem PC: High Gain Wirless USB Adapter
Da ich das längst ausprobiert habe und es nicht funktioniert, lasse ich in einen vorhandenen Kabelkanal ein nagelneues Ethernet-Kabel hineinlegen, nachdem ich zuvor erprobt habe, ob ich überhaupt Empfang hatte. Das ging zunächst ganz hübsch, manchmal ein bisschen verpixelt, aber insgesamt höchst manierlich. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nichts über den Pferdefuß: Man benötigt absolut perfekte Hardware für die WLAN-Übertragung – und die gibt’s zwar – aber nahezu ausschließlich für PCs. Das „eingebaute WLAN“, so musste ich später erfahren, ist bei den meisten Geräten zu dürftig für SAT > IP ausgelegt – wenn überhaupt eines mitgeliefert wird. Wenn Software in den „Setboxes“ auf Android oder Linux basiert, kann kaum jemand helfen: Die meisten Hersteller verweigern das Aufspielen vom Fremdsoftware, die für hochwertige WLAN-Sticks unerlässlich wäre.

SES Astra lässt den SAT > IP Kunden weitgehend allein

Das zweite Problem liegt direkt bei SES / Astra. Die Webseite, auf der die „Clients“, also die Empfangsgeräte aufgeführt werden, hat nicht nur Staub angesetzt – viele der Geräte gibt es schon gar nicht mehr, seien sie nun „zertifiziert“ oder nicht. Würden andere Leute ihre Webseiten so behandeln, würde man von „Verwahrlosung“ reden. Offenkundig hat SES / Astra das Projekt mit großem Aufwand gestartet und denn wieder aus den Augen verloren. Das hat natürlich auch Rückwirkungen auf den Handel.

Die Hersteller: keine Antwort aus Arroganz oder Unkenntnis?

Das dritte Problem – und damit sicherlich das schwierigste – liegt in der Arroganz der noch verbliebenen Hersteller von Empfängern, die nicht einmal antworten, wenn man sie anschreibt. Man verweigert dem Interessenten oft eine zuverlässige Beratung vor dem Kauf ebenso, wie man dem Kunden eine ausführliche Erläuterung und Beratung bei Problemen nach dem Kauf verweigert. Es gibt einzelne positive Ausnahmen, aber sie sind selten, und ich gebe zu, nicht alle Hersteller angeschrieben zu haben. Man muss sich vergegenwärtigen, dass an der Datenstrecke viele Komponenten beteiligt sind: neben der üblichen Satellitentechnik noch die Server, dann LAN, DLAN, WLAN, Ethernet-Kabel und schließlich die Receiver. Als solche kommen TV-Geräte (Panasonic), Set-Boxen (einige verbliebene Hersteller), PCs (mit spezieller Software) und Smartphones (mit besonderen Apps) infrage. Darauf komme ich noch.

Wie SAT > IP funktionieren kann

Generell lässt sich nach diversen Tests folgende Aussage treffen:

Das „Kabellose Fernsehen“ bei SAT > IP ist nur über WLAN gewährleistet, aber WLAN ist der Schwachpunkt der meisten Receiver.

Das WLAN muss erstklassig sein

Die beste WLAN-Qualität lässt sich mit speziellen WLAN-Emfpängern für Windows-basierte Computer erzielen, wie sie beispielsweise TP-Link anbietet.Es mag andere Lösungen geben, aber ich habe nicht alle erproben können.

LAN-Kabel (Eternet-Kabel) sind eigentlich keine Lösung

Fernsehen über zusätzliche LAN-Kabel ist zwar möglich, verlangt aber entsprechende Einrichtungen, bei denen erneut Kabel durch Räume verlegt werden müssen. Das ist kenen Lösung.

DLAN als Notlösung

DLAN (Verbreitung von LAN über die Steckdose) ist möglich, stellt aber eine Art „Notlösung“ dar.

Andere Lösungen, z.B. WLAN to LAN.

Es mag andere Lösungen geben, zum Beispiel „Bridges“ von WLAN auf Ethernet-Anschlüsse. (1) Diese haben den Vorteil, dass der Ethernet-Anschluss (LAN) universeller ist als der WLAN-Anschluss über USB-Sticks. Ich habe es (noch) nicht erprobt – aber auf diese Weise könnten auch Geräte mit exotischen Betriebssystemen besser eingebunden werden.

Eine neue, aber noch sehr teure Technologie habe ich nicht erprobt: WLAN Bridges, die eigene Funkverbindungen aufbauen. Zu dem Zeitpunkt, als ich dies schrieb, kosteten sie gegen 400 Euro.

(Wird fortgesetzt)

(1) Diese sehr preiswerte Bridge funktioniert - ich habe sie allerdings nicht mit SAT > IP erprobt.