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Die Grünen machen in Links-Populismus – und denken nichts dabei

Ach, Grüne, hört mal: Wenn ihr schon an die Steuern geht, müsst ihr sie senken: Ja wohl senken. Vor allem die Einkommenssteuer, bei Lohnempfänger auch Lohnsteuer genannt. Wahrscheinlich habt ihr noch nicht gemerkt, dass eine Menge von euch Klugscheißern längst auf diesem Einkommensniveau sind und eine Menge von den Leuten, die euch vielleicht noch wählen würden, auch.

Aber was höre ich da: Steuern erhöhen, indem Steuervorteile weggezaubert werden? Ein bisschen mit der Reichensteuer herumspielen?

Cicero hat es auf den Kern gebracht:

Doch um den Wähler und einen Wahlerfolg geht es bei den Grünen derzeit nicht … der Vorwahlkampf richtet sich also an die eigenen Leute und da gelten andere Gesetze. Vor allem gelten dort Steuererhöhungen als innerparteiliches Identitätsthema.


Die Links-Kabarettisten haben sich längst entschieden. Sie blasen süffisant ins locker-lachende Publikum der Fernsehkanäle, dass Grün-Wähler, so sie denn den Realos und damit Winfried Kretschmann folgten, am Ende „schwarz“ würden. Wahrscheinlich wird uns noch allen schwarz vor den Augen, wenn die rote Kollektivregierung einmal zur schrecklichen Gewissheit würde.

Allerdings: Die Fundamentalisten in der Partei, unnachgiebig, unbeliebt, betonverkopft und stramm links ideologisiert, verlieren und verlieren und verlieren. Und Kretschmann hat gewonnen. Wäre es da nicht besser, sich an den einen strahlenden Gewinner anzuhängen, als an die vielen muffeligen Verlierer?

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