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Passiflora – falsch etikettiert?

Passionsblume - falsch etikettiert?
Diese Passionsblume, die ich letztes Jahr als Mini-Pflänzchen bekam, hatte man als „Passiflora Edulis Frederick“ etikettiert. Na schön – sie war geschenkt, und dem geschenkten Gaul schaut man nicht aufs Maul. Aber Frederick? Glaube ich nicht.

Neues von der Micker-Passis

Sie hat noch Chancen
Die drei mickrigen Passionsblumen, die mir eine Versandgärtnerei schickte, treiben zumindest neu aus – das ist schon mal beruhigend. Noch sind sie zwar fast genauso mickrig wie zu Anfang – aber das kann sich bei Passiflora schnell ändern. Im letzten Jahr bekam ich zum Geburtstag auch zwei ziemlich mickrige Passionsblumen, die jetzt zumindest gut wachsen – und eine davon hatte schon im ersten Jahre prächtige Blüten.

Für eine ausgezeichnete Musikwiedergabe müssen Sie …

Für eine ausgezeichnete Musikwiedergabe müssen Sie …

Wie würden Sie diesen Satz beenden?

Es gab Zeiten, zu denen man gesagt hätte, Sie müssten vor allem tief in die Tasche greifen. Ich erinnere ich noch an die Zeiten, an denen die Menschen mit Watts, Klirrfaktoren, Kabelquerschnitten und Ähnlichem argumentierten.

Übrigens höre ich gerade Jazz24, ein Sender, der in den USA beheimatet ist und den ich via Mini-Computer empfange. Der Datenstrom geht dann über die eingebaute Sound-Lösung an den Kopfhöreranschluss und von dort an einen der preiswertesten TEAC-Receiver. An dem wiederum hängen ein paar recht, recht alte Bassreflexboxen.

Also: Für eine ausgezeichnete Hi-Fi-Musikwiedergabe müssen Sie … wie würden Sie diesen Satz beenden? Ich bin gespannt, was Sie zu sagen haben ...

Geständnis über Operngesang

Entgegen der Gewohnheit von Opern- und Operettenliebhabern, die vor entzücken lächeln und vehement applaudieren, wenn die Sängerinnen und Sänger aus voller Brust und strahlender Kehle Töne ablassen – empfinde ich dies bisweilen als Lärm. Und nicht nur das. Diese Töne schmerzen mich – sie dringen wie Nadeln in mein Gehirn und stören mein ästhetisches Empfinden. Ich weiß nicht einmal, warum das so ist. Mag sein, dass ich zu viele Opern aus Vaters Superhet-Emfänger (plus Plattenhobel) gehört habe, die zugegebenermaßen noch lauter und scheußlicher aus den 3D-Lautsprechern kamen als aus den Kehlen der Sängerinnen auf der Opernbühne.